Der Movr kann auch ein innerbetrieblicher Logistikdienstleister sein. (Bild: Rytle)

»Greening the last mile«:

Rytle wirkt der Belastung der Innenstädte entgegen

City-Hub, Box, Lastenrad und Fahrer – mehr braucht es nicht für die Umsetzung des Konzepts von Rytle. Beim Bremer Start-up wird die »letzte Meile des Transportweges« mit einem innenstadttauglichen, elektrischen Lastenrad namens Movr bewältigt.

Weil Lastwägen oft nicht für kleine Innenstädte geeignet sind, kommt bei Rytle die Lieferung zunächst in einen City-Hub. Dieser ist nicht größer als zwei Parkplätze und bietet Platz für bis zu neun vorkonfektionierte Boxen. Eine von ihnen kann der Movr transportieren. Denn die Box hat bloß eine Fläche von einer Europalette. Trotz Beladung ist der Movr klein und wendig; er wird durch Muskelkraft und Elektrizität betrieben.

Alle Komponenten sind mit Sensorik und Telematik ausgestattet. So ist der gesamte Transportprozess digital einsehbar – auch für den Paketempfänger.

www.rytle.com


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