Bild: Schneider Electric

E-Mobilität – Tipps für intelligente Lösungen:

Smarte Konzepte für saubere Mobilität

Der Markt für individuelle Mobilität ist im Umbruch – Elektroautos und –fahrräder werden präsenter. Dies lässt auch den Bedarf an elektrischer Energie steigen. Die meisten Elektroautos werden über Nacht zu Hause geladen, wodurch der Stromverbrauch ansteigt. Hierfür gibt es Lösungen, die den Konsumenten vom »Consumer« zum »Prosumer« machen können; der Verbraucher produziert dabei selbst Strom. Schneider Electric unterstützt mit smarten Lösungen.

Energiewende ist Klimawende“, weiß Ing. Karl Sagmeister, MBA, Geschäftsführer von Schneider Electric Austria, dem Spezialisten im Bereich der digitalen Transformation von Energiemanagement und Automatisierung. „Für den Einsatz von Elektro-Autos sprechen nicht nur ökologische, sondern auch ökonomische Gründe. Insgesamt gesehen verbrauchen Elektro-Autos 70 bis 90 Prozent weniger Energie als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren“, betont Sagmeister. Schneider Electric hat es sich zum Ziel gesetzt, Kunden beim Umstieg auf Elektromobilität und erneuerbare Energie zu unterstützen und beratend zur Seite zu stehen. Das Unternehmen bietet nicht nur Energieversorgungslösungen für Elektromobilität, sondern auch ganzheitliche Systeme, die erneuerbare Energien, Elektromobilität, Energietechnik und die klassische Haussteuerung mit z.B. KNX oder dem Smart Home kombinieren. Ob für einzelne Gebäude, Städte oder ganze Länder, ob Einzelhaushalt oder Energieversorgungsunternehmen, Schneider Electric hat auf jeder Ebene individuelle Systeme im Repertoire.

Trotz aller Euphorie in Sachen E-Mobilität und Energiewende gibt es auch infrastrukturell einiges zu beachten. Das österreichische Stromnetz zählt zu den leistungsfähigsten in Europa, aber der zunehmende Bedarf zeigt Kapazitätsgrenzen auf. Auch 1.000 Ladepunkte (Ziel für Wien 2020) mit jeweils nur 11 kW – und hier wird die komfortable Schnellladung mit deutlich höheren Leistungen noch gar nicht berücksichtigt – sind eine große Aufgabe für eine bestehende Infrastruktur, vor allem in Kombination mit unterschiedlichen Wechselwirkungen in den Energienetzen im Zusammenhang mit den an Bedeutung zunehmenden alternativen Energien wie Wind oder Solar. Auch hier kann Schneider Electric mit der smarten Steuerung auf Basis der Digitalisierung gemeinsam mit Netzbetreibern und Energieversorgern Lösungen anbieten, die bestehende Verteilnetze zu sogenannten »Smart Grids« werden lassen. „Für den Endkonsumenten, der die Elektromobilität nutzt, ist es oftmals sinnvoller, selbst Strom zu erzeugen und Energieanbietern Über-Produktionen zu verkaufen. Immerhin laden 90 Prozent der E-Car-Nutzer ihr Fahrzeug zuhause“, so Sagmeister. „Der Consumer wird damit zum Prosumer, da er nicht nur Energie verbraucht, sondern aktiv an der Erzeugung und Bereitstellung von Energie teilnimmt. Dynamische Stromtarife, die bereits heute teilweise verfügbar sind und künftig noch an zusätzlicher Bedeutung gewinnen, können aktiv und zum eigenen Vorteil genutzt werden. Damit Energie in alle Richtungen fließen kann, muss sie gemanagt werden.“ Schneider Electric bietet dazu intelligente Vernetzung aus einer Hand – sowohl auf Hardware- als auch auf Software-Ebene.

Langfristig haben Konzepte wie Elektroautos oder Smart Homes nicht nur positive Auswirkungen auf das Klima, sondern sind auch sehr kostensparend. Denn Sagmeister erläutert: „Erfahrungswerte zeigen, dass sich, bei entsprechend intelligenter Planung, Investitionskosten innerhalb von zwei bis maximal fünf Jahren wieder eingespielt haben. Dabei sind Energie-Einsparpotenziale von 35 % und mehr keine Seltenheit.

Weitere Informationen unter: www.schneider-electric.at


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