Wasserstoff aus Licht
(Bild: Fotolia)

Ove Burmeister: “An Solarenergie kommt die Welt nicht vorbei.”

Solarboom steht bevor

Solarenergie gewinnt immer mehr an Bedeutung. Dass die großen Industrieländer, die mit massiven Umweltproblemen zu kämpfen haben, auf die Energie der Sonne setzen, ist nachvollziehbar. Ebenso bei armen Entwicklungsstaaten, die sich die teuren Erdölimporte nicht leisten können.

Im ersten Moment überraschend ist aber, dass auch die reichen, erdölexportierenden Länder der Golfregion, deren Wirtschaft fast vollständig von Einnahmen aus dem Export fossiler Energieträger abhängt, ihre Milliarden verstärkt in Erneuerbare Energien investieren.

So möchte Saudi-Arabien nun diversifizieren und mit einem National Renewable Energy Program seine Wirtschaft umbauen. Das Land plant in den nächsten Jahren bis zu 50 Milliarden US-Dollar in Ökostrom-Projekte zu investieren. Der weltweit größte Erdölproduzent, der bisher nur einen 10-Megawatt-Solarpark betreibt, plant bis 2023 zehn Gigawatt Windkraft- und Photovoltaikanlagen zu installieren. Nach Angaben des Energieministers solle dies aber “erst der Anfang” sein.

Auch andere Golfanrainerstaaten, wie die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) investieren im großen Stil. Zur Diversifizierung der Energiequellen haben die VAE einen konkreten Plan vorgelegt und Investitionen im Wert von mehr als 150 Mrd. US-Dollar angekündigt.

In Deutschland ist die Entwicklung der Solarenergie eine einzige Erfolgsgeschichte, allerdings unter ganz anderen Rahmenbedingungen. Die Leistung aller geförderten Photovoltaik-Anlagen summierte sich bis zum Jahresende 2017 nach Angaben der Bundesnetzagentur auf 42,982 Gigawatt. Das Besondere in Deutschland ist die Dezentralisierung der Stromversorgung durch private Stromerzeuger, was uns zunehmend unabhängig macht von den großen Energiekonzernen. Privatleute und Landwirte besitzen in Deutschland den größten Anteil der installierten Photovoltaikkapazitäten.

Bislang haben Investoren meist auf eigenen Dächern gebaut. Aber was ist, wenn man keine geeigneten Dachflächen besitzt?

DEB Deutsche Energieberatung GmbH aus Hamburg baut Schlüsselfertige PV-Anlagen der neuesten Generation auf langfristig gepachteten Dächern und verkauft diese parzelliert (ab EUR 50.000,-) an Investoren ohne eigenes Dach. Es werden nur erstklassige, zertifizierte Komponenten verbaut und ausschließlich mit renommierten Lieferanten und Dienstleistern zusammengearbeitet.

Aus Licht wird Strom. Aus Strom wird Geld

Jeder Kunde der DEB wird Eigentümer eines eigenen Solarkraftwerks mit Grundbuch-Eintrag, vergleichbar mit einer Eigentumswohnung aus einem Mehrfamilienhaus. Er erhält eine vollständig installierte, von einem zertifizierten Gutachter abgenommene und an das Netz angeschlossene Photovoltaik-Anlage. Zum Service gehören selbstverständlich eine Allgefahren-Versicherung und ein Wartungsvertrag. Jeder Investor erhält außerdem einen Daten-Logger zur Fernüberwachung seiner Erträge. Das Besondere bei der DEB ist die Stromvermarktung. Der Anleger bekommt neben der 20-jährigen Garantie auf einen festen Stromerlös pro kWh durch das EEG noch eine Erlösoptimierung, was die Rendite im Vergleich zu Mitbewerbern deutlich erhöht. Dies ist möglich durch einen Exklusivvertrag zwischen der DEB und Europas größtem Ökostromversorger. Nicht zu vergessen sind die erheblichen Steuervorteile, eine PV-Anlage ist nach diesem Konzept grundsätzlich zu 100% abschreibbar. Auch für Privatpersonen.

Photovoltaikanlagen sind ein extrem gut planbares Investment mit geringen Risiken. Eine ethisch ökologische Investition mit hoher Sicherheit und einer vorzüglichen Rendite von 7 bis 8 %, die dem Anleger eine “Sonnenrente” garantiert. Die Zukunft gehört der Solarenergie. “Atomkraft wird abgeschaltet und die fossilen Brennstoffe sind mittelfristig auf dem Rückzug. Die Erneuerbaren Energien müssen die Lücke schließen” sagt Ove Burmeister, Geschäftsführer der DEB. Photovoltaik-Anlagen sind keine vorübergehender Modeerscheinung, sondern ein langfristiger, weltweiter Megtrend für Umwelt und Befriedigung des weltweit wachsenden Energiebedarfs.
Quelle: Presseportal.de


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