Bundesministerin Köstinger gibt GO! für „Österreich radelt zur Arbeit“. Bild: Robert Bosch GmbH

eBikes als Dienstrad: Die Caritas als Vorzeigebetrieb

Österreich radelt zur Arbeit

Im Mai ist wieder was los auf Österreichs Radwegen! Auf Initiative der Radlobby ist ganz Österreich aufgerufen, aufs Rad zu steigen und den Weg zur Arbeit auf dem Rad zurückzulegen. Mehr als 5 Millionen Radkilometer wurden im vergangenen Aktionszeitraum gesammelt und dabei über 750 Tonnen CO2-Ausstoß eingespart. Bei der zweiten „Bosch eBike Challenge“ im Rahmen von „Österreich radelt zur Arbeit“ haben nun die vier Teams „BioramaRadla“, „ZAMGradelt“, die „Apus-Radler“ und „BridgeGoesBike“ von DMCE gmbH & co KG die Möglichkeit, eBikes der Hersteller KTM, Winora sowie Riese & Müller mit Bosch Antrieb zu testen und den Bosch Street Flow zu erleben. Über ihre Erlebnisse im Aktionsmonat Mai werden sie regelmäßig auf Facebook berichten.

Bundesministerin Köstinger gibt GO! für „Österreich Radelt Zur Arbeit“

Wer den Weg zur Arbeit radelnd zurücklegt, fördert die eigene Gesundheit, ist oft sogar schneller am gewünschten Ziel und schont sowohl Geldbörse als auch Umwelt. Bereits seit 2011 unterstützt das Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus (BMNT) und klimaaktiv mobil – dessen Klimaschutzinitiative im Verkehr – die Kampagne. Ziel von „Österreich Radelt Zur Arbeit“ ist es, im Aktionsmonat Mai an möglichst vielen Arbeitstagen mit dem Fahrrad in die Arbeit zu radeln. „Das Bewusstsein darüber, dass aktive Mobilität wie das Radfahren eine wesentliche Säule nachhaltiger Personenmobilität bildet und damit einen immensen Beitrag zur Mobilitätswende und zum Klimaschutz leistet, muss weiter geschärft werden. Die Kampagne „RadeltZurArbeit“ steht als Musterbeispiel für derartige gezielte Bewusstseinsbildung und zeigt eindrücklich, wie einfach und wirkungsvoll der Beitrag jedes Einzelnen für die Erreichung unserer gemeinsamen Klima- und Energieziele ist“, erklärt Bundesministerin Elisabeth Köstinger und unterstreicht damit die Bedeutung der österreichweiten Radfahraktion der Radlobby Österreich.

Das Dienstrad als nachhaltige Alternative für den Arbeitsweg

Besonderes Augenmerk bei der Aktion „Österreich Radelt zur Arbeit“ liegt in diesem Jahr auf den zahlreichen Vorteilen von Diensträdern für Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Mit beeindruckendem Beispiel geht hier die Caritas Wien als Premium Partner von „Österreich radelt zur Arbeit 2018“ voran: 150 eBikes wurden von der Caritas angekauft und den Mitarbeitern als Leasingangebot mittels monatlichem Nutzungsbeitrag überlassen.

Pedelecs als fixer Bestandteil des modernen Mobilitäsmix

Der Marktanteil der eBikes in Österreich nähert sich der 30%-Grenze: In Summe wurden 2017 mehr als 120.000 Stück verkauft – ein Plus von rund 40% gegenüber 2016 (Quelle: VSSÖ). „Städte im 21. Jahrhundert stehen vor großen Herausforderungen: Die Weltbevölkerung wächst, Ressourcen schwinden, das Klima wandelt sich. Lösungen sind gefragt. Elektromobilität kann einen wesentlichen Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung und mehr Lebensqualität leisten. Pedelecs entwickeln sich zu einem wichtigen Faktor im modernen Mobilitätsmix. Sie ermöglichen eine individuelle Fortbewegung, die gesund, ökonomisch und ökologisch nachhaltig ist.“, sagt Claus Fleischer,Geschäftsleiter von Bosch eBike Systems.

Die fleißigen Radler werden auch heuer wieder für ihr Engagement mit attraktiven Gewinnchancen belohnt: So geht es im bundesweiten Radel-Lotto um ein klimaaktiv mobil eBike von KTM und zwei eBike Wochenende am Weißensee in Kärnten. Auf das Siegerteam der Bosch eBike Challenge wartet ein eBike Wochenende in Salzburg und als Teampreis wird eine Teamreise nach Amsterdam verlost. Zusätzlich suchen Fahrräder, Zubehör, Erlebnispreise und Gutscheine neue Besitzer und wie gewohnt ist der Radel-Monat Mai zugleich Gewinnspielmonat.

Quelle: Robert Bosch GmbH


Kommentar verfassen