(Bild: ÖAMTC)

Mit ÖAMTC ePower können Fahrer E-Autos transparent und fair laden

ÖAMTC investiert in Ladeinfrastruktur

Lenker von E-Autos werden mit verschiedenen Abrechnungssystemen, Stromtarifen und Zugangssystemen konfrontiert. Daraus ergeben sich Fragen und Problemstellungen, für die der Club mit ÖAMTC ePower nun Antworten, passende Lösungen und Angebote hat.

Um Clubmitglieder beim Umstieg auf E-Mobilität zu unterstützen, hat der ÖAMTC an ausgewählten Stützpunkten in Wien, Niederösterreich, im Burgenland sowie in seinen Fahrtechnikzentren eine öffentliche Ladeinfrastruktur errichtet. “Ein Umstieg kann nur gelingen, wenn Infrastruktur und Rahmenbedingungen geschaffen werden. Als Mobilitätsclub wollen wir unseren Teil dazu beitragen“, berichtet ÖAMTC-Landesdirektor Ernst Kloboucnik. Um eine flächendeckende Versorgung zu schaffen, werde der Ausbau der Schnellladestationen an den Standorten des Clubs daher forciert.

Für die Nutzung von öffentlichen Ladesäulen gibt es unterschiedliche Bezahl-Möglichkeiten. Die teuerste Variante ist jene ohne Vertragsbeziehung bei einem Anbieter und somit mit direkter Bezahlung an der Ladesäule. Günstiger ist eine Registrierung bei einem oder mehreren Anbietern. Dadurch kann man das Ladenetz des jeweiligen Anbieters sowie der sogenannten Roamingpartner und das für sich passende Tarifmodell des jeweiligen Anbieters nutzen.

Das Preiswirrwarr an den Ladesäulen hat bisher viele Menschen vom Umstieg abgehalten. Hinzu kommt, dass die meisten Anbieter nach Zeit abrechnen: Je länger das Ladekabel steckt, desto teurer wird es – unabhängig von der geladenen Strommenge. Preis-Transparenz gleich Null. “Mit ÖAMTC ePower bieten wir unseren Mitgliedern Transparenz und Sicherheit beim Laden, denn sie erhalten einheitliche, faire und vor allem kWh-basierende Ladetarife“, so Ernst Kloboucnik. Abgerechnet wird beim ÖAMTC also nach Menge des geladenen Stroms: Per Wechselstrom-Ladung (AC) kostet die Kilowattstunde 0,29 Euro, per Gleichstrom-Ladung (DC) 0,39 Euro – egal, ob an einer ÖAMTC ePower Ladesäule oder einer Ladesäule eines Partnernetzes, das ebenfalls kWh-basierend abrechnet.

Zum Start umfasst das ePower Netz etwa 400 Ladepunkte an 160 Standorten in ganz Österreich. “Wir treiben den Ausbau des eigenen Netzes selbstverständlich voran und verhandeln auch mit weiteren Partnerbetreibern, die unseren Mitgliedern faire und transparente Preise bieten“, so der ÖAMTC-Landesdirektor. Die dazugehörige ÖAMTC ePower App mit interaktiver Karte verfügbarer Ladestationen, Ladestart- und Bezahlfunktion, Ladevorgangs-Übersicht, aktuellen Kosten und Rechnungen steht in den App-Stores für iOS und Android zur Verfügung. Bei Bedarf kann ergänzend eine Ladekarte angefordert werden.

Quelle: ÖAMTC


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