Volkswagen Elektromobilitäts-Experte der Niederlassung Porsche Prager Straße Ronald Schwarz (li) übergibt den neuen e-Golf an Christoph John, Head of Customer Operations bei Smatrics. (Bild: Smatrics)

Elektroauto-Zuwachs

Nachhaltiger Firmenfuhrpark mit neuem e-Golf

Bereits über 400 High-Speed-Ladepunkte mit 22 bzw. 50 kW werden im ganzen Land vom österreichischen Unternehmen Smatrics angeboten. Schon jetzt beginnt das Start-Up mit dem Aufbau eines 350-kWLadenetzes. Den nachhaltigen Firmenfuhrpark ergänzt seit kurzem auch ein neuer e-Golf.

Das Fahrzeug wurde offiziell vom Volkswagen Elektromobilitäts-Experten der Niederlassung Porsche Pragerstraße, Herrn Ronald Schwarz, an Christoph John, Head of Customer Operations bei Smatrics übergeben. „Der neue e-Golf mit einer Reichweite von bis zu 300 Kilometern ist das beste Argument für sorgloses Fahren nicht nur in der Stadt, sondern auch Überland. Es freut uns, dass unser Top-E-Modell nun auch bei Smatrics, dem Anbieter des größten Schnellladenetzes, zum Einsatz kommt“, so Schwarz.

John sieht den e-Golf im Smatrics Fuhrpark und damit in der leistungsstärksten Ladeinfrastruktur gut aufgehoben: „Das Auto kann sowohl an der hauseigenen Wallbox oder aber an unseren öffentlich zugänglichen Ladestationen unkompliziert aufgeladen werden. Die neuerliche Kooperation und die Tatsache, dass immer mehr Fahrzeughersteller unseren Ladetechnologien und Dienstleistungen vertrauen, bestärkt uns auf unserem Weg“, sagte John anlässlich der Übergabe.

Smatrics Geschäftsführer Michael-Viktor Fischer erklärt: „E-Mobilität ist vergleichbar mit den Innovationszyklen der Computerindustrie – Smatrics hat es sich zum Ziel gesetzt, stets an der Spitze dieser Innovation zu sein und unseren Kunden und Partnern immer die führende Ladetechnologie anzubieten. Durch die Verfügbarkeit unterschiedlicher E-Auto-Modelle in unserem Fuhrpark können wir den Bedarf unserer Kunden 1:1 nachempfinden und haben so die Möglichkeit, in unseren Planungen darauf einzugehen. So lässt sich für alle Partner eine win-win-Situation herstellen“, so Fischer abschließend.


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