Dieselfahrverbot
Der dringend erforderlichen schnellen politischen Entscheidung zur Zukunft des Diesels steht derzeit die Phase der Regierungsbildung im Weg. Foto: fotolia.de

Gibt es bis 2030 genügend Alternativen zu Fahrzeugmodellen mit Verbrennungsmotoren?

Kalte Enteignung?

Die Tageszeitung derStandard.at berichtet online über die scharfe Kritik von Bernhard Wiesinger, Chef der ÖAMTC-Interessenvertretung, an der Vorgangsweise von Österreichs Verkehrsminister Jörg Leichtfried (SPÖ) hinsichtlich der Mobilitätswende in Richtung Elektroautos.

Vor dem zweiten Autogipfel monierte Bernhard Wiesinger, dass Minister Jörg Leichtfrieds Zugang zu einer freiwilligen Wende der Konsumenten weg von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren und hin zur Elektrifizierung vor allem deswegen nicht realistisch ist, weil es bis 2030 laut aller “seriösen Experten” nicht für jeden Anwendungsfall eine leistbare Alternative zu Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren geben wird.

Wiesinger ist aber auch die Diskussion um Fahrverbote von Fahrzeugen insbesondere mit Dieselmotoren ein Dorn im Auge, weil es dadurch jetzt schon Wertminderungen des österreichischen PKW-Bestandes im Milliarden-Euro Bereich gäbe.

Näheres gibt es hier.


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