Juice Celsius - integriert in alle Schuko-Stecker der Juice Technology AG. (Bild: Juice Technology AG)

Juice Technology stattet Schuko-Adapter mit »Juice Celsius« aus:

Kabelbrände beim E-Auto laden verhindern

Schuko-Stecker mit Juice Celsius. (Bild: Juice Technology AG)

Die Juice Technology AG, Anbieterin von mobilen Ladestationen für Elektroautos, stellt sich dem Problem der Steckerüberhitzung und integriert im Schuko-Adapterstecker für die mobile Ladestation »Juice Booster 2« den Temperatursensor »Juice Celsius«. So sollen selbst schlecht verdrahtete Steckdosen von nun an keine Gefahr mehr für E-Auto-Besitzer sein.


Schuko-Stecker mit »Juice Celsius«

Der Alltag wird zunehmend elektronischer, digitaler und smarter. Die Nutzung elektronischer Geräte steigt und entsprechend die gleichzeitige Belastung der Stromanschlüsse. Auch das Elektroauto wird zu Hause über vorhandene Steckdosen geladen. Haushaltssteckdosen sind jedoch in der Regel nicht für eine hohe Dauerstrombelastung ausgelegt, wie es für den Ladevorgang eines E-Autos optimal wäre. Eine Überlastung der Steckdose kann im schlimmsten Fall zum Kabelbrand führen.

Diesem Problem hat sich die Juice Technology AG angenommen und als weltweit erste Herstellerin den Schuko-Adapterstecker für die mobile Ladestation »Juice Booster 2« mit dem Temperatursensor »Juice Celsius« ausgestattet.

Einfache Kommunikation über den »Juice Connector«

Die integrierten Temperatursensoren kommunizieren mit dem »Juice Booster 2« über die Steckerverbindung »Juice Connector«. Sobald der Stecker eine mögliche Überhitzung registriert, gibt dieser ein Signal an die mobile Ladestation weiter, die dann wiederum die Ladung kontrolliert herunterfahren kann. So sollen keine Schäden an der Steckdose oder am Akku des Elektroautos entstehen. In den meisten Fällen sind die Ursachen für Kabelbrände schlecht verdrahtete Steckdosen, defekte Elektroinstallationen oder eine zu hohe Belastung schwacher Leitungen.

Der integrierte Temperatursensor garantiert absoluten Schutz vor Überhitzung und garantiert Besitzern von E-Autos ruhige Nächte und ein garantiert volles Elektroauto am nächsten Morgen“, so Christoph Erni, CEO bei Juice Technology. Denn sobald die Pins wieder eine normale Temperatur erreicht haben startet der Ladevorgang erneut. Dies wird bis zu dreimal wiederholt. Sollte der Stecker auch beim dritten Versuch erneut zu heiß werden, wird der Ladezyklus komplett unterbrochen.
Wir sehen es als Teil unserer unternehmerischen Verantwortung, dass wir das Ladeerlebnis für unsere Kunden nicht nur möglichst einfach gestalten, sondern auch und vor allem sicher.

Der »Juice Celsius« ist ab sofort in allen Schuko-Adaptern integriert. Für den Konsumenten entstehen keine zusätzlichen Kosten – die Setpreise bleiben gleich.

Entstehung und Bekämpfung von Kabelbrand
  1. Ursache:
    Überlastete Leitungen und defekte Elektroinstallationen sowie das Leiten von zu viel Strom durch zu schwache Leitungen können zu Kabelbränden führen. Eine weitere Ursache ist eine zu hohe Anzahl angeschlossener elektronischer Geräte an einer Mehrfachsteckdose.
  2. Vorhersehen:
    Schwel- und Kabelbrände entstehen in den meisten Fällen in Wänden und werden deshalb erst sehr spät bemerkt. Dennoch gibt es diverse Indizien: Knistergeräusche oder Funkenschlag beim Ein- und Ausschalten von elektrischen Geräten oder Lichtschaltern, wiederholtes Auslösen von Sicherungen, unerklärliche Wackelkontakte und flackernde Lampen sowie Bildstörungen des Fernsehgeräts.
  3. Verhinderung:
    Essenzielle elektrische Geräte ausschliesslich bei seriösen Fachhändlern, wie den Wiederverkäufern von Juice Technology, erwerben. Billige Geräte und Steckdosen brechen deutlich häufiger bei zu starker elektrischer Belastung zusammen als hochwertig verarbeitete Geräte. Stecker ungenutzter Geräte sollten stets ausgesteckt werden.

Quelle: Juice Technology AG


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