Bei Aral gibt es in Zukunft vermehrt Tankstellen – für Elektroautos. (Bild: Fotolia)

Strom laden an der Tankstelle:

Has to be gewinnt Aral als Kunden

Tankstellen brauchen Strom. Warum nicht also gleich Ladestationen für Elektroautos am selben Ort errichten? Das intensivieren nun die Tankstellenmarke Aral und der Mobilitätsmanagementanbieter Has to be. Denn bis Ende 2021 wird Aral 500 ultraschnelle Ladepunkte an über 120 Standorten am Netz haben, die über die Software Be Energised von der Has to be GmbH betrieben und verwaltet werden.

(Ultra-)Schnellladestationen für das Netz von Aral

Bis zu je 350 Kilowatt wird die Ladeleistung der Ladestationen sein, die bis Ende 2021 unter der Marke Aral pulse in Betrieb sein sollen. Darüber hinaus entwickelt Aral, die Tankstellenmarke von BP in Deutschland, für Flottenkunden mit der »Aral Fuel & Charge Karte« ganzheitliche Lösungen für die gewerbliche E-Mobilität. Die Has to be GmbH setzte sich mit der Plattform für E-Mobilität Be Energised durch und konnte Aral als neuen Kunden gewinnen.

An Be Energised sind mehr als 35.000 Ladepunkte direkt angebunden. Bereits jetzt werden bis zu 25.000 Ladevorgänge am Tag mit dieser Plattform abgewickelt. Im Fokus der Zusammenarbeit der beiden Unternehmen steht der effiziente Betrieb der Schnellladeinfrastruktur von Aral, Interoperabilität und erweiterte E-Mobilitätslösungen auch für Flottenkunden. Has to be liefert für den Betrieb und die Verwaltung der Ladeinfrastruktur die Software Be Energised als auch weitere E-Mobilitätsservices wie Inbound- Roaming über die Be Energised Community. Ziel ist es, dass das Ladeerlebnis der E-Autofahrer an Tankstellen künftig dem eines Tankstopps gleicht: Es soll genauso schnell und unkompliziert funktionieren.

„Die Has to be GmbH stellt in unseren Augen das richtige Produkt zur Verfügung, da es flexibel und modular ist. Wir können es jederzeit gemeinsam um weitere Bausteine ergänzen. Zudem funktioniert es zuverlässig und das Team arbeitet stark kundenorientiert. Das war für uns der perfekte Mix“, äußert sich Alexander Junge, Aral Electrification Director Germany, zur Kooperation.

„Mit Aral als neuem Kunden haben wir unsere Position im Markt erneut unterstreichen können. Wir konnten uns mit Be Energised, unserer Software für die Verwaltung von Ladeinfrastrukturen, gegenüber unseren Mitbewerbern in einem intensiven Ausschreibungsprozess durchsetzen. Jetzt arbeiten wir mit Hochdruck an der erfolgreichen Umsetzung dieses Projekts für Aral“, sagt Martin Klässner, CEO der Has to be GmbH, über die neue Partnerschaft mit Aral.

has-to-be.com


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