Mit einer Akku-Ladung zum Strand:

Ford Mustang Mach-E erreicht von jeder europäischen Hauptstadt aus das Meer

von Moritz Hell

Ob von Bern nach Genua, von Madrid nach Marbella oder von Budapest nach Triest – für Menschen in diesen Hauptstädten ist das Meer weit weg; entsprechend lang ist die Anreise mit dem PKW. Doch für jede dieser Strecken reicht jeweils eine einzige Akkuladung des Ford Mustang Mach-E, um ans Ziel zu kommen. Dessen 98-kWh-Akku ermöglicht eine Reichweite von 610 km nach WLTP und die genannten Reisen »mach«bar.

Auch für die Bevölkerung in (anderen) Binnenländern wie Österreich, Tschechien oder Polen ist eine Fahrt ans Meer kein Katzensprung. Doch selbst aus Prag könnte eine Familie ohne Ladepause zum Stettiner Haff rund 500 Kilometer nördlich an die polnische Ostsee fahren – der Mustang Mach-E würde in Stettin sogar noch über eine signifikante Restladung verfügen.

„Nach dem Covid-19 bedingten, außergewöhnlich harten Jahr 2020 werden sich viele von uns darauf freuen, im Sommer endlich wieder raus aus den eigenen vier Wänden zu kommen und Europa erkunden zu können. Der Mustang Mach-E ist das perfekte Fahrzeug dafür“, sagt Roeland de Waard, General Manager, Passenger Vehicles, Ford of Europe. „Seine Reichweite ermöglicht es, auch längere Distanzen zu meistern und dabei emissionsfrei unterwegs zu sein.“

Außer dem emissionsfreien Fahren können die Besitzer dieses E-Autos von den geringeren Betriebskosten im Vergleich zu Benzinern oder Dieseln sowie von der Laufruhe seines elektrischen Antriebsstrangs profitieren. Die Summe dieser positiven Eigenschaften trägt dazu bei, das Stress-Niveau einer langen Autofahrt auf einem niedrigen Level zu halten.

Routenberechnung mit Ladestand-Berücksichtigung – und Wetterprognose!

Zur Planung der Reise eignet sich idealerweise die Ford Pass App – mit ihr lassen sich Routen auf Basis des aktuellen Ladezustands der Fahrzeugbatterie berechnen, auch in Bezug auf Ladestationen entlang der Wegstrecke.

Eine sehr praktische Funktion des Mustang Mach-E ist »Intelligent Range«. Dieses Feature ist mit dem bordeigenen Navigationssystem vernetzt und ermöglicht eine präzise Berechnung der tatsächlichen Reichweite. Dabei bezieht das System sowohl das vorausgegangene Fahrerverhalten als auch externe Faktoren wie zum Beispiel die Wetterprognose mit ein. Das Navigationssystem lotst auf der schnellsten Route zum Ziel und nutzt hierzu Echtzeit-Verkehrsdaten von TomTom. Alternativ kann der Fahrer mithilfe der integrierten, Cloud-basierten Garmin-Routenführung auch die effizienteste Streckenführung auswählen.

Damit ist die Eignung des Mustang Mach-E als sommerlicher Road-Trip-Begleiter aber noch nicht erschöpft. Dort, wo sich bei Benzinern oder Dieseln der Verbrennungsmotor befindet, in der Regel also vorne unter der Motorhaube, befindet sich beim Mustang Mach-E ein Kofferraum mit einem zusätzlichen Ladevolumen von 100 Litern. Dieser von Ford »Megabox« getaufte Ort eignet sich zum Beispiel für sandige Handtücher und feuchte Strandbekleidung. Die Megabox ist nämlich vollständig mit Kunststoff ausgekleidet, auswaschbar und hat einen Wasserablauf. Daher lässt sie sich nach der Nutzung sehr leicht mit Wasser reinigen, das durch ein Ventil einfach abfließt.

Innenraum auch im Sommer kühl

Die Mach-E-Modelle mit dem optionalen Panoramadach verfügen über eine spezielle, »Solar Reflect« genannte Glasbeschichtung, die dafür sorgt, dass der Innenraum angenehm kühl bleibt.

Die neueste Generation des Kommunikations- und Entertainmentsystems Ford Sync ermöglicht den Nutzern das Splitten des 15,5 Zoll großen Touchscreen, um zu navigieren, beispielsweise Musik auszuwählen oder andere Funktionen zu nutzen. Bereits im vergangenen Jahr hat Ford eine Reihe von vernetzten Fahrzeugdiensten für Kunden kostenlos zur Verfügung gestellt. Dazu zählen Over The Air (OTA)-Downloads, damit Kunden von Weiterentwicklungen im Software-Bereich profitieren.

www.ford.at

Quelle: Presseportal

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