(Bild: ABL)

eMobility-Programm für öffentliche Plätze und Zuhause

Die kleine Schwarze in der Garage

Die Nachfrage nach Ladesäulen für den privaten und öffentlichen Bereich steigt stetig an, Burisch Elektro Systemtechnik setzt hier auf die Produkte seines Lieferanten ABL, der sich bereits durch seine langjährige Erfahrung bei der Entwicklung und Produktion von Ladesäulen einen Namen gemacht hat. Im Jahr 2011 hat ABL die eMH1 Wallbox entwickelt und damit die laut eigenen Angaben kleinste Wallbox der Welt geschaffen.

Die Ladestation eMH1 von ABL. (Bild: ABL)

Heute bietet ABL ein komplettes eMobility-Programm mit Wallboxen und Ladesäulen an. ABL arbeitet am eMobility-Sektor mit Volkswagen, Audi, Mercedes Benz und Smart zusammen und bringt die Elektromobilität jeden Tag ein Stück voran. Für private Garage, Hotelparkplatz, Firmenflotte oder öffentlicher Bereich bietet ABL für jede Anwendung die richtige Ladestation an.

Ein wahrer Hingucker, die eMH3-Ladestation. (Bild: ABL)

eMH1 Wallbox

Die eMH1 ist (laut Herstellerangaben) die kleinste Wallbox der Welt. Mit ihrer Ladeleistung bis 22 kW kann sie jedes Fahrzeug laden und funktioniert innen genauso gut wie außen. Die eMH1 mit Ladekabel ist die perfekte Lösung für die Garage. Sie ist platzsparend und lässt sich kinderleicht bedienen. Für Firmen- und Hotelparkplätze oder Parkhäuser gibt es die eMH1 mit Ladesteckdose, um jedes Elektrofahrzeug laden zu können. Zur kontaktlosen Identifikation bietet ABL eine Montageplatte mit integriertem RFID-Modul an.

eMH3

Das fest integrierte RFID-Modul in der eMH3 kann zu jeder Zeit per Software aktiviert werden. Zusätzliche Sicherheit bietet die interne Temperatur-Überwachung, die den Ladestrom automatisch begrenzt, sowie ein integrierter elektronischer Überstromschutz. Zum Schutz der Hausinstallation baut ABL das DC-Fehlerstrommodul serienmäßig in alle Wallboxen eMH3 ein. Man kann wählen zwischen der Single-Wallbox mit einem Ladepunkt und der Twin-Wallbox mit zwei Ladepunkten und einer Ladeleistung bis 44 kW. Bei Twin-Wallboxen sorgt das Lastmanagementmodul für eine intelligente Stromverteilung. Die Kommunikation der Wallboxen mit einem Backend über OCPP1.5 kann optional integriert werden.

eMH3 für Flotten und Parkhausprojekte

Mithilfe der neuen ABL-Software lassen sich die Ladepunkte mehrerer Wallboxen eMH3 intelligent miteinander vernetzen und steuern. Die OCPP-Software Version 1.5 ist bereits in die wichtigsten europäischen Backends integriert und ABL bietet auf Anfrage auch die Integration in weitere Backends an.

eMC2

Die Powersäule, die eMC2. (Bild: ABL)

Die Ladesäule eMC2 fügt sich mit ihrem eleganten Design perfekt in jede Umgebung ein. Blendfreie LED-Lichter zeigen schon von weitem den Funktionszustand der Ladesäule an. Der Zugang erfolgt wahlweise über RFID, SMS oder App. Das doppelt pulverbeschichtete Metallgehäuse ist spritzwasser- und staubgeschützt und lässt Regenwasser über die gerundete Abdeckung nach hinten abfließen. Zur Montage der Ladesäule eMC2 gibt es zwei verschiedene Säulen. Beide sind so konzipiert, dass die eMC2 auf jedem Untergrund leicht zu verankern ist und zu schweben scheint. Die 3-fach gesicherte Hebelverriegelung zum Öffnen der großflächigen Tür befindet sich an der Seite.

eMC3

Mit der neuen Ladesäule eMC3 für den öffentlichen Raum erfüllt ABL alle Anforderungen der seit 1.9.2016 in Deutschland geltenden Normen VDEAR-N 4101 und VDE-AR-N 4102. Die eMC3 erreicht problemlos die vorgeschriebene Schutzklasse II für öffentliche Ladesäulen. Außerdem sind sowohl die geforderten Zählervorsicherungen als auch die Adapter für elektronische Haushaltszähler in das neue Gehäuse integriert. Selbstverständlich ist die Ladesäule eMC3 für die Kommunikation mit einem Backend vorbereitet. Blendfreie LED-Lichter zeigen schon von weitem den Funktionszustand der Ladesäule an. Zur Montage der eMC3 wird einen Sockel angeboten, mit dem die Ladesäule auf jedem Untergrund leicht zu verankern ist.

Weitere Informationen unter: www.abl.de

Quelle: ABL


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