(Bild: BMW Group)

Stefan Glowacz vollendet seine jüngste Expedition mit einer Fahrt im BMW i3

Vom Start bis ins Ziel keine Emission

Stefan Glowacz ist am Ziel. Nach drei Monaten zwischen ewigem Eis, rauher See und steilen Felswänden hat der Extrem-Kletterer und BMW Outdoor-Botschafter sein bisher längstes Abenteuer gemeistert. Die Expedition »Coast to Coast« stand ganz im Zeichen der nachhaltigen Fortbewegung. Per Kite-Schlitten überquerte Glowacz (53) gemeinsam mit dem Nachwuchs-Bergsteiger Philipp Hans und dem Fotografen Thomas Ulrich das ewige Eis der Insel Grönland. Auch die An- und Abreise nach Grönland wurde emissionsfrei zurückgelegt. Auf einem Segelboot ging es über den Atlantik, für die Auftakt- und die Schlussetappe zwischen München und dem schottischen Hafenort Mallaig nutzte das Trio zwei rein elektrisch angetriebene BMW i3 (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 0,0 l/100 km; Stromverbrauch kombiniert: 13,6 – 13,1 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km).

Anfang Juli waren Glowacz und seine Begleiter in der BMW Welt in München zu ihrer Reise gestartet, die nicht nur durch stürmische See auf dem Atlantik, sondern auch über das mehr als 3 000 Meter hohe Eisplateau Grönlands führen sollte. Mit Zwischenstopps zum Aufladen der Hochvoltbatterien transportierten die voll bepackten BMW i3 die Abenteurer und ihr Equipment über Holland und Belgien lokal emissionsfrei nach Schottland, wo sie die 14,5 Meter lange Stahlyacht »Santa Maria« bereits erwartete. Ein Sturmtief auf der Passage nach Island und Eisberge auf dem Weg zur Diskobucht ließen bereits die Überfahrt nach Grönland zu einer Geduldsprobe werden. Mühsamer als geahnt gestaltete sich auch der Aufstieg auf den schon in Küstennähe rund 700 Meter hohen Eispanzer Grönlands. Rund 30 Tage benötigte das Trio anschließend für die mehr als 1 000 Kilometer lange Überquerung der Insel von West nach Ost. Temperaturen von bis zu minus 40 Grad und windstille Tage, die den Einsatz der Lenkdrachen zum Ziehen der Schlitten verhinderten, brachten den Zeitplan der Abenteurer immer wieder ins Wanken.

Den widrigen Witterungsverhältnissen fiel schließlich auch die geplante Erstbesteigung einer Felswand am Scoresbysund zum Opfer. Glowacz und Hans mussten ihren Kletterversuch abbrechen. „Zu kalt, zu viel Schnee und ein eisiger Wind“, so der Profi-Bergsteiger, „keine Chance zum Klettern.“ Entschädigt wurde das Team mit einem Naturspektakel anderer Art. Auf dem Weg zurück Richtung Island sorgten Nordlichter für eine willkommene Abwechslung während der nächtlichen Ruderwache an Bord der »Santa Maria«, bevor vor der Küste Schottlands noch einmal heftiger Sturm und Wellenberge von bis zu sechs Metern Höhe eindrucksvoll die Kraft der Natur demonstrierten und die Überfahrt erneut verzögerten. Vollkommen planmäßig verlief dagegen auch die letzte Etappe auf der Straße. Auf der rund 2 000 Kilometer lange Strecke von Mallaig nach München konnten die Abenteurer die Erlebnisse der vergangenen Wochen und Monate entspannt Revue passieren lassen.

Auf seinen spektakulären Expeditionen bewegt sich Stefan Glowacz bereits seit Jahren immer wieder nicht nur im Kampf mit den Naturgewalten, sondern stets auch im Einklang mit der Umwelt. Ebenso wie er beim Freiklettern auf technische Hilfsmittel verzichtet, bewältigt er auch den Weg zu den weit jenseits der Zivilisation liegenden Felswänden, die er besteigt, vorwiegend aus eigener Kraft. Die Wahl der Fortbewegungsmittel war daher auch ein zentraler Bestandteil im Konzept für das Abenteuer »Coast to Coast«. „Mit dieser Expedition möchte ich Menschen zum Nachdenken und Nachahmen inspirieren und noch stärker für das Thema Nachhaltigkeit sensibilisieren“, so Glowacz. „Die An- und Abreise mit dem BMW i3 war daher das i-Tüpfelchen für eine perfekte Nachhaltigkeitsexpedition.

Quelle: BMW Group


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