Nachhaltigkeit
End-to-End Absicherungen bieten immer größere Schwierigkeiten. (Foto: Fotolia)

Connectivity-Themen auf dem Mobile World Congress in Barcelona

Keine Probleme bei der Vernetzung

Die Welt vernetzt sich täglich mehr: Das hat auch der Elektronikanbieter BFFT erkannt und entwickelt schon seit Jahren die digitale Vernetzung des Autos. Nun zeigen sie erstmals auf einer globalen Connectivity-Messe ihr Portfolio – dem Mobile World Congress in Barcelona. Am Stand der Muttergesellschaft EDAG Engineering GmbH hatten die BFFT-Spezialisten unter anderem das innovative Automatisierungstool “CShark” dabei.

Je digitaler unser Leben wird, desto herausfordernder wird es auch, all diese Dienste untereinander zu vernetzen. Das gilt vor allem für die Automobilbranche, denn eine valide End-to-End-Absicherung der sich kontinuierlich weiterentwickelnden Funktionen stellt eine komplexe Herausforderung dar. Hier positionieren sich BFFT und EDAG als starkes Team in der Schnittstelle zwischen ermittelten Fahrzeugdaten und daraus abgeleiteten digitalen Services – denn Daten sind die neue Währung.

BFFT stellte in Barcelona auf dem EDAG-Stand sein Automatisierungsframework “CShark” vor. Mit diesem modularen Grundgerüst lassen sich die Komponenten eines Infotainmentsystems einzeln und in der kompletten End-to-End-Kette automatisiert testen. Von der Simulation des Gesamtfahrzeugs bis zum anschließenden Abgleich der simulierten Daten, deckt BFFT die gesamte Absicherungskette von Online-Diensten im Fahrzeug ab. Diese Tests lassen sich bequem über ein Web-Portal oder eine App verwalten und starten. “Von dort aus können auch direkt die Testergebnisse ausgewertet und verteilt werden“, erläutert Markus Fichtner, Geschäftsführer von BFFT. Daneben bietet BFFT auch kundenspezifische Hardware-Anbindung in das eigenentwickelte System an.

Zudem positionierte sich BFFT im Bereich “Big Data” als kompetenter Partner. Gemeinsam mit EDAG präsentierten die Elektronikspezialisten den interessierten Besuchern, wie sich kontinuierlich gesammelte Fahrzeugdaten künftig sinnvoll nutzen und vermarkten lassen. So ließen sich durch Machine Learning und künstliche Intelligenz digitale Serviceapplikationen wie Wetterdienste oder die Echtzeitnavigation zu freien Parkplätzen optimieren. Dabei kann der Fahrer selbstverständlich entscheiden, welche Daten er freigibt und welche nicht.
Quelle: Presseportal.de


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