Zwei Männer schütteln einander die Hand
V.l.: Markus Schäfer, Mitglied des Vorstands der Daimler AG und Mercedes-Benz AG. und Dr. Yu Wang, Vorstandsvorsitzender von Farasis Energy. Das Bild entstand im September 2019 anlässlich der Bekanntgabe der Nachhaltigkeitspartnerschaft zwischen Mercedes-Benz und Farasis Energy. (Bild: Daimler AG/Farasis Energy Europe GmbH)

Kooperation mit personellen Konsequenzen:

Farasis wählt Daimler-Vorstandsmitglied in den Aufsichtsrat

Frickenhausen bei Stuttgart – Vor ungefähr einem Jahr, im Juli 2020, gaben Mercedes-Benz und der US-amerikanische Batteriezellenhersteller Farasis Energy offiziell ihre strategische Partnerschaft bekannt. Jetzt haben Farasis und Daimler einen weiteren formalen Schritt in ihrer Kooperation gemacht: Die Farasis-Gesellschafter haben ein Vorstandsmitglied der Daimler AG sowie Mercedes-Benz AG zum Mitglied des Aufsichtsrats gewählt. Dabei handelt es sich um Markus Schäfer. Schäfer ist bei Daimler verantwortlich für die Konzernforschung; bei Mercedes-Benz Cars fungiert er als COO.

Drei Prozent für einen Vorstandssitz

Der Automobilkonzern Daimler hat sich im vergangenen Jahr mit rund drei Prozent an Farasis Energy beteiligt, als dieses Unternehmen an die Börse gegangen war. Mit der Beteiligung verbunden war die Möglichkeit für Daimler, einen Vertreter für einen Sitz im Aufsichtsrat des Batteriezellenherstellers zu nominieren.

„Unsere Partnerschaft mit Daimler, die durch die Berufung von Markus Schäfer in den Aufsichtsrat noch enger wird, ist für Farasis nicht nur von herausragender strategischer Bedeutung, sondern auch ein Meilenstein auf dem gemeinsamen Weg zu einer nachhaltigeren Welt durch CO2-neutrale Mobilität“, erklärt Dr. Yu Wang, Vorstandsvorsitzender von Farasis Energy.

Dr. Keith Kepler, CTO und Mitbegründer von Farasis Energy, ergänzt: „Die Wahl von Markus Schäfer zum Aufsichtsratsmitglied ist auch für Farasis Energy Europe und die USA von großer Bedeutung. Dieser Schritt festigt die Partnerschaft zwischen Farasis und Daimler für nachhaltige und hochentwickelte Batteriezelltechnologien. Und gleichzeitig bestärkt er uns in unserer bisherigen Unternehmens- und Expansionsstrategie, die stets eng an unseren Kunden ausgerichtet ist – in einem herausfordernden, dynamischen Markt.“

Beim Batteriezellenhersteller arbeiten weltweit über 4.000 Menschen. Zwei Produktionsstätten befinden sich in China, Forschungszentren zudem in Deutschland und den USA. Farasis, dessen europäische Tochterfirma ihren Sitz in Baden-Württemberg hat, bereitet derzeit weitere Fabriken außerhalb Chinas.

en.farasis.com
www.daimler.com

Quelle: Presseportal


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