(Bild: KSR Group)

Doohan Elektroroller kommen nach Deutschland, Österreich und Frankreich

E-Roller mit Doppelvorderrad

Die österreichische KSR Group vertreibt jährlich über 50.000 Fahrzeuge in ganz Europa. Bereits seit über 10 Jahren zählen auch Elektrofahrzeuge zum Portfolio des Familienunternehmens. Die von KSR in vielen Ländern vertriebene Elektromotorrollermarke NIU revolutionierte den Zweiradmarkt mit Bosch-Motoren, herausnehmbaren Lithium-Akkus, LED-Technologie und hoher Qualität zum fairen Preis. Zurecht ist NIU weltweit die Nummer 1 bei »smarten« Elektrorollern.

Das Sortiment von KSR wird um eine weitere Marke erweitert – »Doohan«. Mit ihren Doppelvorderrädern stechen »iTango« und »iTank«, die beiden ersten Modelle des innovativen Herstellers, sofort ins Auge. Schon nach wenigen Metern Fahrt wird klar, dass zwei Vorderräder nicht nur mehr Sicherheit, sondern gleichzeitig auch für unvergleichbaren Fahrspaß sorgen.

Da die vordere Spurbreite geringer als 60 cm ist, zählen die beiden Vorderräder als ein Doppelrad. Das ganze Fahrzeug ist somit im Sinne des Gesetzes ein Zweirad (und kein Dreirad), was in der Praxis bedeutet, dass es überall dort abgestellt werden darf, wo man auch ein Motorrad abstellen darf. Parkgebühren muss man – anders als zum Beispiel bei einem Trike – auch nicht bezahlen.

Angetrieben werden die beiden Modelle von Elektromotoren der Firma Bosch, die Zellen der herausnehmbaren Lithium-Akkus stammen von LG und Panasonic. Gebremst werden die Modelle mit drei Scheibenbremsen – wie es sich für einen innovativen E-Roller gehört, wird beim Bremsen Energie zurückgewonnen. Bei der Lichttechnik wird ausschließlich auf stromsparende LED-Technik eingesetzt. Schließlich soll die Akkukapazität für das Fahren zur Verfügung stellen und nicht wie bei konventionellen Halogen-Leuchten als Abwärme verschwendet werden.

So ähnlich das Innenleben der beiden Roller, desto unterschiedlicher das Äußere. Der »iTango« gefällt mit eleganten, fließenden Formen, der »iTank« gibt sich martialisch-eckig. Für Rahmen und Fahrwerk werden vor allem gewichtssparende Leichtmetall-Elemente eingesetzt.

Beide Modelle sind als 45 km/h-Varianten erhältlich und dürfen mit dem Kleinkraftradführerschein AM je nach Land ab 15 oder 16 Jahren gefahren werden. Auch jeder andere Führerschein wie zum Beispiel Klasse B ist ausreichend.

Der »iTank« ist auch in einer 70 km/h-Variante mit 2 Akkus erhältlich und fällt in die Klasse L3e-A1 („125er-Klasse“). Für dieses Fahrzeug ist zumindest der Motorradführerschein A1 erforderlich. In Österreich darf man damit auch mit B-Führerschein und B111-Zusatz (6 zusätzliche Praxisfahrstunden) fahren. Der »iTango« ist darüber hinaus in Deutschland auch als 25 km/h-Variante erhältlich, die mit der nur national gültigen Mofa-Prüfbescheinigung gefahren werden darf.

Quelle: KSR Group


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