Vollelektrischer BMW i4 wird in München gefertigt. (Bild: BMW Group)

Durchschnittlicher CO2-Ausstoß sinkt auf 122 g/km

CO2-Ausstoß der BMW-Flotten seit 1995 um 42 Prozent reduziert

Die BMW Group hat 2017 den durchschnittlichen CO2-Ausstoß ihrer Neuwagenflotte in Europa (EU-28) auf 122 Gramm/Kilometer gesenkt. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet dies eine erneute Reduzierung um zwei Gramm/Kilometer (2016: 124g/km). Damit setzt die BMW Group die kontinuierliche Reduzierung des CO2-Ausstoßes ihrer Flotte in Europa fort: Seit 1995 konnte der durchschnittliche CO2-Ausstoß um über 42 Prozent verringert werden.

Dieser Fortschritt zeigt: Unsere Elektromobilitätsstrategie wirkt! Wir treiben den Ausbau unserer Fahrzeugflotte mit elektrifizierten Antrieben konsequent voran. Gleichzeitig arbeiten wir weiterhin an verbrauchssparenden Innovationen bei konventionellen Antriebstechnologien“, sagte Harald Krüger, Vorsitzender des Vorstands der BMW AG.

Bereits 2017 setzte das Unternehmen mehr als 100.000 elektrifizierte Fahrzeuge ab. Bei den Neuzulassungen elektrifizierter Fahrzeuge (BEV + PHEV) ist die BMW Group mit einem Anteil von 21 Prozent führender Anbieter in Europa. Damit verfügt sie im elektrifizierten Fahrzeugsegment bereits über einen Marktanteil, der dreimal höher liegt als bei Modellen mit konventionellem Antrieb.

Wir werden bis 2025 weltweit 25 elektrifizierte Modelle anbieten. 2017 haben wir mit dem BMW iVision Dynamics auf der IAA in Frankfurt gezeigt, wie wir uns die Zukunft der Elektromobilität vorstellen. Dieses Fahrzeug wird Realität: Wir werden es als BMW i4 in München bauen“, erklärte Krüger.
Quelle: BMW Group


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