Wenig Überraschend: Kleine, runde Autos bei Frauen beliebt – Männer bevorzugen Luxuskarossen

Kleine, runde Autos bei Frauen beliebt – Männer bevorzugen Luxuskarossen

Frauen mögens stylisch – Männer extravagant

Frauen lieben stylische Kleinstwagen. Beim Opel Adam ist der Anteil an weiblichen Fahrern mit 64 Prozent am größten. Der Fiat 500, ebenfalls klein und rund, liegt mit einem Frauenanteil von 62 Prozent nur knapp dahinter. Auf überdurchschnittlich viele weibliche Kfz-Halter kommt auch das Model i10 vom südkoreanischen Hersteller Hyundai.*

Männer mögen es extravaganter: Die Modelle mit den größten Anteilen an männlichen Autofahrern sind teure Oberklassewagen. Der BMW 7er kommt auf 86 Prozent männliche Fahrer. Mit jeweils 84 Prozent folgen auf den Rängen dahinter die zwei sportlichen Oberklassenmodelle Mercedes-Benz CLS und Porsche 911.

Pkw-Modelle mit größtem Frauenanteil/MänneranteiQuelle: “obs/CHECK24 Vergleichsportal GmbH/CHECK24.de”

VW-Golf ist geschlechterübergreifend das beliebteste Modell
Über alle Kfz-Versicherungsabschlüsse ist der VW-Golf das beliebteste Pkw-Modell: Sieben Prozent aller Check24-Kunden versichern den Kompaktwagen aus Wolfsburg. Mit einigem Abstand folgen danach der BMW 3er mit einem Anteil von fünf Prozent und der Opel Astra mit drei Prozent.

Automarken: höchste Frauenquote bei Mini – Lexus und Jaguar bei Männern beliebt
Die mit Abstand beliebteste Automarke ist Volkswagen – fast jeder Fünfte (19 Prozent) fährt ein Modell von VW. Bei Frauen ist der Mini angesagt: Die BMW-Tochter ist die einzige Marke, für die mehr weibliche als männliche Versicherungsnehmer eine Kfz-Versicherung über Check24.de abgeschlossen haben (54 Prozent Frauenanteil). Auch Modelle der japanischen Marken Suzuki und Daihatsu sind mit jeweils 46 Prozent überdurchschnittlich beliebt bei Frauen. Typische Männermarken dagegen sind z. B. Lexus oder Jaguar mit jeweils 81 Prozent sowie Porsche mit 80 Prozent männlichen Kfz-Haltern.

*Betrachtungszeitraum: Juli 2016 bis Juni 2017. Berücksichtigt wurden nur Modelle mit mindestens 1.000 Abschlüssen.

Quelle: Presseportal.de


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