Das schreiben die Kollegen

Toyota präsentiert neuen RAV4 Hybrid

Toyota präsentiert auf der Automesse in New York erstmals die fünfte Generation seines SUV-Modells RAV4, für die auch wieder eine Hybrid-Version angeboten wird. Marktstart für den konventionellen RAV4 in den USA ist Ende 2018, in Europa Anfang 2019. Die Hybrid-Modelle starten erst im Frühjahr 2019. 
Der neue Toyota RAV4 baut auf der neuen Toyota New Global Architecture (TNGA) auf und setzt zusätzlich auf das neue Hybrid System THS II, welches kleiner, leichter sowie sparsamer sein soll.
Bei der Hybrid-Variante kommt ein 2,5-Liter-Benziner und zwei E-Motoren, welche die Hinterräder antreiben, zum Einsatz. Die Leistungsdaten sind allerdings noch nicht bekannt. Auch zu den Preisen gibt es noch keine Information.

toyota-media.de

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28. März 2018

VW zeigt PHEV-SUV Atlas Cross Sport für den US-Markt

VW präsentiert auf der New York Auto Show mit dem Atlas Cross Sport Concept einen seriennahen Ausblick auf eine fünfsitzige Version des auf dem US-Markt angebotenen SUV-Modells Atlas, die 2019 auf den Markt kommen soll. 
Die Studie ist mit einem 261 kW starken Plug-in-Hybridantrieb ausgerüstet, der einen Verbrenner mit zwei E-Motoren kombiniert. Rund 40 Kilometer könnte das SUV rein elektrisch unterwegs sein. Die Energie erhält der E-Antrieb aus einer 18 kWh großen Batterie.
Eine potenzielle Mildhybrid-Variante würde zwar dasselbe Motoren-Setup erhalten. Doch die Systemleistung würde dann 228 kW betragen. Die nötige Energie für die E-Motoren kommt aus einer 2 kWh großen Batterie. Beide Varianten erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von rund 209 km/h.

Gebaut wird das Serienmodell ab 2019 neben dem Siebensitzer-Atlas und der Passat-Limousine in Chattanooga (Tennessee). SUVs spielen für Volkswagen auf dem US-Markt keine unwichtige Rolle. Im Februar entschieden sich 54 Prozent der amerikanischen VW-Kunden für einen Tiguan oder Atlas. Mit neuen Modellen wie der Serienversion des Atlas Cross Sport Concepts und dem für 2020 angekündigten rein elektrischen I.D. Crozz will Volkswagen den Marktanteil seiner SUV-Flotte weiter steigern. Wenn wundert es, die Amerikaner lieben bekanntlich das SUV.greencarcongress.com, vw.com

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28. März 2018

Waymo will 20.000 autonome Jaguar I-Pace einsetzen

Jaguar Land Rover und Waymo, der Google-Ableger für selbstfahrende Autos, haben eine strategische Partnerschaft zur Entwicklung einer autonom fahrenden Version von Jaguars Elektro-Modell I-Pace bekanntgegeben. 
Der selbstfahrende I-Pace werde ab 2020 fester Bestandteil der Waymo-Fahrzeugflotte und soll noch 2018 in den Testbetrieb gehen. In den ersten beiden Produktionsjahren werden laut der Ankündigung bis zu 20.000 Jaguar I-Pace gebaut, die den Nutzern des fahrerlosen Waymo-Fahrdienstes insgesamt dann zur Verfügung stehen.
Mit der langfristig angelegten strategischen Kooperation verfolgen Waymo und Jaguar Land Rover gemeinsame Ziele: Autos sicherer zu machen, Menschen kostbare Zeit zu sparen und die Mobilität für alle zu verbessern. Dazu werden die Stromer mit der Waymo-Technik ausgestattet. Anhand der durch Tests im Straßenverkehr gewonnenen Daten aus realen Fahrsituationen werden die Waymo- und JLR-Ingenieure die Technologie weiterentwickeln.

Zuletzt gab Fiat-Chrysler im Januar bekannt, dass Waymo „tausende“ weitere automatisiert fahrende Vans auf Basis des Chrysler Pacifica Hybrid bestellt hat. Die Auslieferungen der neuen Fahrzeuge sollen Ende 2018 beginnen. Waymo arbeitet bekanntlich an einer Flotte automatisiert fahrender Vans. 600 Hybrid-Vans von FCA hat das Unternehmen bereits seit 2016 im Einsatz.automobilwoche.de, handelsblatt.com, presseportal.de

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28. März 2018

Jaguar I-PACE wird erstes autonomes Premium-Elektrofahrzeug in der Waymo-Flotte

Am gestrigen Dienstag haben die beiden Unternehmen Jaguar Land Rover und Waymo eine langfristige strategische Partnerschaft bekannt gegeben. Gemeinsam möchte man das erste elektrisch betriebene Premium-Fahrzeug für Waymos fahrerlose Mobilitätsdienstleistungen entwickeln. Waymo – ehemals Google Driverless Car Project – arbeitet mit JLR gemeinsam zusammen, um die Entwicklung und Konstruktion selbstfahrender Jaguar I-PACE voranzutreiben. Gemeinsames Ziel ist es Autos sicherer zu machen, Menschen kostbare Zeit zu sparen und die Mobilität für alle zu verbessern.
Um dies zu erreichen werden die Waymo Jaguar I-PACE Fahrzeuge mit der Technik von Waymo für autonomes Fahren ausgestattet. Bereits in diesem Jahr sollen erste Fahrzeuge in den Testbetrieb gehen. Die aus den Tests gewonnenen Daten aus realen Fahrsituationen dienen dazu, um den Waymo- und Jaguar Land Rover-Ingenieure zu helfen die Technologie weiter zu entwickeln.
„Der Jaguar I-PACE ist ein herausragendes Fahrzeug, das den Vorstellungen und Wünschen von Kunden in aller Welt entspricht. Wir arbeiten mit Leidenschaft daran, intelligente Mobilität voranzutreiben. Dafür benötigen wir langfristige Partner mit entsprechender Expertise. Durch die Entwicklungspartnerschaft mit Waymo werden wir die Grenzen der Technologie weiter verschieben. Der selbstfahrenden Waymo Jaguar I-PACE* wird die Eleganz, das Raumgebot und die ökologische Performance bieten, die Kunden erwarten.“ – Prof. Dr. Ralf Speth, CEO von Jaguar Land Rover
In den ersten beiden Produktionsjahren werden bis zu 20.000 I-PACE gebaut, die den Nutzern des fahrerlosen Waymo-Fahrdienstes zur Verfügung stehen. Das entspricht einem Beförderungspotenzial von bis zu einer Million Fahrten pro Tag.

Waymo ist derzeit das einzige Unternehmen, welches auf eine Flotte voll autonomer Fahrzeuge auf öffentlichen Straßen setzt. Bereits dieses Jahr wird man den ersten autonomen Fahrdienst in Betrieb nehmen, um den Nutzern zu ermöglichen, sich mithilfe der Waymo-App ein Fahrzeug zu rufen.
„Während wir uns bei Waymo darauf konzentriert haben, den weltbesten Autofahrer zu entwickeln, hat das Team von Jaguar Land Rover eine neuartige batterie-elektrische Plattform entwickelt, die Maßstäbe in Sachen Sicherheit, Design und Leistungsfähigkeit setzt. Wir sind überzeugt, dass Waymo-Nutzer das sichere und angenehme Premium-Fahrerlebnis genießen werden, das ihnen der selbstfahrende I-PACE bietet.“ – John Krafcik, CEO von Waymo
Quelle: Jaguar – Pressemitteilung vom 27.03.2018
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28. März 2018

Stadt Thun setzt auf elektrisches Müllfahrzeug

Die Schweizer Stadt Thun hat ein elektrisch betriebenes Müllfahrzeug in Betrieb genommen. Der E-Lkw ersetzt eines der fünf dieselbetriebenen Fahrzeuge des Tiefbauamtes. 
Es handelt es sich um einen von vier Prototypen der von Designwerk mit Partnern unter dem Namen Futuricum Collect 26E entwickelten E-Nutzfahrzeuge. Das Projekt Elektro-Kehrichtfahrzeug wird vom Bundesamt für Energie, von der Energie Thun und der Abfallverwertung AVAG unterstützt.
Das neue Fahrzeug hat wie das Vorgängermodell eine Nutzlast von rund neun Tonnen. Die vier Elektromotoren kommen auf eine Systemleistung von nicht weniger als 559 kW. Für die Energieversorgung sorgt ein 270 kWh großer Akku, der 2.160 Kilo wiegt. Der Stromverbrauch soll bei 190 kWh auf 100 Kilometer im Sammelbetrieb liegen.thun.ch

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28. März 2018

Porsche über Mission E: Strom tanken soll so teuer wie Benzin sein

Das Laden von Elektroautos des Sportwagenherstellers Porsche soll ähnlich teuer sein wie das Betanken mit Benzin, sagte Finanzvorstand Lutz Meschke in einem Gespräch mit dem US-Blog Gearbrain. Ein ähnliches Angebot wie das des Elektroauto-Pioniers Tesla, das Laden komplett oder wenigstens bis zu einem gewissen Limit kostenlos anzubieten, plant Porsche demnach nicht.
Stattdessen sagte Meschke, Porsche wolle den getankten Strom vom ersten Tag an berechnen. Der Grund dafür sei schließlich, dass Porsche „mit den neuen Produkten und Dienstleistungen Geld verdienen“ will. Porsche wird voraussichtlich erst Ende 2019 mit der Auslieferung seiner ersten Elektroautos beginnen. Der erste rein elektrische Porsche wird ein viersitziger, viertüriger Sportwagen namens Mission E mit zwei Elektromotoren, Allradantrieb, mehr als 600 PS und einer Spurtzeit von weniger als 3,5 Sekunden auf 100 km/h.
Statt wie bislang bei Elektroautos üblich will Porsche die Bordspannung seiner Stromer auf 800 Volt verdoppeln, um schnellere Ladezeiten zu ermöglichen – innerhalb von 15 Minuten soll an speziellen Ladestationen, die vor allem bei Porsche-Händlern aufgestellt werden sollen, Strom für bis zu 400 Kilometer nachgetankt werden können. Darüber hinaus ist Porsche mit Audi, BMW, Daimler, Ford und VW teil des Gemeinschaftsunternehmens Ionity, das bis zum Jahr 2020 rund 400 Schnell-Ladestationen entlang wichtiger Autobahnen in ganz Europa installieren will. In den USA arbeitet die Porsche-Muttergesellschaft Volkswagen mit Electrify America an der Installation von 650 Schnell-Ladestationen.
Das zweite Elektroauto von Porsche, das Anfang des Monats auf dem Genfer Automobilsalon als Prototyp vorgestellt wurde, trägt den Codenamen Cross Turismo. Dieser Stromer soll eine ähnliche Leistung wie der Mission E bieten, ist aber ein Fahrzeug mit höherem Fahrkomfort und auf das beliebte Crossover-Segment ausgerichtet.
Quellen: Gearbrain – Porsche Mission E: We will not follow Tesla with free or discounted charging // Ecomento – Porsche: Kein kostenloses oder vergünstigtes Elektroauto-Laden
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28. März 2018

Ford inspiziert Tesla Model 3

Auch Ford hat sich offenbar wie zuvor schon andere Konkurrenten ein Tesla Model 3 zur näheren Begutachtung geschnappt: Ein Exemplar wurde nahe des “Innovation Center” auf dem Ford-Campus gesichtet.electrek.co

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28. März 2018

Drei MINI Countryman Panamericana Plug-In Hybrid machen sich auf zur Langstreckenfahrt von Nordamerika bis nach Feuerland

Nachdem MINI bereits den classic Mini Electric auf der New York International Auto Show präsentiert hat, stellt das Unternehmen dort auch den MINI Countryman Panamericana Plug-In Hybrid vor. Bei diesem handelt es sich um ein Fahrzeug, welches geschaffen wurde, um die Langstreckentour von Nordamerika nach Feuerland erfolgreich zurückzulegen. Speziell für die extrem herausfordernde Streckenführung konzipiert wartet der Plug-In-Hybrid mit Zusatzscheinwerfer, Bereifung mit Notlaufeigenschaften und ein Dachträger für den Transport eines Ersatzrads auf. Darüber hinaus entspricht das Fahrzeug dem MINI Cooper S E Countryman ALL4.
Mit drei Exemplaren macht sich der MINI Countryman Panamericana Plug-In Hybrid auf zur Interkontinentaltour auf der weltweit längsten Nord-Süd-Straßenverbindung. Mit dem Einsatz auf dieser herausfordernden Strecke möchte MINI die Zuverlässigkeit als auch die Langstreckentauglichkeit des teilelektrifizierten Fahrzeugs unter Beweis stellen. Desweiteren rückt MINI die Qualitäten des elektrifizierten Antriebs auch in jenen Ländern in den Blickpunkt, in denen das Bewusstsein für nachhaltige Mobilität erst langsam erwacht, die zugleich jedoch von den Folgen des Klimawandels in besonderer Weise betroffen sind.
Insgesamt 25.750 Kilometer wird der MINI Countryman Panamericana Plug-In Hybrid zurücklegen müssen, um vom US-Bundesstaat Alaska zum argentinischen Feuerland zu gelangen. Wem diese Strecke noch nicht reicht, der kann auf zahlreiche Abzweigungen und Alternativrouten des Straßennetzwerk der Panamericana setzen, das damit eine Gesamtlänge von mehr als 48.000 Kilometer erreicht.
Die Fahrt über die historische Traumstraße führt durch diverse Klimazonen, durch dichten Dschungel und über anspruchsvolle Hochgebirgspässe. Neben gut ausgebauten Schnellstraßen gehören auch Schotterpisten und schmale Bergpassagen zum Streckennetz, das die drei MINI Countryman Panamericana Plug-In Hybrid zu bewältigen haben. Persönlich bin ich mir sicher, dass wir zukünftig nochmals über die Fahrt der MINI Countryman Panamericana Plug-In Hybrid von Nordamerika bis nach Feuerland berichten werden.
Quelle: BMW AG – Mit nachhaltigem Antrieb auf die Traumstraße: Der MINI Countryman Panamericana Plug-In Hybrid.
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28. März 2018

Daimler bringt neues Denza-Elektroauto auf den chinesischen Markt

Der Stuttgarter Automobilkonzern Daimler und sein chinesischer Joint-Venture-Partner BYD haben vor wenigen Tagen das neue batterieelektrische Fahrzeug Denza 500 vorgestellt. Entwickelt und produziert in und für China, bietet das neue Elektroauto chinesischen Kunden ein umfassendes Upgrade durch ein neues Exterieurdesign und erweiterte elektrische Reichweite.
Der Denza 500 kombiniert die Kompetenz von Daimler im Bereich Fahrzeugarchitektur und fortschrittlicher Sicherheitstechnik mit den Vorteilen der Batterietechnologie von BYD, einer der größten Automobilhersteller Chinas und einer der größten Hersteller von Elektroautos weltweit. Durch kontinuierliche Investition in die Produktentwicklung von Denza leistet Daimler einen Beitrag zur Weiterentwicklung der Elektromobilität in China.
Bild: DaimlerDer 500 hat ein neues Exteriordesign mit angedeutetem Raubkatzen-Blick bei den LED-Frontleuchten sowie wellenförmigen LED-Rückleuchten, während das Interieur mit einem größeren 9-Zoll-Touchscreen ausgestattet ist. Zu den erweiterten Konnektivitätsdiensten gehören Ladelösungen und eine exklusive Smartphone-App. Über die Denza-App, den WeChat-Account oder das Auto-Navigationssystem können Denza-Besitzer die mehr als 112.000 Ladesäulen im Land schnell lokalisieren. Eine neue Batterie und zusätzliche Gewichtsreduzierungen ermöglichen eine höhere Energieeffizienz und damit eine größere Reichweite von knapp 500 Kilometern. Der Denza 500 wurde unter verschiedenen rauen Bedingungen getestet, einschließlich strenger Wintertests bei Temperaturen von bis zu -40°C.
Bild: DaimlerIm Jahr 2017 erzielte Denza sein bislang bestes Verkaufsergebnis: Das Absatzvolumen stieg gegenüber dem Vorjahr um 85 Prozent und übertraf damit den Branchendurchschnitt, insbesondere bedingt durch die hohe Kundenakzeptanz des Modells 400. Darüber hinaus erweiterte die Marke ihre Reichweite durch ausgewählte Mercedes-Benz Händlerpartner, die nun auch Vertrieb und Aftersales-Service für Denza-Fahrzeuge anbieten. Durch die Zusammenarbeit mit chinesischen Ride-Hailing-Plattformen konnten noch mehr chinesische Kunden die umweltfreundliche Mobilität der Marke Denza erleben.
Die Shenzhen DENZA New Energy Automotive Co., Ltd., wie der komplette Name von Denza lautet, ist ein 50:50 Joint Venture von Daimler Greater China Ltd. und BYD Automotive Industry Co., Ltd. Denza Auto wurde im Jahr 2011 als erstes deutsch-chinesisches Joint Venture für batterieelektrische Fahrzeuge gegründet. Durch Kombination anerkannter Expertise in den Bereichen Sicherheit und Qualität von Daimler mit BYDs führender Batterietechnologie führte Denza Auto als erster lokaler Elektrofahrzeughersteller Crash-Tests nach Chinas Neuwagen-Bewertungsprogramm NCAP durch und erhielt eine 5-Sterne-Bewertung. Denza ist eine der tragenden Säulen der New Energy Vehicle-Strategie von Daimler in China und trägt damit als einheimische Marke zur NEV-Offensive der chinesischen Regierung bei.
Bild: DaimlerQuelle: Daimler – Pressemeldung vom 26.03.2018
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28. März 2018

Frischzellenkur

Batterie-Aufarbeitung bei Nissan

Nissan bietet – vorerst nur in Japan – den Austausch der Batterie des Leafs gegen einen überarbeiteten Speicher an. Defekte oder eingeschränkt leistungsfähige Zellen werden gegen neue ersetzt. Der Rest des Systems bleibt erhalten

28. März 2018

Der classic Mini Electric: Zurück in die Zukunft

Bereits am gestrigen Dienstag war ein Teaser-Video im Netz zu sehen, welches bereits vermuten ließ, dass wir eine ein elektrisch angetriebene Variante des Kleinwagen-Klassikers von MINI zu Gesicht bekommen würden. Auf der New York International Auto Show 2018 war es mit der Weltpremiere des classic Mini Electric so weit. Bevor man sich jetzt allerdings zu große Hoffnungen macht, weiße ich direkt daraufhin, dass der classic Mini electric ein Einzelstück bleibt. Schade eigentlich…

Als Grundlage des classic Mini Electric diente ein spätes und sorgsam restauriertes Exemplar des classic Mini Cooper. Mit einem kräftigen rot, silbernen Dach sowie dem charakteristischen Motorhaubenstreifen kommt der kleine Flitzer daher. Fehlen darf natürlich auch nicht das gelbe MINI Electric Logo im Markenemblem und auf den Radnaben. Aber nicht nur optisch bleibt der elektrische Klassiker dem Charakter der Marke neu. Durch den E-Motor verfügt das rote Elektroauto über genau den richtigen Antrieb, um für eine neue Dimension des unverwechselbaren Gokart-Feelings zu sorgen. Für dieses war der britische Kleinwagen bereits in seiner ursprünglichen Form bekannt und trugt zu weltweiter Popularität des Fahrzeugs bei.

Trotz der Auflage als Einzelstück präsentiert sich der classic Mini Electric gekonnt als Ergebnis einer imaginären Zeitreise, bei der die Geschichte der Marke um ein buchstäblich hochspannendes Kapitel erweitert wird. Das Original aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wird dabei zum sympathischen Botschafter für Umweltbewusstsein und eine Form der nachhaltigen Mobilität, deren Zukunft gerade erst begonnen hat.

Quelle: BMW AG – Rückblick in die Zukunft: Der classic Mini Electric.
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28. März 2018

Vertretungskraft

Classic Mini Cooper mit Elektroantrieb

Auf die New York International Auto Show (30. März bis 8. April 2018) wird Mini einen Stellvertreter schicken. Er soll laut Pressemitteilung die „Vorfreude“ auf den E-Mini wachhalten, der erst 2019 kommen soll – immerhin pünktlich zum 60-jährigen Geburtstag des Mini

27. März 2018