Das schreiben die Kollegen

BYD liefert 50 Elektrobusse nach Argentinien

BYD wird 50 seiner Elektrobusse an die argentinische Provinz La Rioja im Westen des Landes liefern. Die Lieferung der E-Busse ist Teil einer größeren Vereinbarung mit der Provinz, welche auch die Versorgung mit Solarmodulen und stationären Batterien vorsieht.xinhuanet.com

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17. November 2017

Hongkong: Subventions-Aus beendet Tesla Erfolg

Seitdem in Hongkong die großzügigen staatlichen Subventionen für Elektroautos ausgelaufen sind, ist die Zahl der zugelassenen Teslas von zuletzt fast 3.000 im März 2017 in den einstelligen Bereich gefallen – in den Monaten April bis August wurden insgesamt nur sechs neue Tesla-Elektroautos zugelassen. Am 1. April endete die Steuerbefreiung für neu zugelassene Stromer.
Die Elektroauto-Ausnahme der Steuer, die zum Verkaufszeitpunkt anfällt, war vor allem für die hochpreisigen Tesla-Modelle attraktiv. Denn in bestimmten Fällen kann die Steuer fast doppelt so hoch ausfallen wie der Neupreis des Wagens.
Die chinesische Sonderverwaltungszone hat die vollen Subventionen gestrichen, da sie ihren Zweck erfüllt hätten, so Finanzminister Paul Chan Mo-po. Es seien nun ausreichend viele Elektroautos in Hongkong zugelassen. Elektroautos waren bis März 2017 von den hohen Steuern für Neufahrzeuge ausgenommen, die eingeführt wurden, um Verkehrsstaus und CO2-Emissionen zu verringern. Sie betragen zwischen 40 und 115 Prozent des Neupreises.
Rudert Hongkong noch zurück?
Die Steueränderung habe viel Kritik auf sich gezogen, sagte Connie Lau Yin-Heng, die Ombudsfrau von Hongkong, in einer Erklärung im September. Ihr Büro hat eine Untersuchung in die Wege geleitet, ob die Maßnahme dem ursprünglichen Ziel der Regierung widerspricht, Hongkong zu einer der Städte in Asien zu machen, in denen Elektrofahrzeuge am weitesten verbreitet sind. Die Stadt hat eigentlich vor, dass bis 2020 ein Drittel der Privatfahrzeuge mit Elektro- und Hybridantrieb ausgestattet sind.
Auch Hongkongs Regierungschefin Carrie Lam Cheng Yuet-ngor erklärte im vergangenen Monat, sie werde die Wirksamkeit verschiedener Maßnahmen zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen im Einklang mit dem Klimaschutzplan der Stadt bis in die 2030er Jahre überprüfen. Dies deutet darauf hin, dass zumindest die Chance besteht, dass die vollen Anreize für Elektroautos wiederhergestellt werden.
Insgesamt sind Autos in der Stadt allerdings ein großes Problem – und teuer. In dem kleinen Territorium kann der Erwerb eines Parkplatzes fast so viel kosten wie eine Ein-Zimmer-Wohnung. Deshalb nutzen auch mehr als 90 Prozent der Pendler öffentliche Verkehrsmittel.
Quelle: Nikkei Asian Review – Tesla sales screech to a halt in Hong Kong
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17. November 2017

Deutsche Post installiert 49 Ladestationen in Bonn

Deutsche Post DHL kündigt an, am Hauptsitz des Konzerns in Bonn 49 Ladestationen für E-Fahrzeuge zu installieren. Sie sollen im Post Tower und mehreren Objekten rund um den Post Campus entstehen und primär für die Dienstfahrzeuge der Post zur Verfügung stehen. Aber auch Besucher sollen die Ladestationen nutzen können. 
SWB Energie und Wasser beliefert die 49 Stationen mit Ökostrom und wird seinerseits wie berichtet darüber hinaus bis 2019 an öffentlichen Straßen und Plätzen in den vier Bonner Stadtbezirken 25 neue E-Ladesäulen installieren. Die ersten beiden Ladestationen stehen bereits. Weitere acht sollen noch dieses Jahr und weitere sieben im nächsten Jahr hinzukommen.logistra.de, dpdhl.com

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17. November 2017

Möbel Hardeck setzt auf Ladesäulen von Innogy

Die Möbel-Handelskette Hardeck rüstet ihre Filialen mit Ladesäulen aus, die Kunden mit E-Auto während ihres Einkaufs kostenfrei nutzen können. Innogy liefert, installiert und betreibt die Ladeinfrastruktur. Drei 22-kW-Ladesäulen sind bereits vor der Hildener Filiale in Betrieb. Insgesamt sind zehn Ladesäulen für die Hardeck-Filialen geplant.presseportal.de

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17. November 2017

Tesla macht müdem Audi TT ordentlich Beine (Video)

Rund 7,3 Sekunden braucht der Audi TT aus dem Jahr 2000, um von 0 auf 100 km/h zu spurten. Das muss schneller gehen, dachte sich Tesla-Enthusiast Bjørn Nyland – und zog den Verbrenner auf einem Anhänger hinter seinem sprintstarken Tesla Model X her. 
Die Beschleunigung mit dem Model X kann sich durchaus sehen lassen. Doch optimal verlief der Test laut Nyland nicht, denn die Traktion der Winterreifen war nicht optimal. Bei Sommerreifen würde es sogar noch bessere Werte geben.
insideevs.com, youtube.com (Video)

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17. November 2017

OMV ist strategischer Partner von IONITY

Die OMV, das internationale, integrierte Öl- und Gasunternehmen mit Sitz in Wien, ist neuer strategischer Partner von IONITY. An dem Gemeinschaftsunternehmen IONITY sind die BMW Group, Daimler AG, Ford Motor Company sowie der Volkswagen Konzern mit Audi und Porsche beteiligt. Deren Ziel ist der Aufbau des leistungsstärksten Schnellladenetzes für Elektrofahrzeuge in Europa. Dabei sind die Errichtung und der Betrieb von insgesamt rund 400 Schnellladestationen mit diversen Partnern bis 2020 vorgesehen. Dies sind wichtige Schritte, um Elektromobilität auch auf Langstrecken zu gewährleisten und sie damit im Markt zu etablieren. Strategische Standortpartner sind Circle K für Nordeuropa, Tank und Rast für Deutschland sowie die OMV für die Länder Österreich, Tschechische Republik, Ungarn und Slowenien.

17. November 2017

Elektromobilitätsoffensive von VW in China

VW China-Chef Jochem Heizmann gab im Rahmen der Automesse im südchinesischen Guangzhou bekannt, dass der VW Konzern bis 2025 rund zehn Milliarden Euro, gemeinsam mit seinen Partnern, in die Elektroauto-Offensive in China investieren wird. Insgesamt seien für den chinesischen Raum 40 Modelle, sowohl mit E- als auch Plug-In-Hybridantrieb geplant. Dies sind 25 Modelle mehr als bisher vorgesehen. Bis 2020 soll die ersten 15 der insgesamt 40 Modelle auf Basis der MQB-Plattform angeboten werden, die restlichen 25 Modelle sollen dann im neuen Jahrzehnt MEB-Basis folgen.
Ab 2018 werden in China, gemeinsam mit dem chinesischen Hersteller JAC gegründete Joint Venture, erste Elektroautos produziert und auch ausgeliefert. Das Joint Venture wird allerdings nicht auf die MEB-Plattform zurückgreifen. Das zweite Joint Venture, mit Partner FAW, schlägt wohl eine ganz andere Richtung ein. Soll damit doch eine ganz neue Elektroauto-Marke in China etabliert werden, erste Fahrzeuge sind hier erst nach 2020 zu erwarten. Preislich wird VW beim Joint Venture mit FAW auf günstige Fahrzeuge setzen, die als direkte Konkurrenz zu lokalen chinesischen Angeboten auf den Markt kommen sollen.
Quelle: Electrive.net – Volkswagen bläst zur Elektro-Offensive in China
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17. November 2017

Zwischen Last und Lust

Tesla zeigt Lkw und Roadster

Tesla stellt zwei neue Modelle vor. Mit einer Angebotserweiterung war gerechnet worden, doch dass sich Tesla mit dem Transportgewerbe beschäftigt, überrascht ebenso wie die Ankündigung eines Modells, mit dem die Marke zu ihren Wurzeln zurückkehrt

17. November 2017

Tesla stellt Semi Truck und next gen Roadster vor

Mit Verspätung hat Tesla vor Kürze in Los Angelos die beiden Varianten des Tesla Semi Truck vorgestellt. Als weiteres Highlight wurde am Vorstellungs-Event noch der next gen Roadster als Nachfolger des mittlerweile nicht mehr gebauten Tesla Roadster auf Lotus Elise Basis präsentiert.
Semi Truck mit mindestens 800 Kilometer Reichweite und im Betrieb mindestens 20% günstiger als Diesel-Lkw
Tesla Semi Truck, © TeslaDer Tesla Semi Truck soll mit nur einer Batterieladung und maximaler Zuladung von 40 Tonnen eine Reichweite von rund 800 Kilometer haben. In nur 30 Minuten sollen an den Tesla Megacharger 640 Kilometer nachgeladen werden. Ähnlich wie bei den Privatfahrzeugen das Supercharger-Netzwerk wird Tesla ein weltweites Megacharger-Netzwerk für Lkws aufbauen. Mit garantierten 7 Cent pro bezogener Kilowattstunde sollen die Kosten damit transparent und klar kalkulierbar sein. Die Semi Trucks können per sofort reserviert werden. Die ersten Auslieferungen sind für 2019 geplant. Der Sattelschlepper hat vier Motoren und wird über eine grosse Batterie verfügen um die geplante Reichweite auch erreichen zu können. Der Fahrer sitzt in der Mitte der Kabine und soll den Truck so einfach wie ein herkömmlicher Pkw bedienen und fahren können. Wie bei Elektrofahrzeugen üblich, verfügt auch der Semi Truck über kein Getriebe. Damit ist eine stufenlose Beschleunigung möglich. Ohne Anhänger soll der Semi Truck in nur 5 Sekunden auf 60 Meilen beschleunigen. Rund drei Mal schneller als ein vergleichbarer Diesel-Lkw. Auch in der 40 Tonnen Variante ist die Beschleunigung um ein vielfaches höher als ein Diesel-Lkw und bei Steigungen von 5% kann der Semi Truck die Geschwindigkeit auf 65 Meilen halten. Bei einem vergleichbaren Diesel-Lkw verringert sich die Geschwindigkeit gemäss Aussage auf 45 Meilen.
Tesla Semi Truck Innenraum, © TeslaEin weiteres alleiniges Merkmal der Trucks ist die windschlüpfrige Karosserie. Erst durch diese seien die präsentierten Reichweiten erst möglich gewesen, so der Tesla Chef. Der Truck kann die Karosserie so anpassen, dass ein Übergang zum Auflieger in einer Linie und ohne störenden Stufen entsteht. Musk nannte keinen konkreten Preis für die Trucks. Er zeigte lediglich auf, dass die Semi Trucks im Vergleich zu herkömmlichen Diesel-Lkw in Anbetracht aller anfallenden Kosten wie Leasing, Versicherung, Unterhalt und Treibstoff, mindestens 20% günstiger ausfallen würden. Zusätzlich gibt Tesla eine Garantie für 1’600’000 Kilometer.
Neuer Roadster beschleunigt in nur 1.9 Sekunden auf 60 Meilen
Tesla Roadster 2020, © TeslaAls Zückerchen wurde am Ende des Events der bereits vor einiger Zeit in Empfehlungsprogramm erwähnte neue Roadster gezeigt. Der Prototyp soll in nur 1.9 Sekunden auf 60 Meilen beschleunigen und eine Höchstgeschwindigkeit von über 250 Meilen pro Stunde haben. Dafür erhält der Roadster eine Batterie mit einer Kapazität von 200 Kilowattstunden. Damit soll dann eine Reichweite von knapp 1000 Kilometer möglich sein. Wie bei Tesla üblich sitzt die Batterie unten am Fahrzeug und ermöglicht eine maximale Platzausnutzung. Der Roadster wird somit zu einem 2+2 Sitzer und hat genügend Stauraum für Gepäck. Der Roadster kann ebenfalls reserviert werden. Für die Founders Edition sind 250’000 US Dollar fällig. Die normale Version kann für 50’000 US Dollar reserviert werden. Ab 2020 soll der neue Roadster ausgeliefert werden.
Ein Abend voller Superlative. Nach den vielen negativen Schlagzeilen zum Engpass bei der Model 3 Produktion kommen diese neuen Informationen für Musk und sein Team gerade richtig.
 
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17. November 2017

Tesla präsentiert seinen Semi Truck

Neben dem Tesla Roadster wurde auf dem Event des E-Automobilherstellers der Tesla Semi Truck vorgestellt. Der eigentlich auch der Hauptanlass für die Veranstaltung war. Beim Semi Truck von Tesla handelt es sich um den ersten rein elektrische Sattelschlepper des Unternehmens. Laut Aussage von Tesla soll dieser bei zurückhaltender Fahrweise bis zu 800 km Reichweite und umfassende Assistenz-Funktionen bieten. Geladen wird der LKW per Megacharger, damit die Fahrt nicht allzu lange unterbrochen werden muss, wenn die Akkus aufgeladen werden müssen.
Laut Elon Musk kann der E-Truck von Tesla innerhalb von 30 Minuten gut 400 Meilen, in etwa 640 Kilometer, nachladen. Als Unternehmen hat man die Wahl zwischen zwei Batteriegrößen, die eine Reichweite von 480 oder bis zu 800 Kilometer ermöglichen. Damit liegt Tesla deutlich über den im Vorfeld vermuteten 500 Kilometer Reichweiten des Trucks. Gerade die 800 Kilometer Reichweite lassen den Tesla Semi Truck interessant erscheinen für Fahrten auf Mittelstrecken, bei denen Güter von Häfen oder Bahnhöfen zu großen Verteilzentren oder Supermärkten gebracht werden.

Angetrieben wird die Zugmaschine des Semi Trucks von vier unabhängigen E-Maschinen an den hinteren Achsen. Von Null auf Hundert geht’s in gerade einmal fünf Sekunden. Damit ist der Tesla Semi Truck schneller in der Beschleunigung als der BMW i3. Voll bepackt dauert es ein wenig länger: 20 Sekunden dauert es dann für den Sprint. Die Höchstgeschwindigkeit soll bei 104 km/h liegen, mehr als ausreichend für ein Fahrzeug im Güterverkehr. Ähnlich wie bei den kleineren Tesla-Modellen soll es auch für den Semi Truck spezielle Ladestationen geben. Die bereits erwähnten Mega Charger basieren auf Solaranlagen, oder wie Elon Musk es ausdrückt: „Der Semi Truck wird durch die Sonne angetrieben.“
Weiterhin soll der Tesla Semi Truck autonom unterwegs sein, dies hat sich allerdings noch nicht zu hundert Prozent bestätigt. Dennoch gibt es einige interessante Connected Features, viele davon gebündelt in der Tesla App. Dazu gehören eine Anzeige mit Wartungsinformationen, Diagnostik und einem Liefer-Kommunikationssystem. In Verbindung mit dem Begriff autonomen Fahren darf man dann sicherlich Features wie ein Mechanismus, der den Lastwagen in der Spur hält, ein automatisiertes Bremssystem sowie ein Feature, dass das Ausbrechen und Einknicken des LKWs verhindern kann, nennen.
Ab 2019 soll der Tesla Semi Truck erhältlich sein. Zum Preis sagte Musk nur so viel: Er sei mit allem Drum und Dran mindestens 20% billiger als ein Diesel-Lastwagen.
Quelle: Mobilitymag.de – Tesla präsentiert Semi Truck: Das Warten hat sich gelohnt
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17. November 2017

Tesla Roadster ab 2020 zurück…

Elon Musk gab bei der Vorstellung des Tesla Semi Trucks nicht nur einen Ausblick auf diesen, sondern stellte ebenfalls den neuen Tesla Roadster vor, der ab 2020 in gerade einmal 1,9 Sekunden von 0 auf 100 sprinten soll. Auf 160 km/h geht es in 4,2 Sekunden, bei einer Gesamtreichweite von 1.000 Kilometer – bei gemäßigter Fahrweise. Dürfte allerdings nicht bei der Höchstgeschwindigkeit von 400 km/h zutreffen. Mit dieser Geschwindigkeit wäre der Tesla Roadster übrigens das schnellste straßenzugelassene Auto, das jemals gebaut wurde. Tesla sagt, der Roadster ist in der Lage, die Viertelmeile in nur 8,9 Sekunden zu fahren, was ihn schneller als den Dodge Challenger SRT Demon macht.

Der Roadster von Tesla hat einen Motor vorne und zwei hinten für den Allradantrieb. Im Gegensatz zum ersten zweisitzigen Roadster bietet das Modell 2020 Platz für vier Personen. Der ursprüngliche Tesla Roadster – das erste Auto der Marke – wurde zwischen 2008 und 2012 gebaut. Das Fahrzeug, welches Musk beim Event vorstellte, hatte keine Seitenspiegel und das Lenkrad war kein vollständiger Kreis. Reservierungen werden bereits entgegengenommen. Eine Reservierung für ein Standardmodell beläuft sich auf 50.000 US-Dollar, während die Founders-Serie unglaubliche 250.000 US-Dollar beträgt.

Für die Reservierung wird eine Einzahlung von 5.000 US-Dollar fällig und die zusätzlichen 45.000 bis 245.000 US-Dollar innerhalb von 10 Tagen. Der Einzelhandelspreis für das Basismodell beträgt 200.000 US-Dollar, während die Gründer-Serie 250.000 US-Dollar beträgt. Tesla hat nicht genau angegeben, was der Roadster der Gründer-Serie beinhaltet, obwohl die Webseite des Unternehmens sagt, dass es sich auf die ersten 1.000 Reservierungen beschränkt.

Damit die große Reichweite als auch die hohen Geschwindigkeiten erreicht werden können, wird im Tesla Roadster ein massives 200-kWh-Batteriepaket verbaut sein. Vergleicht man dies mit der bereits erhältlichen Limousine Model S bekommt man hier die doppelte Akkukapazität. Das Model S kann derzeit mit maximal 100 kWh Akkukapazität bestellt werden. Hierdurch schafft das Model S mit einer Ladung nur deutlich unter 700 Kilometer.

Quelle: GreenCarReports – Tesla Roadster is back: 0-60 in 1.9 seconds, 620-mile range
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17. November 2017

Tesla stellt neuen Roadster vor – Marktstart 2020

Tesla hat bei der Premiere des ersten Elektro-Lkw eine echte Überraschung geboten – und den neuen Tesla Roadster gezeigt. Der 2+2-Sitzer soll rasante 400 km/h schnell fahren und – bei gemäßigter Fahrweise – bis zu 1.000 Kilometer weit kommen.
** Dieser Text wird laufend aktualisiert. **
Elon Musk knüpft damit an die Historie des Unternehmens an. Der Roadster war 2006 das erste E-Mobil der Marke, stand damals noch auf der Plattform des Lotus Elise. Schon damals sorgte eine 53 kWh große Batterie für eine alltagstaugliche Reichweite. Tesla trat damit den Beweis an, dass Elektromobilität funktioniert.
Nun legt Tesla nach, zeigt einen schicken Sportwagen, der in knapp über 1,9 Sekunden auf Tempo 100 beschleunigen soll. Ab 2020 soll die Elektro-Rakete beim Händler stehen. Die Präsentation erfolgte auf einem Flugplatz im kalifornischen Hawthorne, wo das Entwicklungszentrum von Tesla steht. Die Reichweite des Luxusroadsters gibt Tesla selbst bei Autobahn-Geschwindigkeit – die in den USA natüröich begrenzt ist – mit 1.000 Kilometer an. Dafür muss ein Kunde dann aber auch kackige 200.000 Dollar auf den Tisch legen.auto-motor-und-sport.de, blick.ch

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17. November 2017