Das schreiben die Kollegen

Nebenwirkung

Elektroauto-Studie: Seat el-born

Seat stellt auf dem Genfer Autosalon die vermutlich ziemlich seriennahe Studie seines ersten E-Autos vor. Der el-Born glänzt mit üppigen Werten und soll ab dem kommenden Jahr gebaut werden – an einem traditionsreichen Standort

1. März 2019

Brabus zeigt Tuning-Version des Smart EQ Fortwo Cabrio

Die Tuning-Schmiede Brabus präsentiert auf dem Genfer Autosalon mit der Ultimate E Shadow Edition einen auf dem Smart EQ Fortwo Cabrio basierenden Elektro-Kleinwagen mit einem auf 68 kW leistungsgesteigerten Antrieb, der in limitierter Auflage von 28 Exemplaren ab 64.900 Euro verkauft wird.
Besonderheit: Der Stromer wird als „Beiboot“ zum neuen Brabus 500 Sportboot vermarktet und weist beim Design zahlreiche Parallelen zu seinem Pendant auf dem Wasser auf – so verfügt er über die gleiche Lackierung namens Gunmetal-Grey und dieselbe Kombination aus rotem Leder und Silvertex-Stoff im Cockpit. Optisch fallen vor allem die Verbreiterungen an Vorder- und Hinterachse auf. Sie schaffen laut den Tuning-Experten Platz für 18 Zoll Räder mit Niederquerschnittsreifen, die für ein Elektroauto dieser Größe äußerst ungewöhnlich sind.

Das Serienmodell des Smart EQ Fortwo Cabrio verfügt über 60 kW. Dank der von Brabus vollzogenen Leistungssteigerung auf 68 kW beschleunigt der getunte Zweisitzer nun in 10,9 Sekunden auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit bleibt bei 130 km/h. Als Reichweite gibt Brabus „je nach Fahrweise bis zu 125 km“ an.
Es ist nicht das erste Mal, dass die Tuning-Schmiede einem E-Smart mehr Leistung und eine neue Optik verpasst. So präsentierte Brabus bereits 2017 auf der IAA in Frankfurt das „Ultimate E Concept“. Dieses Modell erhielt jedoch einen 150 kW starken E-Motor und einen Akku von Kreisel Electric mit 22 kWh.carscoops.com

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1. März 2019

Techrules plant Serienstart für Turbinen-Range-Extender

Das chinesische Unternehmen Techrules hat auf Messen bereits mehrere Elektroauto-Konzepte mit Turbinen-Range-Extender präsentiert. Nun nähert sich die TREV-Technologie (Turbine-Recharging Electric Vehicle) der Serienreife und soll bis Ende dieses Jahres in Produktion gehen.
Konkret geht es um eine kleinere und günstigere Version der in den Fahrzeugkonzepten 2017 und 2018 u.a. in Genf vorgestellten Turbine. Die 15-kW-Variante eignet sich laut Techrules als Range Extender für elektrische Pkw und Nutzfahrzeuge, aber auch zum Einsatz in stationären und mobilen Ladestationen.
Oberste Priorität haben bei dem Unternehmen im Moment Verhandlungen mit lokalen Behörden, um mit dem Bau eines Werks beginnen zu können. Außerdem ist Techrules nach eigener Aussage auf der Suche nach einem internationalen Partner, um die Entwicklung und Produktion seines Ren-Sportwagens mit TREV-Technlogie abzuschließen. Gespräche über strategische Allianzen sollen bereits fortgeschritten sein.
„Als wir den Ren-Superwagen mit einer 80 kW-Twin-Turbine auf den Genfer Automobilsalons 2017 und 2018 vorgestellt haben, stießen wir auf großes Interesse von OEMs auf der ganzen Welt“, äußert CEO William Jin. Wobei sich viele für die Reichweitenerhöhung im Pkw- und Nutzfahrzeug-Bereich interessiert hätten. „So haben wir uns entschieden, unsere Strategie anzupassen und eine kleinere und kostengünstigere 15 kW-Version zu entwickeln, die besser für Nutzfahrzeuge und Pkw geeignet ist. Dadurch können wir das TREV-System viel schneller kommerzialisieren: Bis Ende 2019 werden wir für die Serienproduktion bereit sein“, schickt er hinterher.autocar.co.uk, carscoops.com, techrules-news

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1. März 2019

StreetScooter holt Jörg Sommer als CEO nach Aachen

Die Post-Tochter StreetScooter bekommt einen neuen Chef. Zum 1. April wechselt Jörg Sommer, bisher als Betriebschef beim E-Nutzfahrzeughersteller Chanje tätig, von Kalifornien nach Aachen und wird das Management-Team von StreetScooter als neuer CEO erweitern.
Während Jörg Sommer sich künftig in erster Linie um das weitere Wachstum, die Ausweitung der Produktion und die Internationalisierung kümmert, wird sich der bisherige Geschäftsführer Achim Kampker als neuer Innovationschef von StreetScooter auf die Entwicklung neuer E-Mobilitätskonzepte, Technologie und Wirtschaftsfeldern sowie die Kooperation mit der Wissenschaft konzentrieren. Unverändert verbleiben im Management-Team der StreetScooter GmbH die Zuständigkeiten für Finanzen bei Arndt Stegmann bzw. für Technik bei Fabian Schmitt.
Sommer gilt als früher Verfechter der Elektromobilität und verfügt in diesem Bereich über zehn Jahre Berufserfahrung bei Renault und Volkswagen. So war er Chef der Elektromobilitäts-Sparte von VW weltweit und verantwortlich für die Geschäfte in diesem Segment von VW, Audi und anderen Konzernmarken in den USA, Europa und China. Vor seiner Zeit bei VW war er „Brand Director, Upper and Electric Vehicles“ bei der Renault Group. Davor arbeitete er in verschiedenen Managementpositionen bei Daimler.dpdhl.com

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1. März 2019

Seats für 2020 geplanter MEB-Stromer heißt el-Born

Seat wird nach VW die zweite Marke des Volkswagen-Konzerns sein, die ein rein elektrisches Modell auf Basis der MEB-Plattform auf den Markt bringt – „voraussichtlich 2020“, wie es heißt. Kurz vor der offiziellen Messepremiere zeigt Seat nun erste Fotos und nennt die wichtigsten Eckdaten.
Der Seat-Stromer heißt el-Born – benannt nach einem Szeneviertel Barcelonas – und kann mit einer Motorleistung von bis zu 150 kW in rund 7,5 Sekunden auf 100 km/h beschleunigen. Als Energiespeicher dient ein 62-kWh-Batteriepaket, das bis zu 420 Kilometern Reichweite auf Basis des WLTP-Fahrzyklus ermöglichen soll. Das System ist auf eine Ladeleistung von 100 kW ausgelegt. Entworfen wurde der Seat el-Born in Barcelona, produziert wird er künftig im Elektroauto-Werk von Volkswagen in Zwickau.
Bei dem Seat-Stromer handelt es sich um ein Kompakt-Modell im Format des Seat Leon, das laut Hersteller vor allem durch seine Aerodynamik und ein entsprechend schnittiges Design punktet. Im Innenraum sticht in der Mitte des Armaturenbretts ein digitales Cockpit mit 10-Zoll-Display heraus. Neben Infotainment und Konnektivität bewerben die Spanier auch die autonomen Fahrfunktionen und verschiedenen Fahrerassistenzsysteme des el-Born.

Als Pluspunkt für die Reichweite verfügt das Modell laut Seat zudem über ein fortschrittliches Wärmemanagement, um auch bei ungünstigen Bedingungen weit zu kommen. „Besonders nützlich in Ländern, in denen die Temperaturen dauerhaft sehr niedrig sein können“, heißt es in einer begleitenden Pressemitteilung.
„SEAT (…) hat mit el-born ein Konzeptfahrzeug entwickelt, das die Technologien und Designphilosophie zum Ausdruck bringt, mit deren Hilfe wir die Herausforderungen der Zukunft bestehen werden“, äußert Seat-Vorstandsvorsitzender Luca De Meo. In Zwickau wird das Modell künftig ebenso wie der VW ID. und ein noch namenloses Kompakt-SUV von Audi vom Band laufen. Ab 2021 wird Volkswagens erster zum Elektro-Werk transformierter Standort bis zu 330.000 E-Modelle pro Jahr hervorbringen. Konkret drei VW-Modelle, zwei Audis und einen Seat – besagten el-Born.seat-mediacenter.de

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1. März 2019

Elektroautos: Alles für das Model 3

Um das Model 3 günstig anbieten zu können, schließt Tesla die Filialen. Die Sparmaßnahme könnte Käufer verschrecken – dürfte wegen des Tesla-Hypes aber funktionieren.

1. März 2019

Hamburg: 20 Mercedes eVito und 8 eSprinter für Hermes

Anlässlich der Eröffnung eines neuen Hermes-Logistikcenters in Hamburg hat Mercedes-Benz Vans 20 eVito aus der Serienproduktion sowie acht Pilotfahrzeuge des eSprinter übergeben. Insgesamt will der Logistiker sukzessive 1.500 E-Transporter von Mercedes anschaffen.
Mit dem neuen E-Fuhrpark will Hermes Pakete ab dem Frühjahr im Hamburger Innenstadtbereich rund um Hafencity und Außenalster bis nach Barmbek-Süd hinein emissionsfrei zustellen. Die 28 Elektrofahrzeuge werden über die Mercedes-Benz Bank über einen Zeitraum von 36 Monaten inklusive Service geleast. Ihre Ankunft hat Hermes mit der Aufstellung von 40 Ladestationen am neuen Logistikcenter vorbereitet.
Die neuen Stromer unterstützen die bereits für Hermes in den Städten Stuttgart und Hamburg verfügbaren elektrischen Pilotfahrzeuge bei der Auslieferung auf der letzten Meile. Das Unternehmen will bundesweit wie erwähnt 1.500 Elektro-Transporter anschaffen und so bis 2025 die 80 größten deutschen Innenstädte emissionsfrei beliefern. Mercedes und Hermes kooperieren bereits seit 1972, haben 2017 aber nochmal explizit eine strategische Partnerschaft zur Elektrifizierung der Fahrzeugflotte vereinbart. Neben der Bereitstellung entsprechender Transporter umfasst Mercedes‘ Engagement u.a. auch die Erarbeitung von Konzepten und IT-Diensten für eine effiziente Ladeinfra­struktur in den Logistikzentren.

Unterstützung erfährt ihre Zusammenarbeit zudem durch das Bundesmodellprojekt ZUKUNFT.DE, das sich in Baden-Württemberg, Hamburg und Hessen der Realisierung von einer auf E-Transportern fußenden innerstädtischen Paketzustellung widmet. Hermes-CEO Olaf Schabirosky spricht davon, dass sein Unternehmen nun in Hamburg – Stadt seines Firmensitzes – nun den ersten flächendeckenden Einsatz der E-Transporter testen könne. „Die Hamburger Innenstadt wird die erste sein, in der wir ab Frühjahr komplett CO2-frei zustellen. Ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung!“
Noch ein kurzer Blick auf die an Hermes übergebenen Modelle: Der Mercedes eVito läuft im nordspanischen Vitoria vom Band und wird seit der zweiten Jahreshälfte 2018 an Kunden ausgeliefert. Der Serienstart des eSprinter, der vor Kurzem bekanntlich die Aufmerksamkeit von Tesla erregt hat, wird in der zweiten Jahreshälfte 2019 in Düsseldorf beginnen.daimler.com, hermesworld.com

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1. März 2019

Indien startet zweite Phase des FAME-Förderprogramms

In Indien tritt zum 1. April 2019 die zweite Phase des 2015 gestarteten nationalen eMobility-Subventionsprogramms FAME in Kraft. FAME 2 läuft über einen Zeitraum von drei Jahren und ist mit einem Budget von 100 Milliarden Rupien (1,24 Mrd Euro) ausgestattet.
FAME steht für „Faster Adoption and Manufacturing of Hybrid and Electric Vehicles“, wobei Hybridfahrzeuge in der nun kommenden Phase nicht mehr gefördert werden sollen. FAME 2 tritt mit großer Verspätung in Kraft und erforderte im Umkehrschluss eine mehrfache Verlängerung – genau genommen vier Mal um je 6 Monate – der ersten Programmphase. Das geht seit 2017 so.
Während seit 2015 eine Gesamtfördersumme von 8,95 Mrd Rupien (rund 110 Mio Euro) ausgeschüttet wurde, sollen sich die Ausgaben in der zweiten Phase vervielfachen. Ein Zeichen für den Stellenwert, den die politischen Entscheidungsträger Indiens dem elektrischen Mobilitätssektor nun einräumen, so der „New Indian Express“. Nach Angaben der Regierung soll mit den Mitteln über die nächsten drei Jahre die Anschaffung von 1 Mio E-Zweirädern, 500.000 E-Dreirädern, 55.000 E-Vierrädern und 7.000 Bussen unterstützt werden. Während das Programm bei Zweirädern private Antragsteller zulässt, zielen die weiteren Zielzahlen vor allem auf die Elektrifizierung des ÖPNV und kommerzieller Angebote wie u.a. Taxen und Rikschas.
Neben Kaufanreizen will die Regierung auch mit der Installation von Ladeinfrastruktur zu mehr E-Mobilität ermutigen. Die Rede ist von 2.700 Ladestationen u.a. in Ballungsgebieten. Langfristiges Ziel ist es, in einem Raster von 3×3 km je eine Ladestation ans Netz zu bringen.newindianexpress.com, indiatimes.com

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1. März 2019

Projekt mit Elektro-Shuttles am Flughafen Weeze gestartet

Am Airport Weeze können Flughafengäste im Rahmen eines grenzüberschreitenden Testprojekts mit automatisiert fahrenden Elektro-Shuttles zwischen Parkplatz, Hotel und Terminal pendeln. Der Testbetrieb am Airport läuft im Rahmen des Projekts Interregional Automated Transport (I-AT) für sechs Monate. 
Für das Vorhaben werden zwei WEpods eingesetzt. Die Shuttles wurden im Rahmen eines früheren Projektes der Provinz Gelderland entwickelt und anschließend mit in das Projekt I-AT eingebracht.
Platz bietet das E-Shuttle für bis zu sechs Personen. Der WEpod fährt mit Hilfe eines GPS-Systems, 3D-Bildern und eines Radarsystems mit einer Höchstgeschwindigkeit von 15 km/h automatisch. Für die Verkehrssicherheit der Passagiere und aufgrund der gesetzlichen Rahmenbedingungen fährt jederzeit ein verantwortlicher Steward mit.
Die Shuttles fahren auf zwei festen Routen am Flughafen: zwischen dem Parkplatz und dem Terminal sowie zwischen dem Hotel und dem Terminal. Die Fahrt zwischen Parkplatz und Terminal dauert ca. 7 Minuten. Die Fahrt zwischen Hotel und Terminal ungefähr 10 Minuten und wird nur auf Anforderung gefahren. An den Haltestellen werden zukünftig Schilder angebracht, die weitere Informationen zu dem Pendeldienst geben. Die Shuttles fahren dabei nicht nach einem festen Fahrplan. Aufgrund der Verkehrssicherheit fährt das E-Shuttle nicht bei schlechten Wetterbedingungen, wie z.B. bei starkem Regen, Nebel, Schnee und Eis.
Das Testprojekt am Airport Weeze ist Teil des Projektes Interregional Automated Transport (I-AT), das auf Entwicklung und Wachstum von Innovationen im Bereich des automatisierten Fahrens für den Personen- und Gütertransport in Nordrhein-Westfalen und den niederländischen Provinzen Gelderland, Noord-Brabant und Limburg ausgerichtet ist. Im I-AT Projekt arbeiten 22 Partner aus den Bereichen KMU, Wissenschaft und Forschung, Großunternehmen, öffentliche Verkehrsbetriebe und Verwaltungen aus dem niederländischdeutschen Grenzgebiet zusammen. Das Testprojekt am Airport Weeze ist eines von vier „Living Labs“ des I-AT Projektes, das aus Mitteln der EU im Rahmen des grenzüberschreitenden Interreg-Förderprogramms unterstützt wird.nrw.de, nrw.de (Details, PDF)

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1. März 2019

Share2Drive nennt technische Daten zu E-Konzept SVEN

Das Aachener eMobility-Startup Share2Drive wird am Dienstag, 5. März, auf dem Genfer Autosalon seinen fürs Carsharing entwickelten Elektro-Kleinwagen SVEN (Shared Vehicle Electric Native) als Konzept-Demonstrator präsentieren und nennt vorab erste technische Details.
So wird der 2,5 Meter kurze und 1,75 Meter schmale 2+1-Sitzer von einem E-Motor mit 24 kW angetrieben und verfügt über eine Batteriekapazität von 20 kWh, was eine WLTP-Reichweite von 140 Kilometern ermöglichen soll.
Erstmals veröffentlichen die Aachener im Vorfeld des Autosalons auch Fotos von SVEN, waren doch bisher nur Renderings im Umlauf. Das Modell sei auf die spezifischen Anforderungen des Carsharings optimiert, äußert Share2Drive. „Im engen, innerstädtischen Verkehr findet sich SVEN gut zurecht und passt selbst in die kleinsten Parklücken. Das bequeme Aussteigen auch beim Quereinparken garantiert die Schwenkschiebetür mit ihrem geringen Raumbedarf.“
Carsharing-Kunden können dank entsprechender Software zudem ein individuelles Profil hinterlegen, sodass gewisse Parameter – Temperatur, Sitzposition, Audio-Playlist – auf Anhieb vorhanden sind. Alle Funktionen des City-Flitzers sind laut Share2Drive ansonsten über acht Schalter bzw. Knöpfe abrufbar, damit sich Nutzer schnell zurechtfinden.

Bereits im Oktober gab die 2015 als Spin-off der Fachhochschule Aachen gegründete Technologieschmiede bekannt, jährlich bis zu 10.000 Exemplare des Sharing-Stromers produzieren zu wollen. Kostenpunkt pro Exemplar: weniger als 22.000 Euro. Etablierte OEMs sollen laut Hersteller schon Interesse gezeigt haben, in den Stromer zu investieren. Zurzeit hält die Aachener Firma FEV als maßgeblicher Entwicklungspartner des Fahrzeugs 86 Prozent der Eigentumsanteile an Share2Drive, die restlichen 14 Prozent gehören seit Kurzem der Niederrhein Energie und Wasser AG aus Mönchengladbach, die den E-Kleinwagen ab 2021 in ihrer Region als Carsharing-Fahrzeug einsetzen will. FEV wird sich nach eigenen Angaben jedoch längerfristig als Investor zurückziehen und seine Anteile an dem Unternehmen verkaufen. Share2Drive will die Markteinführung von SVEN deshalb mit weiteren strategischen Investoren vorantreiben.
Quelle: Infos per E-Mail

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1. März 2019

Rivian macht sich Ford-Pickups für eigene Tests zunutze

Obwohl Ford für seinen Bestseller F-150 eine vollelektrische Version angekündigt hat, steckt bei derzeit in den USA getesteten vermeintlichen Prototypen der Antrieb eines Konkurrenten unter der Karosserie: Wie das Elektroauto-Startup Rivian nun verriet, nutzt es gebrauchte Pickup-Trucks von Ford, um Komponenten für seine E-Antriebe zu testen.jalopnik.com

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1. März 2019

ZhiDou GreenGo: Von China über Österreich nach ganz Europa – E-Autos für kleines Geld

Günstige Elektroautos, beziehungsweise E-Autos für die breite Masse, welche sich „jeder“ leisten kann sind bisher eher die Ausnahme als die Regel. In diesem Bereich mischen aktuell eher Start-Ups wie e.GO Mobile AG, Microlino oder Sono Motors den Markt auf, als etablierte Automobilhersteller.
Bereits in unserem Rückblick auf die Chinesische Mainstream-Elektroauto-Hersteller im Jahr 2018 ist ZhiDou GreenGo aufgetaucht. Nun haben mich per Mail weitere Informationen zur chinesischen Elektroauto-Marke erreicht, welche ihrerseits zur Geely Holding gehört. Die E-Autos des chinesischen Automobilherstellers werden bereits bei unseren Nachbarn in Österreich angeboten. Neben PKW für den Alltag kommen die E-Fahrzeuge auch im Car-Sharing zum Einsatz, welches vor allem durch das integrierte Betriebssystem und eine eigene Software unterstützt wird.
ZhiDou GreenGo bietet kompakete E-Autos für die Stadt
Die Premiere und Marken-Einführung in Österreich fand im Rahmen der Vienna Auto Show 2019 statt. Die aktuellen Modelle D2 und D2s sind kompakte E-Autos für den Stadt- und Nahverkehr, sie zeichnen sich durch faire Preise – ab 13.990 Euro inklusive Akku – und einer Reichweite bis zu 250 km (NEFZ) aus. Real werden um die 160 bis 180 Kilometer mit einer Akku-Ladung erreicht. Im Laufe von 2019 sollen weitere Modelle folgen. So beispielsweise ein kompakter 2+2 Sitzer D3s und ein Crossover-SUV.
Neben den E-PKW wartet ZhiDou GreenGo auch mit Nutz und Kommunalfahrzeugen wie dem Cenntro – ursprünglich französische Firma – auf, welche die Fahrzeugtechnik von Magna nutzt. Bei diesen handelt es sich auch, um rein elektrisch betriebene Fahrzeuge, mit Preisen ab 21.490 Euro. universell einsetzbar, durch modular wechselbare Aufbauten, einer Nutzlast bis zu 1.050 kg und einem Aktionsradius von bis zu 300 km, abhängig von Aufbau und Akku.
Fertigung und Logistikzentrum von ZhiDou GreenGo in Europa geplant
Künftig sollen die Elektroautos für Europa auch in Europa gefertigt werden, hierfür wird ein Logistikzentrum und Produktionsanlage errichtet. Die Bekanntgabe des Standorts erfolgt im ersten Halbjahr 2019. Der Aufbau des Produktionswerks der Nutzfahrzeuge Cenntro ist bereits in Bulgarien erfolgt. In Österreich wird bereits seit Herbst 2018 ein entsprechendes Händlernetz aufgebaut.
Quelle: Infos Per Mail am 01. März 2019 von www.zhidou-austria.at
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1. März 2019