Das schreiben die Kollegen

E-Mobilität: Zahl der Ladestationen für Elektroautos steigt weiter an

Das Netz von öffentlichen Ladestationen ist im vergangenen Jahr stark angewachsen. Derzeit gibt es knapp 5.000 öffentlich zugängliche Ladepunkte. Rund 3.000 davon im BEÖ-Netz.

21. Januar 2019

INFINITI: Ab 2025 nur noch Elektro- und Hybridautos

Vor gut einem Jahr hieß es noch: „INFINITI, der Nobel-Ableger des japanischen Autoherstellers Nissan, lässt sich im Gegensatz zu seiner Muttermarke noch Zeit mit der Elektromobilität. Erst ab 2021 werde Infinite auch Fahrzeuge mit elektrifizierten Antriebssträngen vorstellen“. Und dann kam es doch anders als gedacht.
So sollen die Elektro-Pläne der Marke spürbar beschleunigt werden. Ab 2025 will die Marke dann nur noch Elektro- und Hybridautos verkaufen. Bis 2025 soll zudem die Hälfte des weltweiten Absatzes mit elektrifizierten Fahrzeugen bestritten werden. Beginnend mit dem ersten reinen E-Auto ab 2021.
INFINITI QX Inspiration – Ausblick auf erstes Serien-Elektrofahrzeug
Nissans Luxus-Tochter INFINITI, bekannt für edle Modelle mit außergewöhnlichem Design, kündigte bereits 2011 das erste E-Auto an. Aber erst im Januar 2018 wurde man konkreter und gab bekannt, dass ab 2021 Infiniti auch Fahrzeuge mit elektrifizierten Antriebssträngen vorstellen werde.
Ende des vergangenen Jahres hat dann der Teaser des INFINITI QX Inspiration-Konzept für Aufsehen gesorgt. Mitte Januar 2019 hat das E-Fahrzeug, welches als direkte Vorlage für das erste Elektrofahrzeug der Marke dienen soll, seine Hüllen fallen lassen und gibt den Blick auf das elegante Elektrofahrzeug frei. Mit den ersten Fotos des INFINITI QX Inspiration kam dann ein wenig Vorfreude auf, was dann ab 2021 tatsächlich vom Band laufen soll.
Wachstum zweitrangig – Ausbau E-Mobilität hat Priorität
Nach Aussage von INFINITI Präsident Christian Meunier ist das Ziel für die nächsten zwei bis drei Jahre nicht zu wachsen. Vielmehr geht es darum die Marke auf die Elektrifizierung vorzubereiten. Dabei zielt die Marke auf eine junge, neue Käufergeneration ab. Begründet wird diese Entscheidung durch Studien, welche angeben, dass in den nächsten 10 Jahren 40 Prozent aller Neufahrzeuge an „Millenniums“ verkauft werden.
„Der QX Inspiration markiert den Beginn einer neuen Generation von INFINITI-Autos und legt eine direkte Vorlage für das erste Elektrofahrzeug der Marke fest. Basierend auf einer neuen, dedizierten Elektrofahrzeugarchitektur und inspiriert von INFINITIs japanischer DNA, zeigt das SUV-Konzept ein Produktportfolio, das hohe Leistung, extrem niedrige Emissionen und absolute Zuverlässigkeit bietet.“ – Christian Meunier, Präsident von INFINITI
Quelle: Electrive.net – Infiniti will ab 2025 allein elektrifizierte Autos absetzen
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21. Januar 2019

Strom im Tank

Münchner Forscher haben die Klimabilanz von Elektroautos ermittelt – und die ist besser, als viele erwarten dürften. Die Autobranche drückt nun aufs Tempo.

21. Januar 2019

Grüne fordern Quote für Elektroauto-Ladestationen

Am Wochenende stand nicht nur ein Tempolimit von 130 km/h auf deutschen Autobahnen zur Diskussion. Sondern auch die Forderung einer verbindlichen Elektroauto-Quote. Nun fordern die Grünen auch eine Quote für Elektroauto-Ladestationen.
Forderung für verpflichtende Elektroauto-Ladestationen-Quote steht im Raum
Gefordert wird der staatlich geregelte Ausbau aus dem Grund, da zwar die Ladeinfrastruktur für Elektroautos in Deutschland von staatlicher wie industrieller Seite vorangetrieben wird, vielen der Ausbau aber zu langsam voran geht. Mit der staatlichen Verpflichtung zum Ausbau der Ladestationen durch eine entsprechende Quote soll die E-Mobilität in Deutschland schneller wachsen.
Die Grünen-Bundestagsfraktion fordert nun, in einem umfangreichen Antrag, strengere staatliche Vorgaben und eine stärkere öffentliche Förderung. In einem umfangreichen Antrag fordert sie die Bundesregierung nun zum Handeln auf. So soll unter anderem eine “Mindestquote” von Ladepunkten an Stellplätzen von neuen oder sanierten Gebäuden eingeführt werden. Aus Sicht der Grünen greife eine entsprechende EU-Richtlinie zum Ausbau der privaten Ladeinfrastruktur zu kurz und müsse im nationalen Rahmen nachgeschärft werden.
Die Quote für Elektroauto-Ladestationen, im Zusammenspiel mit der Reform des Miet- und Wohneigentumsrechts, mit der die Installation privater Ladepunkte erleichtert würde, sollen zu einem schnellen Wachstum der E-Mobilität führen. Des Weiteren müsse das entsprechende Förderprogramm mit mehr Mitteln ausgestattet werden, um das im Koalitionsvertrag formulierte Ziel von 100.000 Ladepunkten bis 2020 zu realisieren.
Einheitliche Standards für das E-Roaming ebenso wichtig
Ein weitere wichtiger Punkt, ist die Forderung eines „einheitlichen Standards für das E-Roaming“. Mit Durchsetzung eines solchen Standards, kann das Chaos von verschiedenen Abrechnungssystemen, Karten und Tarifen vereinheitlicht und für den eigentliche Nutzer leichter nutzbar gemacht werden.
Die Grünen fordern des weiteren einen Gesetzentwurf über “verbindliche unternehmerische Sorgfaltspflichten” unter anderem beim Menschenrechtsschutz in internationalen Lieferketten. So soll etwa der Rohstoffabbau oder Recycling stärker politisch gesteuert werden.
Quelle: Ecomento.de – Grüne wollen Mindestquote für Elektroauto-Ladestationen
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21. Januar 2019

NIO: Erste Route mit 8 Batteriewechselstationen über 1.000 Kilometer steht

Neben dem NIO ES6 und ES8 macht die Marke vor allem mit seinen 18 Batteriewechselstationen, die mehr als 2.000 Kilometer Schnellstraße abdecken, von sich reden. Nun wurde bekannt, dass der erste Abschnitt über 1.000 Kilometer mit acht Batteriewechselstationen fertiggestellt wurde.
NIO – Erste Route zwischen  Peking nach Shanghai
Auf der Autobahn G2 zwischen Peking und Shanghai wurden auf über 1.000 Kilometer Länge acht Stationen errichtet. Innerhalb von drei Minuten sollen an den dortigen Wechselstationen E-Batterien innerhalb von drei Minuten ausgetauscht werden. Des Weiteren hat der Automobilhersteller eine Karte veröffentlicht, welche einen zweiten Korridor mit 18 weiteren geplanten Akkutausch-Stationen, der zwischen Peking und Shenzhen verläuft, zeigt.

Mit den ersten acht Wechselstationen hat NIO sein Plan in die Tat umgesetzt E-Autos nicht nur herkömmlich zu laden, sondern auch ein besonderes schnelles Vorankommen zu gewährleisten. Zu diesem Zweck verteilen sich die Batteriewechselstationen auf der rund 1.180 km langen Strecke zwischen Peking und Shanghai.
Auf Parkplätzen, welche dem Faktor drei eines „normalen“ Parkplatzes entsprechen, verläuft der Wechselprozess vollautomatisch. Das Auto wird in die Station hinein gefahren und dort von einer Anlage in Empfang genommen, die den Akkutausch selbstständig vollzieht. Stand heute ist lediglich der NIO ES8 für den Wechsel der Batterie kompatibel; wann der ES6 folgt, steht noch nicht fest.
Mit dem ES8 deckt das Unternehmen das derzeit beliebteste E-Modell des eigenen Hauses mit dem Service der Batteriewechselstation ab. Das chinesische Start-Up gab am 27. November bekannt, dass bereits 10.000 NIO ES8 in 2018 vom Band liefen. Zum 31. Dezember 2018 erreichte das Unternehmen insgesamt 11.348 ES8, welche in 2018 ausgeliefert wurden. 3.318 Exemplare alleine im Dezember 2018.
Quelle: Electrive.net – Nio stellt erste Route mit Akkutausch-Stationen fertig
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21. Januar 2019

Malaysia strebt Entwicklung zum regionalen Produktionszentrum für Lithium-Ionen-Batterien an

Aktuell führt Malaysia eine Machbarkeitsstudie durch, um festzustellen, ob die Möglichkeit besteht in die Serienproduktion von Batteriezellen des Formats 18650 für Elektrofahrzeuge und stationäre Anwendungen einzusteigen. Mit Fertigstellung der Studie wird in den nächsten drei Monaten gerechnet.
Malaysia: Lithium-Ionen-Batterien nicht nur für Automobilbranche
Der Plan ist, dass Malaysia zum regionalen Zentrum für die Produktion von Lithium-Ionen-Batterien wird. Dabei will man sich nicht nur auf die Produktion von Batterien für E-Autos begrenzen, sondern auch Anwendungen außerhalb der Automobilindustrie bedienen. Angedacht ist, dass man die Batterien außerhalb von E-Autos und E-Bussen auch in elektrischen Speichern einsetzen kann. Das Land verfügt über viel Sonnenlicht, welches als Energiequelle genutzt werden kann, derzeit aber nicht gespeichert werden kann.
„Blei-Säure-Einheiten sind kein gutes Energiespeichermedium, aber Lithium-Ionen sind es, daher beinhaltet dieses Projekt eine Zwei-Punkte-Strategie. Die eine ist die Bereitstellung von Lithium-Ionen-Batterien für Elektrofahrzeuge und die andere für den Aufbau von Energiespeichersystemen.“ – Datuk Madani Sahari, CEO von Malaysia Automotive Robotics
Madani sagte, dass diese Energiespeichersysteme in ländlichen Gebieten in Sabah und Sarawak eingesetzt werden können, die nicht am Stromnetz angeschlossen sind, wo die traditionelle Verkabelung lange Strecken zurücklegt und zu teuer wäre. In diesen Fällen könnten Solarstrom und Batteriespeicher die ländlichen Menschen rund um die Uhr mit Strom versorgen.
Er wies darauf hin, dass der Projektstart noch in diesem Jahr erwartet wird, aber der Aufbau der Linie zur Herstellung der 18650er Zelle – wie in einigen Tesla-Batteriekonfigurationen zu sehen – wird weitere zwölf Monate dauern, um die Kathodenproduktion für die Zelle zu ermöglichen.
Herausforderung liegt im Aufbau der Kathodenproduktion
Während man bereits einen Elektrolytlieferanten an der Hand habe und die Anode „aus dem Regal“ genommen werden könne, stellt die Kathodenproduktion die eigentliche Herausforderung dar. Madani fügte hinzu, dass, sobald dies geschehen ist, die Entwicklung zur Zellenproduktion und schließlich zur Modulmontage mit unterschiedlichen Layouts für Automobil- und Nicht-Automobilanwendungen übergehen wird.
Der Standort des Werks ist noch nicht festgelegt, wobei Negeri Sembilan und Selangor als möglicher Standort für die Unterbringung der Anlage in Betracht gezogen werden. Malaysia würde mit der Fertigung der Zelle einen wichtigen Schritt gehen. Madani vergleicht Malysia mit Thailand, dort gebe es zwar eine entsprechen Montage, aber die Technologie liegt in der Zelle.
„Es gibt nicht genug Batterien auf der Welt, was noch wichtiger ist für Malaysia. Und wenn die Automobilhersteller mit der Produktion ihrer kompletten EVs oder Hybridfahrzeuge (oder sogar Busse) beginnen, wird es mehr als genug Nachfrage geben, so dass es wirklich einen großen Markt gibt. Dieses Projekt wird ein wichtiger Faktor für die Steigerung der Elektromobilität im Land sein. Schließlich ist die Batterie der Kern und das Herz eines Elektrofahrzeugs.“ – Datuk Madani Sahari, CEO von Malaysia Automotive Robotics
paultan.org – Malaysia set to manufacture 18650 cells, aiming to become regional hub for lithium-ion battery production
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21. Januar 2019

Tesla erhöht Preise für Supercharger Nutzung

Bis vor Kurzem waren die Kosten für die Supercharger-Nutzung für Model S und X Besitzer kein Thema. Denn mit dem Kauf eines Neufahrzeuges erhielten sie immer eine unlimitierte kostenlose Supercharger-Nutzung. Auch als Tesla diese kostenlose Supercharger-Nutzung an das Weiterempfehlungsprogramm koppelte, und Neukunden nur noch mit der Verwendung eines Weiterempfehlungs-Codes bei der Bestellung eines Neufahrzeuges in den Genuss von kostenlosem Aufladen kamen, änderte sich grundsätzlich noch nicht viel. So lange sie ihr Fahrzeug behalten, können sie an den Superchargern kostenlos Laden. Die kostenlose Supercharger-Nutzung entfällt erst beim Verkauf des Fahrzeugs. Im Gegensatz dazu behalten Fahrzeuge, bei welchen die unlimitierte kostenlose Supercharger-Nutzung noch Bestandteil der Serienausstattung war, das kostenlose Aufladen ein Autoleben lang.
Unterdessen hat Tesla die kostenlose Supercharger-Nutzung innerhalb des Empfehlungsprogramms auf 6 Monate reduziert und wird das Weiterempfehlungsprogramm Ende Januar sogar ganz einstellen. Ab Februar muss der Strom für jedes neu bestellte Fahrzeug ab der ersten Supercharger-Nutzung bezahlt werden. Neben dieser Änderung hat Tesla die Strompreise nun ebenfalls deutlich angehoben. Je nach Land fallen die Preiserhöhungen unterschiedlich aus. Die Abrechnung erfolgt länderspezifisch pro bezogene Kilowattstunde oder auf Minutenbasis.
Die neuen Tarife im Überblick
Schweiz
CHF 0.34 pro kWh (zuvor: CHF 0.25)
Deutschland
0.46 € pro Minute über 60 kW Ladeleistung (zuvor: 0.34 €/Minute)
0.23 € pro Minute unter 60 kW Ladeleistung (zuvor: 0.17 €/Minute)
Österreich
0.31 € pro Minute (zuvor: 0.23 €/Minute)
Wie Tesla betont, haben die Preisanpassungen nichts mit einer Gewinnmaximierung zu tun. Das Supercharger-Netz soll kostendeckend sein und Tesla Fahrern ein gutes und unkompliziertes Langstreckenerlebnis bieten. Die Preise werden daher angepasst, um die lokale Nutzung und die Unterschiede bei den Strompreisen besser abzubilden. Des Weiteren baut das Unternehmen das Ladenetz konsequent weiter aus und rüstet in Europa die Ladesäulen mit einem CCS-Anschluss für das Model 3 auf. Weltweit bietet Tesla aktuell 1’422 Supercharger-Standorte mit insgesamt 12’011 Ladeplätze.
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21. Januar 2019

Toyota und Panasonic konkretisieren Pläne für gemeinsame Elektroautobatterie-Fertigung

Vor gut über einem Jahr wurde erste Informationen darüber veröffentlicht, dass die bereits bestehende Partnerschaft zwischen Toyota und Panasonic weiter ausgebaut werden soll. Gemeinsam strebt man die Entwicklung von Batterien für reine Elektroautos an. Nun scheinen sich die Pläne zu konkretisieren.
Gemeinsame Fertigung von E-Autobatterien ab 2020
Im nächsten Jahr soll die gemeinsame Herstellung von Batterien für Elektrofahrzeuge beginnen. Dies zum Anlass genommen werden Toyota Motor und Panasonic ein gemeinsames Joint Venture gründen, an welchem Toyota die 51% Mehrheit hält. Gemeinsam möchte man effektiver auf Kosten und Umfang der Produktion von E-Batterien hinarbeiten.
Panasonic wird fünf Produktionsstätten für Autobatterien in Japan und China in das neue Unternehmen verlagern. Die Gigafactory, welche man derzeit gemeinsam mit Tesla betreibt, wird nicht in das Joint-Venture mit Toyota Motors Einzug halten.
In den frühen 2020er Jahren werden Toyota und Panasonic die Massenproduktion von Batterien mit der 50-fachen Kapazität derjenigen, die heute in Hybridfahrzeugen verwendet werden, anstreben, um die Produktionskosten durch höhere Stückzahlen zu senken.
Mazda, Daihatsu und Subaru als erste Kunden des Joint Ventures
Der Plan ist, Mazda Motor, einen Toyota-Partner für Elektroauto-Technologie, sowie die Toyota-Tochter Daihatsu Motor und Subaru zu beliefern. Des Weiteren wird das Gemeinschaftsunternehmen Honda Motor, das Panasonic-Batterien in Hybridfahrzeugen verwendet, ermutigen, die neuen Zellen zu übernehmen.
Panasonic und Toyota werden auch bei der Entwicklung von Batterien der nächsten Generation zusammenarbeiten, was enormes Kapital und erhebliches technisches Know-how erfordert. Zu den Projekten gehören Festkörper-Lithium-Batterien, die eine hohe Kapazität haben – ein Muss zur Verbesserung der Reichweite von Elektroautos – und sicherer sind als bestehende Optionen. Die beiden Unternehmen hatten, wie eingangs erwähnt, 2017 eine Vereinbarung getroffen, um eine Verbindung in diesem Bereich zu untersuchen.
Joint Venture will Batteriekosten senken und Kundennetzwerk vergrößern
Die Batteriekosten bleiben die größte Hürde, um das Ziel des japanischen Automobilherstellers zu erreichen, den Jahresumsatz von Elektrofahrzeugen bis 2030 auf 5,5 Millionen Euro etwa zu verdreifachen, aber Toyota hofft, dies durch die Panasonic-Partnerschaft zu schaffen.
Für Panasonic wird die Zusammenarbeit mit Toyota helfen, Investitionskosten zu sparen und ein breiteres Kundennetzwerk zu erreichen. Der Industriekonzern wird auch einen leichteren Zugang zu wichtigen Ressourcen wie Metallen und recycelbaren Batterien erhalten.
Quell: Nikkei – Toyota and Panasonic to build electric car batteries together
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21. Januar 2019

Nio stellt erste Route mit Akkutausch-Stationen fertig

Der chinesische Elektroautobauer Nio vermeldet die Fertigstellung seines ersten Netzwerks mit Batterietausch-Stationen. Auf der Autobahn G2 zwischen Peking und Shanghai wurden auf über 1.000 Kilometer Länge acht Stationen errichtet.
An diese können die Akkus der E-Autos von Nio nach Angaben des Herstellers innerhalb von drei Minuten gegen volle ausgetauscht werden. Die von Nio veröffentlichte Karte zeigt zudem einen zweiten Korridor mit 18 weiteren geplanten Akkutausch-Stationen, der zwischen Peking und Shenzhen verläuft.
Die ersten acht Wechselstationen verteilen sich gleichmäßig auf der rund 1.180 km langen Strecke zwischen Peking und Shanghai. Von der Grundfläche her sind sie so groß wie drei Parkplätze. Der Wechselprozess verläuft derweil vollautomatisch: Das Auto wird in die Station hineingefahren und dort von einer Anlage in Empfang genommen, die den Akkutausch selbstständig vollzieht. Bisher ist das System allerdings allein mit dem Nio ES8 kompatibel.

Neben den stationären Wechselstationen setzt Nio bekanntlich auch auf sogenannte „Power-Mobile-Fahrzeuge“, also Kleintransporter, die als mobile Powerbanks, die Stromer zum Nachladen vor Ort aufsuchen.autoexpress.co.uk, twitter.com

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20. Januar 2019

Frankreich: Solaris baut 22 Trolleybusse für Saint-Etienne

Solaris Bus & Coach hat seinen ersten Auftrag zur Lieferung von Trolleybussen nach Frankreich erhalten. Der polnische Hersteller wird bis zum Jahr 2022 insgesamt 22 Trollino nach Saint-Etienne liefern. Der Auftrag hat ein Volumen von 17 Mio Euro – samt Option auf zwei weitere Busse.
Was den Zeitplan angeht, sollen je fünf der zwölf Meter langen Fahrzeuge des Typs Trollino 12 in diesem und im nächsten Jahr übergeben werden. Die übrigen Exemplare stehen für 2022 auf dem Lieferplan. Ausgestattet sind die Trolleybusse für Saint-Etienne mit einem Antriebssystem von Škoda und zusätzlichen Batterien mit einer Kapazität von über 40 kWh, um auch phasenweise Strecken ohne Leitungsnetzes passieren zu können. Als individuelle Ausstattungsmerkmale haben die Franzosen zudem eine Klimaanlage, eine Überwachung, eine speziell geschützte Fahrerkabine und ein innovatives Beleuchtungssystem in Auftrag gegeben.
Grundsätzlich wird die Flotte für Saint-Étienne bereits in der Design-Version produziert, die ab Januar 2019 verbindlich für alle Solaris-Fahrzeuge als Standard gilt. Erstmals gezeigt hatte Solaris das Facelift seiner Urbino- und Trollino-Familie im November in Prag.busplaner.de, auto-medienportal.net, solarisbus.com

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20. Januar 2019

Kreis Groß-Gerau liebäugelt mit Kauf einer H2-Busflotte

Der hessische Kreis Groß-Gerau will seine derzeit aus rund 80 Fahrzeugen bestehende Busflotte spätestens bis zum Jahr 2030 lokal emissionsfrei betreiben. Dabei setzt der Kreis aber nicht auf rein elektrische Busse: Die Busflotte soll von Diesel auf Brennstoffzelle umgestellt werden.
In einem ersten Schritt sollen, in Abhängigkeit der Verfügbarkeit entsprechender Fahrzeuge und der notwendigen Förderung, im laufenden Jahr 22 solcher Busse bestellt werden. Der sukzessive fahrplanmäßige Einsatz der Fahrzeuge ist ab dem Jahr 2022 vorgesehen. Zuvor wollen die Initiatoren natürlich entsprechende technische Voraussetzungen schaffen und den Aufbau einer Wasserstoffinfrastruktur in die Wege leiten. Für den Zeitraum 2020/2021 ist zudem eine Pilotphase vorgesehen, während der schon einmal zwei Brennstoffzellenbussen zum Einsatz kommen.
Die Planungen basieren auf einem Masterplan der Lokalen Nahverkehrsgesellschaft mbH Kreis Groß-Gerau, der sich dem Einsatz umweltfreundlicher Fahrzeugtechnologien im Kreis widment. Aus diesem Papier resultierte auch die grundlegende Technologieempfehlung für die Umstellung der Dieselbusflotte auf Brennstoffzellenbusse.faz.net, kreisgg.de

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20. Januar 2019

Tesla hebt Ladegebühren an Superchargern massiv an

Tesla hat die Preise für das Laden an den Superchargern in vielen Ländern weltweit deutlich erhöht. Für Deutschland beispielsweise weist die Tesla-Website nun einen Minutenpreis von 23 Cent bis 60 kW (bisher 17 Cent) und 46 Cent für die Ladephase über 60 kW (bisher 34 Cent) aus.
In Österreich erhöht sich die Gebühr von 0,23 auf 0,31 Euro pro kWh, in der Schweiz von 0,25 auf 0,34 Schweizer Franken pro kWh. Medien berichten von einem länderübergreifenden, durchschnittlichen Gebührenanstieg von rund 30 Prozent.
Die Zeiten, in denen kostenlose Supercharger-Nutzung ein gewichtiges Kaufargument war, sind bei Tesla ja bekanntlich schon eine Weile vorbei. Tesla betont zwar weiterhin, aus dem Supercharger-Netz keinen Maximalgewinn ziehen zu wollen, ohne Zweifel sind aber die weltweiten Ausbaupläne des Ladenetzes und die in Europa anstehende Umrüstung von Ladestandorten auf CCS-Standard kostspielige Vorhaben. Den Kollegen von „Electrek“ gegenüber argumentierte ein Tesla-Sprecher wie folgt: “Wir passen die Supercharger-Preise an, um die lokale Nutzung und Unterschiede bei den Strompreisen besser abbilden zu können.“teslamag.de, electrek.co, tesla.com (Preise in Europa)

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20. Januar 2019