Das schreiben die Kollegen

e.GO Mobile AG: „Ende 2020 wollen wir einen positiven Cashflow ausweisen.“

Eigentlich war vorgesehen, das erste Serienfahrzeug des Start-ups ab November 2018 in der Version e.GO Life 60 First Edition zu produzieren und ab Dezember 2018 auszuliefern. Das Ganze hatte sich dann doch ein wenig verzögert. Seit Mai ist man nun aber in die Serienfertigung gestartet. Ein anderer Zeitplan hingegen soll allerdings ganz klar eingehalten werden.
„Wir haben es geschafft, für 30 Millionen Euro eine Fabrik hinzustellen, in der wir pro Jahr 30.000 Fahrzeuge profitabel bauen und für unter 16.000 Euro verkaufen können. Unser Ziel ist definiert: Ende 2020 wollen wir einen positiven Cashflow ausweisen.“ – Stephan Krumm, der Aufsichtsratsvorsitzende des Unternehmens
Bis Ende 2020 Cashflow positiv ist definitiv eine Ansage. Aber durchaus eine Aussage, an welcher man die e.GO Mobile AG und deren CEO Günther Schuh, Professor für Produktionssystematik an der RWTH Aachen, messen darf. Denn dieser hält von jeher an der Aussage des Unternehmens „Elektromobilität ohne jegliche Abstriche oder Aufpreise“ fest und bringt den e.Go Life, je nach Ausstattungsvariante, für knapp 16.000 bis 20.000 Euro auf den Markt: eine klare Kampfansage an etablierte Konkurrenten.
Das Unternehmen bediene gezielt und aus Überzeugung eine Marktnische, wobei noch nicht entschieden sei, welcher der tatsächliche Antrieb der Zukunft werde. Krumm gab zu verstehen, dass man sich sicher ist, dass man noch mehr Antriebstechnologien sehen werde: „zusätzliche Hybridantriebe, die Brennstoffzelle wird kommen – da ist noch gar nichts einseitig zugunsten rein elektrischer Antriebe entschieden.“

Auf die sich verändernden Mobilitätsgewohnheiten vor allem jüngerer Stadtbewohner sei man in Aachen vorbereitet, ohne aber die Bedürfnisse der ländlichen Bevölkerung zu ignorieren.  Sieht man auch am e.GO Life dem ersten E-Auto des Unternehmens.
Die Reichweite der Basisversion liegt bei nur 100 Kilometern, es ist kein Schnelllader verbaut, die Ausstattung bietet nur das nötigste, aber reicht vollkommen, um von A nach B zu kommen. Für viele, die ein Auto nur zum Pendeln oder für Besorgungen in der Nähe brauchen, wäre der nicht einmal dreieinhalb Meter lange Vieritzer also sicher eine Option.
Und dennoch. Individualmobilität und urbane Sharing-Modelle würden parallel existieren. So zeigt sich Krumm zuversichtlich, dass Zwischenformen wie Park & Ride in neuer Definition entstehen. Seiner Meinung nach könnte man am Stadtrand seinen Verbrenner abstellen, „um in ein umweltverträgliches Elektroauto„ einzusteigen.
Für die Arbeit an dieser Schnittstelle habe man eigens die Firma e2GO gegründet. Sie kümmere sich unter anderem darum, dass etwa bei großen Bauvorhaben neue Mobilitätskonzepte Berücksichtigung fänden.
e.Go Mobile setzt auf eigene Wallbox für e.Go Life
Damit dem E-Kleinwagen künftig nicht der Strom ausgeht, setzt e.GO Mobile auf eine eigene Ladelösung, welche sowohl von Privat- wie Flottenkunden bezogen werden kann.
Die e.GO Wallbox home ist vor allem für den Heimeinsatz gedacht. Im Bereich der gewerblichen Nutzung sind je nach Einsatzzweck ergänzende Produkte und Services verfügbar. Der Hersteller selbst wirbt damit, dass die Wallbox nicht nur durch ihr hochwertiges Design überzeugt, sondern auch durch die e.GO-typischen Merkmale Praktikabilität und Bezahlbarkeit. In der Praxis macht die Wallbox ebenfalls einen Unterschied. So soll sich der Life ungefähr 50 Prozent schneller laden lassen als an der Haushaltssteckdose.
Quelle: Automobilwoche – Positiver Cashflow Ende 2020: E.Go Mobile gibt sich selbstbewusst
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24. Juni 2019

BMW: E-Autos sollen schneller auf den Markt kommen

BMW will die Markteinführung von Elektroautos beschleunigen. Bereits 2023 und damit zwei Jahre früher als bisher geplant will der Konzern 25 elektrifizierte Modelle im Angebot haben. Zudem soll der Absatz von elektrifizierten Automodellen jedes Jahr um mindestens 30 Prozent zu steigen

24. Juni 2019

Autogipfel: IG-Metall fordert Schnellladenetz für E-Autos

Die Gewerkschaft hat vor einem Gipfeltreffen im Kanzleramt konkrete Pläne zur E-Mobilität gefordert. Jedes Auto müsse künftig in wenigen Minuten aufgeladen werden können.

24. Juni 2019

Formel E: Vergne gewinnt Rennen in Bern

Das Saisonfinale der Formel E rückt näher und der Kampf um den Titel spitzt sich zu. Der Gesamtführende und Titelverteidiger Jean-Éric Vergne (DS Techeetah) untermauerte am Samstag beim Swiss E-Prix seine Ambitionen mit dem 3. Saisonsieg knapp vor Mitch Evans (Panasonic Jaguar Racing) und dem Schweizer Lokalmatador Sebastien Buemi. 
Zum zweiten Mal in Folge kehrte die Formel E am Wochenende in die Schweiz zurück. Beim Rennen im letzten Jahr waren Hunderttausende Zuschauer in Zürich anwesend. Diesmal entschied sich Rechtehalter Pascal Derron, CEO der Swiss E-Prix Operations AG, für die Landeshauptstadt an der Aare. Der Swiss E-Prix ist eines der wenigen Promoter-Rennen, die nicht direkt von der FIA Formula E organisiert werden.
Bern mit seinen 134.000 Einwohnern gehört zu den Städten, die weltweit die beste Lebensqualität bieten – im Ranking direkt hinter Berlin auf Platz 14. Die idyllischen Fernsehbilder mit Blick auf die historische Altstadt und die spektakulären Alpen im Hintergrund verdeckten jedoch die teilweise chaotischen Zustände im Vorfeld. Vergangenen Donnerstag gab es mächtige Proteste von circa 1.000 Anwohnern gegen das Formel E-Rennen in Bern mit Transparenten an Wohnungen und einer Fahrrad-Demo auf der Strecke. Initiiert wurde die Aktion von einer Gruppierung namens „Formel E adé“, die einen Großteil der Sponsorenbanner von den Mauern riss. Am Freitag wehte weiteres Unheil auf. Beim Track Walk der Teams und Fahrer am Morgen fehlten noch ganze Schikanen. Nachmittags musste der Shakedown um drei Stunden verschoben werden.

Der Startcrash nochmals aus einer anderen Perspektive. Mitten drin in der ersten Kurve – und dann das!😱#MySportsCH #HomeofSports #FormulaE #SwissEPrix pic.twitter.com/2fPzjUtE4L
— MySportsCH (@MySports_CH) June 22, 2019

Der Rennstart am Samstag versprach nichts Gutes. Nach nur 300 Metern ereignete sich ein Auffahrunfall in der ersten Schikane, der zum vorläufigen Rennabbruch führte. Die ersten drei Fahrzeuge schafften es noch durch die Schikane. Auf Platz 4 blieb Pascal Wehrlein in der Kurve hängen, sein Mahindra stellte sich quer und blockierte das komplette restliche Feld.
Deja vu – eine ähnliche Situation ereignete sich bereits vor zwei Monaten beim Rennen in Rom. Nach überstandener Rot-Phase mit einigen Ausbesserungsarbeiten an den Fahrzeugen wurde das Rennen 45 Minuten später hinter dem Safety Car neu gestartet und lieferte spannende Überholmanöver und Action wie man es von der elektrischen Rennserie kennt.

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23. Juni 2019

Wolfsburg will zur Modellstadt für urbanes Laden werden

In einem Gemeinschaftsprojekt wird die bestehende Ladeinfrastruktur in der Stadt Wolfsburg und auf dem Werksgelände von Volkswagen um insgesamt zwölf mobile und bis zu 28 fest installierte Schnellladesäulen im Stadtgebiet ergänzt. 
Den Anfang macht der nun eröffnete Schnellladepark an der e-Mobility-Station in Wolfsburg, der High Power Charging in der Stadt verfügbar macht. Er besteht aus vier mobilen HPC-Ladesäulen. Bis zu vier weitere Schnelladeparks sind in den Folgemonaten im Stadtgebiet geplant.
Das von der Stadt Wolfsburg und Volkswagen anlässlich des 80. Stadtgeburtstags erarbeitete Vorhaben umfasst zwei Schnellladekonzepte: Flexible Schnellladesäulen, die Laden an jedem beliebigen Ort, unabhängig vom Stromnetz, mit bis zu 100 kW ermöglichen und stationäre High Power Charger, die Laden mit bis zu 350 kW erlauben.
Vorgestellt hatte VW die mobilen Ladestationen bereits auf der IAA 2017. Vor gut einem Jahr kündigte der Autobauer dann die zwölf Ladestationen mit Batteriespeicher für die Stadt Wolfsburg an. Jedes Gerät arbeitet mit einer Speicherkapazität von 200 kWh und kann bis zu vier Fahrzeuge und E-Bikes gleichzeitig laden. Neben den mobilen Ladestationen befinden sich an der e-Mobility-Station zudem noch zwei High Power Charger von Ionity, an denen mit bis zu 350 kW geladen werden kann.

In einem Gemeinschaftsprojekt wird die bestehende Ladeinfrastruktur in der Stadt Wolfsburg ergänzt.

Den Anfang macht der nun eröffnete Schnellladepark an der e-Mobility-Station in Wolfsburg, der High Power Charging in der Stadt verfügbar macht.

Bis vor Kurzem befanden sich an der gleichen Stelle noch zwei normale AC-Ladesäulen.

Und der Triple Charger musste einer mobilen Ladestation weichen.

„Auf dem Weg in eine digitale und nachhaltige Zukunft müssen wir auch die urbane Mobilität der Zukunft gestalten. Mit innovativen Ladekonzepten wie dem ersten Schnellladepark im Innenstadtbereich und den flexiblen Ladesäulen wird die Stadt Wolfsburg zu einem Vorreiter im Bereich der E-Mobilität.“, sagt Oberbürgermeister Klaus Mohrs und ergänzt: „Wir möchten den Anteil an E-Fahrzeugen im Individualverkehr und im öffentlichen Personennahverkehr bis 2025 systematisch steigern. Eine Voraussetzung hierfür ist das Vorhandensein einer nachfragegerechten Ladeinfrastruktur.“ „Mit dem Modellprojekt zeigen die Stadt Wolfsburg und Volkswagen, wie eine tragfähige e-mobile Ladeinfrastruktur im urbanen Raum der Zukunft aussehen kann.“, erläutert Thomas Schmall, Vorstandsvorsitzender der Volkwagen Konzern Komponente.
Erst kürzlich gab Volkswagen darüber hinaus bekannt, bis 2025 in Europa 36.000 Ladepunkte errichten zu wollen, 11.000 davon durch die Marke VW selbst. Insgesamt 250 Millionen Euro will der VW-Konzern in den Aufbau der Ladeinfrastruktur investieren. Die 11.000 Ladepunkte der Kernmarke sollen an den Volkswagen-Standorten und bei den rund 3.000 VW-Händlern in größeren Städten installiert werden. Auf die Standorte entfallen dabei rund 4.000 Ladepunkte für Mitarbeiter, von denen viele dem Konzern zufolge aber frei zugänglich sein sollen. Damit will der Konzern der Elektromobilität zum schnellen Durchbruch verhelfen.volkswagen-newsroom.com, sat1regional.de (Video)

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23. Juni 2019

Wolfsburg will zur Modellstadt für urbanes Laden werden

In einem Gemeinschaftsprojekt wird die bestehende Ladeinfrastruktur in der Stadt Wolfsburg und auf dem Werksgelände von Volkswagen um insgesamt zwölf mobile und bis zu 28 fest installierte Schnellladesäulen im Stadtgebiet ergänzt. 
Den Anfang macht der nun eröffnete Schnellladepark an der e-Mobility-Station in Wolfsburg, der High Power Charging in der Stadt verfügbar macht. Er besteht aus vier mobilen HPC-Ladesäulen. Bis zu vier weitere Schnelladeparks sind in den Folgemonaten im Stadtgebiet geplant.
Das von der Stadt Wolfsburg und Volkswagen anlässlich des 80. Stadtgeburtstags erarbeitete Vorhaben umfasst zwei Schnellladekonzepte: Flexible Schnellladesäulen, die Laden an jedem beliebigen Ort, unabhängig vom Stromnetz, mit bis zu 100 kW ermöglichen und stationäre High Power Charger, die Laden mit bis zu 350 kW erlauben.
Vorgestellt hatte VW die mobilen Ladestationen bereits auf der IAA 2017. Vor gut einem Jahr kündigte der Autobauer dann die zwölf Ladestationen mit Batteriespeicher für die Stadt Wolfsburg an. Jedes Gerät arbeitet mit einer Speicherkapazität von 200 kWh und kann bis zu vier Fahrzeuge und E-Bikes gleichzeitig laden. Neben den mobilen Ladestationen befinden sich an der e-Mobility-Station zudem noch zwei High Power Charger von Ionity, an denen mit bis zu 350 kW geladen werden kann.

In einem Gemeinschaftsprojekt wird die bestehende Ladeinfrastruktur in der Stadt Wolfsburg ergänzt.

Den Anfang macht der nun eröffnete Schnellladepark an der e-Mobility-Station in Wolfsburg, der High Power Charging in der Stadt verfügbar macht.

Bis vor Kurzem befanden sich an der gleichen Stelle noch zwei normale AC-Ladesäulen.

Und der Triple Charger musste einer mobilen Ladestation weichen.

„Auf dem Weg in eine digitale und nachhaltige Zukunft müssen wir auch die urbane Mobilität der Zukunft gestalten. Mit innovativen Ladekonzepten wie dem ersten Schnellladepark im Innenstadtbereich und den flexiblen Ladesäulen wird die Stadt Wolfsburg zu einem Vorreiter im Bereich der E-Mobilität.“, sagt Oberbürgermeister Klaus Mohrs und ergänzt: „Wir möchten den Anteil an E-Fahrzeugen im Individualverkehr und im öffentlichen Personennahverkehr bis 2025 systematisch steigern. Eine Voraussetzung hierfür ist das Vorhandensein einer nachfragegerechten Ladeinfrastruktur.“ „Mit dem Modellprojekt zeigen die Stadt Wolfsburg und Volkswagen, wie eine tragfähige e-mobile Ladeinfrastruktur im urbanen Raum der Zukunft aussehen kann.“, erläutert Thomas Schmall, Vorstandsvorsitzender der Volkwagen Konzern Komponente.
Erst kürzlich gab Volkswagen darüber hinaus bekannt, bis 2025 in Europa 36.000 Ladepunkte errichten zu wollen, 11.000 davon durch die Marke VW selbst. Insgesamt 250 Millionen Euro will der VW-Konzern in den Aufbau der Ladeinfrastruktur investieren. Die 11.000 Ladepunkte der Kernmarke sollen an den Volkswagen-Standorten und bei den rund 3.000 VW-Händlern in größeren Städten installiert werden. Auf die Standorte entfallen dabei rund 4.000 Ladepunkte für Mitarbeiter, von denen viele dem Konzern zufolge aber frei zugänglich sein sollen. Damit will der Konzern der Elektromobilität zum schnellen Durchbruch verhelfen.volkswagen-newsroom.com, sat1regional.de (Video)

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23. Juni 2019

JLR will neue E-Modelle auf eigener Plattform launchen

Jaguar Land Rover hat im Rahmen eines Investorentages Details zu den nächsten Elektro-Modellen nach dem Jaguar I-Pace verraten. Sie werden auf einer neuen Plattform aufbauen, welche für rein elektrische Antriebe, Plug-in-Hybride und Mild-Hybrid-Antriebe angepasst werden kann. 
Die sogenannte Modular Longitudinal Architecture (MLA) soll zudem laut Nick Rogers, Leiter der Produktentwicklung bei JLR, dazu beitragen, die Margenverbesserung durch neue Produkte und Kostensenkungen voranzutreiben.
Produziert werden sollen die Fahrzeuge auf MLA-Basis künftig im Werk in Solihull (England). Auf Basis der MLA-Plattform ist zuerst eine große Premium-Limousine und ein großes SUV geplant.
Bei der geplanten Premium-Limousine soll es sich um den Nachfolger des Jaguar XJ handeln. Debüt ist nach ersten Berichten schon für das kommende Jahr geplant. Ausgestattet sein soll die Elektro-Limousine mit einem 90,2-kWh-Akku. Diese Akkugröße will JLR für alle Stromer auf Basis der MLA-Plattform einsetzen. So sollen Reichweiten von bis zu 470 Kilometer möglich sein.

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23. Juni 2019

JLR will neue E-Modelle auf eigener Plattform launchen

Jaguar Land Rover hat im Rahmen eines Investorentages Details zu den nächsten Elektro-Modellen nach dem Jaguar I-Pace verraten. Sie werden auf einer neuen Plattform aufbauen, welche für rein elektrische Antriebe, Plug-in-Hybride und Mild-Hybrid-Antriebe angepasst werden kann. 
Die sogenannte Modular Longitudinal Architecture (MLA) soll zudem laut Nick Rogers, Leiter der Produktentwicklung bei JLR, dazu beitragen, die Margenverbesserung durch neue Produkte und Kostensenkungen voranzutreiben.
Produziert werden sollen die Fahrzeuge auf MLA-Basis künftig im Werk in Solihull (England). Auf Basis der MLA-Plattform ist zuerst eine große Premium-Limousine und ein großes SUV geplant.
Bei der geplanten Premium-Limousine soll es sich um den Nachfolger des Jaguar XJ handeln. Debüt ist nach ersten Berichten schon für das kommende Jahr geplant. Ausgestattet sein soll die Elektro-Limousine mit einem 90,2-kWh-Akku. Diese Akkugröße will JLR für alle Stromer auf Basis der MLA-Plattform einsetzen. So sollen Reichweiten von bis zu 470 Kilometer möglich sein.

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23. Juni 2019

BMW verschärft seine Elektrostrategie

Die Münchner wollen viel früher als geplant zwei Dutzend E-Autos anbieten – und damit beim Autogipfel in Berlin vorangehen.

23. Juni 2019

Nano One: Fokus auf Lithium-Ionen-Batterien mit hoher Energiedichte

Nano One, kanadischer Batterieentwickler, wird künftig seine patentrechtlich geschützte Technologie zur kostengünstigen Herstellung von Kathodenmaterialien für leistungsstarke Lithiumionenbatterien mit einem bisher nicht genannten Automobilhersteller weiterentwickeln. Bei einem Forschungsprojekt arbeitet Nano One unter anderem mit Volkswagen zusammen.
Dan Blondal, CEO von Nano One, verkündete am Donnerstag die Vereinbarung mit einem internationalen OEM, von dem man einen Kaufauftrag im Wert von 550.000 CAD (370.000 Euro) erhalten habe. Gemeinsam möchte man künftig Prozesse und innovative Kathodenrohstoffe für Lithiumionenbatterien mit hoher Energiedichte in Anwendungsbereichen des Automobilsektors evaluieren. Ziel sei es die Stabilität und Lebensdauer von mit Nickel angereicherten Kathodenrohstoffen für den Einsatz in Elektrofahrzeugen zu verbessern, wie Hamutal Ben Bassat, der bei Nano One als VP of Business Development, mitteilte.
„Im Rahmen des Projekts werden Rohstoffe, die mit Hilfe von Nano Ones markenrechtlich geschützten Verfahren hergestellt werden, unter den im Automobilsektor üblichen Prüfbedingungen evaluiert. Ziel ist hier, die vielversprechendsten Verfahren und Materialformulierungen herauszufiltern und zukünftige Möglichkeiten für die Weiterentwicklung dieser Technologien bis hin zur Marktreife zu sondieren.“
Weitere Einzelheiten des Projekts sowie die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sind streng vertraulich und wurden daher nicht kommuniziert. Feststeht, dass Nano One durch diese Zusammenarbeit Teil einer großangelegten strategischen Automobilinitiative, bei der es darum geht, eine neue Generation von Lithiumionenkathoden und -batterien zu ermitteln und auf den Markt zu bringen, wird.
Wer der Partner von Nano One ist, wurde bisher nicht kommuniziert. Blondal gab lediglich zu verstehen, dass der „Projektpartner in Bezug auf innovative Entwicklungen und die Vermarktung modernster Technologien ein Weltmarktführer“ ist. „Die Branchenkenntnisse dieses Unternehmens und der Einsatz von innovativen Batterierohstoffen bilden die ideale Ergänzung zu unseren Verarbeitungsverfahren und zu unserem Knowhow im Bereich des Scale-ups von Prozessen“, so Blondal weiter.
Ende Mai teilte das Unternehmen bereits mit, dass man eine Förderung in Höhe von fünf Millionen US-Dollar für das Projekt „Scaling Advanced Battery Materials“ erhalten habe. In diesem Zusammenhang fiel auch die Aussage eines Projektmitarbeiters, dass man sich darüber freue, dass die Volkswagen Group Research im eigenen Konsortium aufgenommen wird. Wer nun eins und eins zusammenzählt, könnte darauf kommen, dass VW und Nano One gemeinsame Sache machen. Bisher ist dies allerdings reine Mutmaßung, da keine der beiden Seiten entsprechend Stellung bezogen hat.
Quelle: onvista – Nano One Materials Corp.: Internationales Automobilunternehmen erteilt Kaufauftrag an Nano One
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23. Juni 2019

Elektroautos machen Spaß – auch Verfechtern des Verbrenners

Diese Folge des Elektroauto-News.net Podcasts steht unter dem Titel “Elektroautos machen Spaß – auch Verfechtern des Verbrenners”. Im Alltag begegnet mir immer wieder allerlei Zweifel an E-Autos und das diese gar kein Spaß beim Fahren machen können.
Daher muss eins Mal festgehalten werden. E-Autos sind nicht nur gut für die Umwelt, sondern können auch Spaß machen. Und genau darauf möchte ich in dieser Folge des Podcasts eingehen.

Gerne kannst du mir auch Fragen zur E-Mobilität per Mail zukommen lassen, welche dich im Alltag beschäftigen. Die Antwort darauf könnte auch für andere Hörer des Podcasts von Interesse sein.
Über Kritik, Kommentare und Co. freue ich mich natürlich. Also gerne melden, auch für die bereits erwähnten Themenvorschläge. Und über eine positive Bewertung, beim Podcast-Anbieter deiner Wahl, freue ich mich natürlich auch sehr! Danke.

Skript zu Folge 030: Elektroautos machen Spaß – auch Verfechtern des Verbrenners
Ich bin Sebastian und freue mich, dass du bei der aktuellen Folge des Elektroauto-News.net Podcast eingeschalten hast. In der heutigen Folge setzen wir uns Mal wieder mit der E-Mobilität auseinander. Wie sollte es auch anders sein.
Mittlerweile sind wir bei Folge 30 des Podcasts angelangt. Sozusagen ein kleines Jubiläum. Für mich zunächst als Versuchsballon im Dezember 2018 gestartet hat sich der Podcast als feste Größe im Wochenprogramm unseres Portals etabliert.
War erst einmal geplant zwanzig Folgen aufzunehmen, um dann ein Fazit zu ziehen, habe ich mich dann doch schnell entschlossen zumindest Mal ein komplettes Jahr durch zu ziehen. Und dich, wenn möglich, jede Woche mit einer neuen Folge des Elektroauto-News.net Podcast zu versorgen.
Nachdem die vergangene Woche das e4 Testival am Hockenheimring ein Thema war und wir die Woche zuvor über Brennstoffzellen-Autos gesprochen haben, dreht sich diese Ausgabe alles um den Spaß am Elektroauto. Denn E-Autos sind nicht nur gut für die Umwelt, sondern können auch Spaß machen. Und genau darauf möchte ich eingehen.
Eigene Erfahrungen sammeln und E-Mobilität erleben
Wodurch lässt sich der Spaß am E-Auto besser belegen, als durch Erfahrungen, welche man selbst gesammelt hat? Durch fast nichts. Daher vorab die Empfehlung, selbst Mal in ein Elektroauto einsteigen, fahren und begeistert sein. Denn in der Tat ist Auto fahren nicht gleich E-Auto fahren.
Über meine eigenen Erfahrungen habe ich hier im Portal sowie im Podcast schon des öfteren berichtet. Dabei ist es ganz egal, ob es nun ein verhältnismäßig kleines Fahrzeug wie der ZOE, Nissan Leaf oder smart war, welchen ich gefahren bin oder eben ein Mitsubishi Outlander, Range Rover Vogue P400e Plug-In-Hybrid als auch zuletzt der Jaguar I-PACE. Jedes dieser Elektrofahrzeuge weiß auf seine ganz eigene Art und Weise zu begeistern.
Hoher Drehmoment von Beginn an
Doch was begeistert mich bei einem E-Auto am meisten? Es gibt verschiedene Antworten auf diese Frage. Sicherlich finde ich es äußerst interessant, dass Elektromotoren einen Wirkungsgrad von mehr als 90% aufweisen und das nahezu im gesamten Arbeitsbereich. Im Vergleich dazu kommen Verbrennungsmotoren maximal auf einen Wirkungsgrad von 40%, allerdings auch nur in einem sehr eingeschränkten Drehmoment-Drehzahlbereich.
Der hohe Drehmoment, bei selbst kleinen Drehzahlen, sorgt dafür, dass Elektroautos bereits aus dem Stand heraus mit hohen Beschleunigungswerten anfahren können. Das Schleifenlassen der Kupplung und mehrmaliges Schalten, wie man es von herkömmlichen Motoren kennt, entfällt vollständig.
Rekuperation erhöht die Reichweite
Strom geben macht daher natürlich noch mehr Spaß, aber auch Bremsen. Denn E-Motoren haben auch den Vorteil, dass diese beim Bremsen elektronisch in einen Generatorbetrieb geschaltet werden können. Die dadurch entstehende Bremsenergie wird dann genutzt, um den Akku aufzuladen.
In der Fachsprache wird dies als „Rekuperation“ bezeichnet. Hierdurch ergibt sich in Verbindung mit den hohen Wirkungsgraden ein deutlich geringerer Energieverbrauch von Elektrofahrzeugen im Vergleich zu den konventionellen Fahrzeugen.
Sprich, wenn ich bremse gewinnt mein E-Auto an Reichweite. Sicherlich nicht sonderlich viel, aber ein paar Kilometer kommen so im Alltag schon zusammen.
Leise und Wartungsarm im Alltag unterwegs
Zwei weitere Punkte gibt es noch, welche mir Freude und Spaß beim E-Auto fahren bereiten.
Elektroautos sind leise. Dies ist der erste Punkte. Denn im direkten Vergleich zu Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren überzeugen E-Fahrzeuge mit einer sehr niedrigen Lautstärke. Selbst beim Fahren mit hohen Geschwindigkeiten, werden Fahrer und Insassen mit einer niedrigen Geräuschkulisse verwöhnt.Bei hohen Geschwindigkeiten ist der Effekt wegen der zunehmenden Abrollgeräusche noch gegeben, aber nicht mehr ganz so durchschlagend.
Unschlagbar sind dann aber auch die Gesichter Außenstehender, wenn man mit einem Schiff wie dem Mitsubishi Outlander oder Range Rover Vogue P400e Plug-In-Hybrid beinahe lautlos ums Eck rollt.
Der letzte Punkt betrifft die eigene Geldbörse. Denn diese wird durch ein E-Auto geschont. Zumindest in puncto Wartungskosten.
Die Wartungsfreiheit von Elektroautos zeichnet sich schon dadurch aus, dass Baugruppen wie Tank, Benzinpumpe, Öl, Öltank, Auspuffsystem, Anlasser, Lichtmaschine, Starterbatterie, Katalysator sowie Schaltgetriebe gänzlich fehlen. Alles Bauteile, bei denen schonmal kein Schaden auftreten kann.
Auch die Bremsen werden beim E-Auto deutlich weniger beansprucht, da hier die Rekuperation der Bremsunterstützung zum Tragen kommt. Dies wirkt sich wiederum auf die Bremsbeläge und deren Lebensdauer aus. Alleine vom Service-Aufwand und möglichen Folgekosten siegt das Elektrofahrzeug deutlich gegenüber Diesel und Benziner.
Verfechter der E-Mobilität / Erfahrungen aus deren Leben
Aber nicht nur ich selbst habe meine Freude an E-Autos. Auch anderen geht es so: Händlern, Veranstalter und Hersteller. Beispiele hierfür gibt es wahrlich genug.
Louis Palmer lebt E-Mobilität seit gefühlter Ewigkeit
Beginnen wir doch bei Louis Palmer, Gründer der WAVE-Trophy. 2011 mit 23 Teilnehmern gestartet ist die WAVE im vergangenen Jahr auf über 150 Teilnehmer angewachsen, welche bei zwei Rallyes in Österreich und der Schweiz elektrifiziert unterwegs waren.
Das Besondere dabei, es waren nicht nur E-Autos, sondern auch Elektro-Motorräder und E-Bikes am Start. Und wie Louis im Gespräch zu verstehen gab, wird man einige dieser Teilnehmer auch 2019 wieder sehen. Wer eine solche Begeisterung und Freude für E-Autos an den Tag legt wie Louis zeigt wahrlich, wie viel Freude und Spaß E-Autos im Alltag, als auch bei einer E-Rallye machen können.
ZhiDou GreenGo – E-Autos aus China
Aber nicht nur Veranstalter sind von E-Autos in verschiedensten Ausprägungen begeistert. Die Marke ZhiDou GreenGo hat mich mit Jerry Ringshausen ins Gespräch gebracht. Dieser vertreibt in Österreich die E-Fahrzeuge, welche unter einer chinesischen Elektroauto-Marke, welche ihrerseits zur Geely Holding gehört, vertrieben werden.
Trotz dessen, dass die E-Autos aus China kommen, liegt die Lieferzeit gerade einmal bei fünf bis zwölf Wochen. Klar könnte man sagen, dass sind auch ein bis drei Monate, vergleicht man es allerdings mit anderen, gängigen Modellen, erscheinen die ZhiDou GreenGo-Lieferzeiten äußerst human. Und Jerry versteht es zu vermitteln, warum und weshalb die recht kleinen E-Autos von ZhiDou GreenGo Spaß im Alltag vermitteln. Auch hier kann ich dir nur empfehlen in die Podcast-Folge hineinzuhören.
Microlino denkt Verkehr etwas anders
Microlino denkt Verkehr etwas anders. Daher stammt auch der Ursprung des E-Autos, welches eben nicht der zigste SUV ist, sondern ein praktischer E-Flitzer aus der Stadt. Ein E-Auto, welches mit den späteren Kunden entwickelt und weitergedacht wird. Dies gab Merlin Ouboter, einer der beiden Geschäftsführer hinter dem Microlino, in unserem gemeinsamen Interview im Podcast zu verstehen.
Von den Anfängen, über den ersten Prototyp und entsprechende Reservierungen, bis hin zur Entwicklung in Italien und späteren Serienfertigung in Deutschland, haben wir uns ausführlich unterhalten. Und auch Merlin ist einer dieser Kandidaten, der E-Mobilität lebt und seine Freude daran hat.
Allein das Beispiel dieser drei Akteure sollte aufzeigen, dass E-Mobilität Freude entfachen und Spaß machen kann. Egal welche Berührung man mit E-Autos hat. Man muss sich eben nur darauf einlassen.
Verfechter des Verbrenners lassen sich durchaus überzeugen
“Elektromobilität hat nicht nur einen Vernunftfaktor, sondern macht ganz viel Spaß.” – gab erst vor kurzem Skoda-Entwicklungschef Christian Strube in einem Interview mit Autogazette zu verstehen. Die wichtigsten Erkenntnisse seinerseits haben wir in einem Artikel bereits aufgegriffen. Dennoch sollte die eingangs erwähnte Aussage gerade in unserer heutigen Podcast-Folge nicht fehlen.
Für Kunden, die lange Strecken, aber dennoch auch elektrisch fahren wollen, sei ein Plug-in-Hybrid „eine sinnvolle Angelegenheit“, gab Strube im Interview zum Besten. Dennoch sieht auch Strube diesen Antrieb nur als Übergangslösung zu einer Verbrenner-freien Mobilität. Wann die Autowelt so weit sei, ließe sich allerdings noch nicht sagen, meint Strube: „Denn wir befinden uns gerade am Start des E-Mobilitätszeitalters.”
Aber auch echte Verbrenner-Fans wie Oliver Blume, CEO Porsche scheinen sich von der E-Mobilität überzeugen zu lassen. Blume macht dies am ersten eigenen E-Auto von Porsche fest.
Denn, dass sich der Porsche Taycan wie ein echter Porsche fährt, weiß Blume nach seiner Testfahrt auf der Rennstrecke in Italien zu bestätigen. Insbesondere der tiefere Schwerpunkt gegenüber dem Porsche 911, durch die Batterie im Unterboden, wirkt sich positiv auf das Fahrverhalten aus. Der Taycan liegt hierdurch satter auf der Straße. „Zudem regeln wir fünfmal schneller als ein Verbrenner, haben keine Kupplung und keine Kardanwelle,“ so Blume weiter. In Verbindung mit dem Fahrwerk-Know-how sei dies ein Riesenvorteil für Porsche, vor allem bei der Fahrdynamik in den Kurven.
Welche Argumente gegen E-Mobilität gibt es da eigentlich noch?
Shownotes & Outro
In die Shownotes habe ich dir noch ein paar Links und Ressourcen rund um die Freude an der E-Mobilität gepackt, die dir dabei helfen, das ganze ein wenig zu vertiefen.
Bevor die Folge zu Ende ist, noch eine Bitte. Sollte dir diese gefallen haben, dann freue ich mich über eine Bewertung bei iTunes, Spotify und Co. Oder eben dort, wo du unseren Podcast hörst.
Und nun, bis zum nächsten Mal!
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23. Juni 2019

Startup H55: Erfolgreicher Erstflug mit neuem E-Flugzeug

Das Schweizer Startup H55 hat erfolgreich den Erstflug mit einem neuen Elektroflugzeug absolviert. Bei der von BRM Aero hergestellten und mit dem Antriebssystem von H55 angetriebenen Bristell Energic handelt es sich um einen rein elektrischen Flieger mit zwei Sitzen. 
Vor allem für die Pilotenausbildung bzw. generell für Flugschulen ist der E-Flieger konzipiert. Bei Flugschulen, aber auch bei Flughafenverbänden und Luftfahrtbehörden, stoße die Bristell Energic laut H55 bereits auf großes Interesse.
Das zweisitzige E-Flugzeug kann rund 1,5 Stunden in der Luft bleiben. Möglich wäre so beispielsweise ein 45-60 Minuten andauernder Missionsflug mit genügend Reserven, was einem typischen Trainingsprogramm entsprechen würde.

Das Startup konzentriert sich auf die gesamte Antriebskette, die nach CS 23 zertifiziert ist, angefangen von der Energiequelle und deren Management über Schub und Leistung bis hin zu Pilotenschnittstelle und Steuerungssystemen. Durch die enge und langjährige Zusammenarbeit mit den Aufsichtsbehörden, darunter dem Bundesamt für Zivilluftfahrt, nutze H55 die Zertifizierung als „wichtige Innovationsquelle“. Für das Unternehmen  sei das Projekt mit der Bristell Energic ein Sprungbrett für die Entwicklung von elektrischen Antriebssystemen für VTOLs und Flugtaxis.
Gegründet von André Borschberg, Sébastien Demont und Gregory Blatt, alle Teil des ehemaligen Senior Management Teams von Solar Impulse, positioniert H55 das Unternehmen und sein Heimatland Schweiz nach eigener Aussage als wichtigen Akteur im Bereich elektrischer Antriebe und saubere Luftfahrt. Neben den Fördermitteln des Bundes, des Kantons Wallis über die Ark Foundation und der Stadt Sitten, profitierte das Unternehmen auch von der Finanzierung im vergangenen Jahr durch Nanodimension.andreborschberg.net (PDF), h55.ch, h55.ch (Videos)

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22. Juni 2019