Das schreiben die Kollegen

Elektro-Lkw: Spatenstich für Nikola-Werk in Arizona

Der Elektro-Lkw-Hersteller Nikola hat die Baustelle für ein Werk für schwere elektrische Sattelschlepper in Coolidge, Arizona eröffnet.

24. Juli 2020

Kommt der VW ID.1 erst 2025?

Der von VW geplante E-Kleinwagen für unter 20.000 Euro, der mutmaßlich die Bezeichnung ID.1 tragen wird und den VW e-Up ersetzen soll, wird laut einem neuen Bericht zwei Jahre später auf den Markt kommen als bisher gedacht.

Wie der Branchen-Insider Georg Kacher in einem Beitrag für das „Car Magazine“ schreibt, soll der ID.1 erst 2025 in Produktion gehen – eine Quelle hierfür nennt Kacher aber nicht. Bisher war vermutet worden, dass der ID.1 2023 auf den Markt kommen wird. Laut dem neuen Bericht wird 2023 erst das Konzept des Mini-Stromers präsentiert, der unter dem internen Codenamen e-Zzity entwickelt wird.
Die verkleinerte MEB-Basis soll zwei Batteriegrößen ermöglichen – „höchstwahrscheinlich 24 kWh und 36 kWh“. Unklar ist aber, ob es sich hierbei um eine Brutto- oder Netto-Angabe handelt. Beim ID.3 gibt VW die nutzbare-Netto-Kapazität an. Die Version mit größerem Akku soll auf eine Reichweite von 298 Kilometer (185 Meilen) kommen, ein Wert für die kleinere Batterie wird nicht genannt.
In der aktuellen Version kommt der e-Up bei 36 kWh brutto auf eine Norm-Reichweite von 260 Kilometern. Der ID.1 wäre bei ähnlicher Batterie-Kapazität also etwas effizienter. Mit einem Bruttolistenpreis von etwas über 21.000 Euro liegt der e-Up bereits heute auf den Niveau, dass VW mit dem ID.1 anpeilt. Mit einem Unterschied: Beim ID.1 dürfte VW mit diesem Verkaufspreis Gewinne machen, während der Konzern laut Aussagen von CEO Herbert Diess derzeit bis zu 5.000 Euro bei jedem verkauften e-Up drauflegt.

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24. Juli 2020

NIO trennt den Akku vom Elektroauto – CATL könnte dabei unterstützen

Das chinesische Elektroauto-Start-Up NIO strebt die Trennung vom E-Auto und dem darin verbauten Akku an. So soll die Batterie künftig im Rahmen eines “BaaS-Angebot (Battery as a Service)” auf die Straße gebracht werden, hierzu will NIO ein Unternehmen zur Verwaltung der Batterieressourcen gründen. Ein mögliches Investment von Batteriehersteller CATL stehe ebenfalls im Raum. Derzeit bemühe sich das Start-Up um die Sicherung der Finanzierung.
NIOs Batterie-Aktiengesellschaft, die seit fast sechs Monaten in Arbeit ist, wird von NIO Energy geleitet werden, einem Unternehmen, das zur Verwaltung der Batterie-Aktivitäten von NIO gegründet wurde. Gegründet wird dieses Firmen-Konstrukt, um die Batterie vom Fahrzeug zu trennen. “Mit anderen Worten: Das Fahrzeug und die Batterie können getrennt verkauft werden. Das Eigentum an der Batterie und dem Fahrzeug kann voneinander getrennt werden, und der Nutzer muss die Batterie nicht mehr kaufen”, zitiert der Bericht von cntech Quellen, die über diese Angelegenheit Bescheid wissen.
Somit wird es dem Fahrer der NIO E-Autos möglich sein, dass die Batterie nur noch gemietet und nicht mehr gekauft wird. Als Leiher eines solchen Akkus soll man aus einer Vielzahl von Paketen wählen können, welche sich nach den eigenen Bedürfnissen richten. Durch die Tatsache, dass bei E-Autos von NIO der Akku einfach getauscht werden kann, könne man so auf unterschiedliche Ansprüche im Alltag reagieren. Beispielsweise ein kleines Akku-Paket für Fahrten im Alltag. Sollte man eine Urlaubsreise antreten wird eben ein größeres Akku-Paket gemietet.
Vonseiten des NIO-CEO Li Bin wird schon seit längerem die Trennung von Batterie und E-Auto angestrebt. “Das wiederaufladbare, austauschbare, aufrüstbare BaaS-Batterieservice-Geschäftsmodell (Body-As-battery Separation) von NIO hat bedeutende Fortschritte gemacht. Als nächstes wird NIO im dritten Quartal schrittweise die vollständige Trennung von Fahrzeug und Batterie erreichen, wie von der neuen nationalen Politik gefordert”, so der NIO-CEO weiter.
Zur Einordnung: Wie der chinesische Automobilhersteller bereits im Juni berichten konnte, wurden die Batterie-Wechselstationen innerhalb von zwei Jahren eine halbe Million Mal benutzt. So erreichte das Unternehmen am 25. Mai in China mit seinen NIO ES6– und ES8-Fahrzeugen den Meilenstein von 500.000 Elektroauto-Batterie-Tauschvorgängen.
Quelle: cntechpost.com – Nio reportedly to set up battery asset management company in August, expected to get investment from CATL
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24. Juli 2020

Nikola beginnt Bau des US-Werks in Arizona

Nikola Motor hat den Spatenstich für sein Werk in Coolidge im US-Bundesstaat Arizona gefeiert, in dem zunächst die Trucks Nikola Tre und Nikola Two produziert werden. Zudem gibt es weitere Infos zu dem E-Pickup Badger.

Zunächst aber zu dem Werk Coolidge: Die erste Bauphase soll Ende 2021 abgeschlossen sein, die zweite Phase zwölf bis 18 Monaten später. Bei voller Auslastung wird das Werk jährlich rund 35.000 der Trucks in zwei Schichten fertigen können.
Die ersten Exemplare des Nikola Tre werden allerdings nicht in dem eigenen Werk in Arizone gebaut, sondern in Deutschland: Wie berichtet wird der Tre ab dem kommenden Jahr in Europa produziert, nämlich in Ulm mit dem Partner Iveco.
Anfang Juni hatte Nikola bei dem norwegischen Wasserstoff-Spezialisten Nel Elektrolyseure im Wert von über 30 Millionen Dollar bestellt. Neben dem Bau der H2-Lkw plant Nikola bekanntlich auch entsprechende Tankstellen zu errichten – mit den Elektrolyseuren soll der Wasserstoff vor Ort produziert werden. Anders als Tesla mit seinen Superchargern will Nikola seine Infrastruktur für alle Nutzer öffnen, der Wasserstoff soll laut einem US-Bericht für einen Preis zwischen zwei und drei Dollar verkauft werden.

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24. Juli 2020

Kostenloses Safebike Wien Motorrad Fahrtechniktraining August 2020

Das Gratis Moped Roller und Motorrad Fahrtechniktraining der Stadt Wien für findet im August 2020 wieder im Driving Camp Pachfurth statt.

24. Juli 2020

Mercedes eVito Tourer ab 53.990 Euro netto bestellbar

Ab sofort kann der Mercedes eVito Tourer bestellt werden. Preislich startet der neue eVito Tourer in Deutschland zu einem Netto-Listenpreis von 53.990 Euro. Zudem kann der seit Ende Mai bestellbare Mercedes EQV nun auch in der extralangen Variante mit 5.370 mm geordert werden.

Mercedes hatte den eVito Tourer im März vorgestellt. Im Zuge des Facelifts hatte die Elektro-Version des Vito Tourer den E-Antrieb namens eATS aus dem EQV erhalten – also eine Batterie mit 100 kWh brutto anstelle der bisherigen 41,4 kWh und vor allem die DC-Schnelllademöglichkeit. Mit dem Update steigt die NEFZ-Reichweite von 186 auf 421 Kilometer.
Das Modell kann ab sofort in der langen Version (5,14 Meter) und der extralangen Variante (5,37 Meter) bestellt werden. Der Preis für die Langversion startet bei 53.990 Euro netto, den Basispreis des extralangen eVito Tourer nennt Mercedes in der Mitteilung nicht. In dem Preis ist bereits ein Wartungspaket für vier Jahre enthalten, das laut dem Hersteller in diesem Zeitraum die Kosten der Wartungsarbeiten gemäß Serviceheft und Herstellervorgaben abdecken soll. Auf die batterie gewährt Daimler eine Garantie von acht Jahren oder 160.000 Kilometern.
Als Ableger des Nutzfahrzeugs Vito richtet sich der eVito Tourer an Taxiunternehmen und andere Fahrdienste. Diesen Kunden soll das Modell als komfortables Shuttlefahrzeug mit vielfältiger Sitzkonfiguration dienen – von einer Vis-à-vis-Bestuhlung im Fond bis hin zu neun Sitzplätzen in drei Reihen.

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24. Juli 2020

SsangYong teasert Elektro-SUV Korando E100 an

Der Autohersteller SsangYong wurde bereits 1954 gegründet, ist trotz einer so langen Tradition außerhalb seiner Heimat Korea aber noch relativ unbekannt. Gut möglich, dass sich das mit dem bereits im vergangenen Herbst angekündigten Korando E100 ändert: Mit dem kompakten Elektro-SUV, der im Frühjahr 2021 auch in den europäischen Handel kommen soll, zielt SsangYong in ein äußerst beliebtes Segment und platziert dort einen Rivalen zu Modellen wie dem DS3 Crossback e-Tense, dem Peugeot e-2008, sowie den beiden koreanischen Schwestermodellen Kia e-Niro und Hyundai Kona Electric.
Der Korando E100, das erste Elektroauto der Marke, wird von einem 138 kW / 188 PS starken Elektromotor an der Vorderachse angetrieben. Der 62 kWh fassende Akku soll eine (eher unrealistische) NEFZ-Reichweite von bis zu 420 Kilometern bieten. Real im Alltag dürften gut 100 Kilometer weniger im Bereich des Möglichen sein.
Im schnittigen Mittelklasse-SUV gibt es viele Premieren: Neben dem alternativen Antrieb kommen auch neue Materialien zum Einsatz. Die Motorhaube beispielsweise besteht erstmals bei SsangYong aus Vollaluminium, was das Gewicht verringert, den Schwerpunkt senkt und die Effizienz verbessert.

Bei der Linienführung verfolgen die Designer laut einer aktuellen Mitteilung einen neuen, von der Natur inspirierten Ansatz, mit dem sich vor allem der Windwiderstand minimieren lasse. Das E-SUV kennzeichnet ein besonders dynamisches Design, bleibt dabei aber äußerst geräumig, verspricht der Hersteller. Ein weiteres optisches Erkennungszeichen ist der antriebstypisch geschlossene Kühlergrill. Das auf den Teaserbildern zu sehende Markenlogo mit dem stilisierten S wird für den eurpäischen Markt ersetzt, dies verwendent SsangYong ausschließlich auf dem südkoreanischen Heimatmarkt. Export-Fahrzeuge bekommen das auch bei uns bereits bekannte Emblem mit zwei Drachenflügeln. Der Elektro-Korando basiert auf dem bereits im vergangenen Jahr eingeführten Kompakt-SUV Korando, der als Benziner und Diesel angeboten wird.
Quelle: InsideEVs – SsangYong Teases 2021 Korando E100 Fully-Electric Crossover // SsangYong – Pressemitteilung vom 21.07.2020
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24. Juli 2020

Renault Twingo Z.E. Vibes: Mitte August Bestellstart ab 25.666,21 Euro

Renault gab Mitte Januar zu verstehen, dass die Einführung des Twingo Z.E. und der Einsatz der neuen E-Tech-Hybrid- und Plug-in-Hybridangebote eine neue Etappe in der eigenen Elektrooffensive einleiten wird. Der kompakte 5-Türer hat einen 60 kW/82 PS starken Elektromotor anstelle des Benzinaggregats im Heck und bringt es durch eine 22 kWh-Lithium-Ionen-Batterie auf eine Reichweite von 190 km nach WLTP. Der Twingo Z.E. kommt in Deutschland zum Jahreswechsel 2020/2021 in den Handel.
Bestellungen für den Stromer werden ab Mitte August entgegengenommen. Allerdings zunächst nur für das exklusive Sondermodell “Vibes”. Dieses setzt auf die auffällige Launch-Lackierung in Valencia-Orange, 16-Zoll-Räder mit Zierelementen in Weiß und Orange und umfangreiche Komfortdetails einschließlich des Online-Multimediasystems EASY LINK mit hochauflösendem 7-Zoll (18-Zentimeter)-Touchscreen. Eigener Aussage nach kommt der kompakte Stromer mit einer Topausstattung, zu Preisen ab 25.666,21 Euro (Versionspreis 24.165,04 Euro + vorkonfigurierte Optionen) daher.
Wem die Lackierung eine Spur zu auffällig ist, der kann auf die Lackierung Quarz-Weiß ausweichen. Nachdem Renault im dritten Quartal mit der “Vibes”-Sonderedition startet, soll ab dem vierten Quartal die Einführung weiterer, günstigerer Ausstattungsversionen folgen. Deren Auslieferung sei dann für das Frühjahr 2021 geplant. Der Twingo Z.E. Vibes ist bereits in die „Liste der förderfähigen Elektrofahrzeuge” des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle aufgenommen und profitiert somit ebenfalls vom Renault Elektrobonus in Höhe von 10.000 Euro.
Vom Renault ZOE übernimmt der Twingo Z.E. das Batterieladesystem CHAMELEON CHARGER, das die Energieversorgung des Akkus mit einer breiten Spanne von Ladeleistungen und Stromstärken erlaubt. Das Heckmotorkonzept ermöglicht einen extrem kleinen Wendekreis. Mit 8,75 Metern liegt dieser nach wie vor deutlich unter dem Klassendurchschnitt und trägt ebenso wie die Fahrzeuglänge von unverändert 3,62 Metern maßgeblich zur hohen Agilität des Twingo Z.E. bei.
Quelle: Renault – Pressemitteilung vom 23. Juli 2020
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24. Juli 2020

Tesla klagt gegen Wettbewerber Rivian wegen möglichem Ideenklau

Tesla klagt gegen seinen US-Wettbewerber Rivian wegen angeblich unfairen Wettbewerbs. Im Raum steht der Abfluss von Geschäftsgeheimnissen durch Mitarbeiter.

24. Juli 2020

Neue Versuche für E-Auto-Emojis

Nach dem erfolglosen ersten Versuch im vergangenen Jahr hat Electrify America nun anlässlich des diesjährigen Welt-Emoji-Tags einen neuen Vorschlag für ein eMobility-Emoji vorgestellt und beim Unicode Consortium eingereicht.

Während es sich beim ersten Vorschlag um ein Elektrofahrzeug mit Ladestation gehandelt hatte, ist auf dem neuen Emoji lediglich eine Ladesäule abgebildet. Was ein Elektrofahrzeug-Emoji angeht, hat derweil kürzlich Renault auf Twitter Ideen unterbreitet – ganz im eigenen Sinne mit der Abbildung von Zoe und Twizy.electrifyamerica.com, twitter.com

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24. Juli 2020

CO2-Flottenemissionen 2020: Wie nah sind die Autohersteller dem Grenzwert?

Die Strategien, um dem CO2-Grenzwert nahezukommen, sind unterschiedlich. Mit der Daimler AG drohen zumindest einem Konzern heftige Strafzahlungen.

24. Juli 2020

Opel reduziert CO2-Ausstoß im ersten Halbjahr im Schnitt um 13,5 Prozent

In Deutschland hat Opel im ersten Halbjahr 2020 unter allen Herstellern mit mindestens zwei Prozent Marktanteil die CO2-Emissionen seiner Autos am stärksten gesenkt. Dies geht aus Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) hervor. Der CO2-Ausstoß der Modelle des Rüsselsheimer Herstellers sank laut KBA-Statistik im Vergleich zum Vorjahreszeitraum im Schnitt um 13,5 Prozent (im WLTP-Testverfahren). Besonders der neue Opel Corsa und der neue Opel Astra glänzen gegenüber ihren Vorgängermodellen mit deutlich geringerem Verbrauch.
„Der Kampf gegen den Klimawandel und das Verringern der CO2-Emissionen ist die vielleicht wichtigste Aufgabe unserer Generation. Wir sehen dies als eine ethische Aufgabe. Wir haben verantwortungsbewusste Entscheidungen getroffen und unser Produktportfolio auf zukunftsfähige Modelle umgestellt. Das gute Ergebnis bestätigt unser Vorgehen. Unsere Verbrenner werden immer effizienter, zugleich beschleunigen wir die Einführung von Elektrofahrzeugen – sowohl bei Pkw als auch bei leichten Nutzfahrzeugen. Bis 2024 wird es von jedem Opel-Modell daher auch eine elektrifizierte Variante geben.“ – Michael Lohscheller, Opel-Chef
Mit dem neuen Opel Astra, dem neuen Opel Corsa und dem Grandland X Plug-in-Hybrid tragen die Bestseller aus Rüsselsheim einen großen Teil zur CO2-Reduzierung bei. Die Astra-Dreizylinder – Benziner wie Diesel – seien optimiert worden und stoßen nun bis zu 21 Prozent weniger CO2 im Vergleich zum Vorgänger aus. Auch beim neuen Corsa, der auch als reines Elektroauto erhältlich ist, überzeuge die neue Antriebspalette mit signifikanten Verbesserungen gegenüber der Vorgängergeneration.
Der Grandland X ist das erste Opel-Modell, das es gleich in zwei Plug-in-Hybrid-Varianten gibt: als Grandland X Hybrid4, der wahlweise über alle vier Räder die Kraft auf die Straße bringt, und als ebenso effizienter Grandland X Hybrid mit Vorderradantrieb. Der Fronttriebler bietet eine Systemleistung von 165 kW/224 PS und ein Drehmoment von bis zu 360 Newtonmeter. Dazu verbindet der Grandland X die Kraft aus einem 1,6-Liter-Turbobenziner und einem Elektromotor, der die Vorderachse antreibt. Der Kraftstoffverbrauch beträgt gemäß dem WLTP-Standard 1,5-1,4 l/100 km, die CO2-Emission 34-31 g/km. Wer auf reinen Elektrobetrieb schaltet, kann mit dem Grandland X Hybrid bis zu 57 Kilometer komplett CO2-frei zurücklegen (gemäß WLTP).
Für die neuen effizienten Opel-Modelle gibt es aktuell besonders attraktive Konditionen bei den Händlern. Der Opel Green Deal gilt für sofort verfügbare Modelle – auch für den neuen Astra, neuen Corsa und den Grandland X. Bei Barkauf bekommt der Kunde von Opel die volle Mehrwertsteuer geschenkt. Insgesamt bietet Opel bereits heute 16 Modelle an, die unter 100 g/km CO2 ausstoßen. Neun davon unterschreiten sogar die Grenze von 95 g/km CO2.
Quelle: Opel – Pressemitteilung vom 22.07.2020
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24. Juli 2020