Das schreiben die Kollegen

Erste Informationen zum SUV von Fisker

Der dänische Designer Henrik Fisker gibt die ersten Informationen zum ersten SUV der Marke preis. Das elektrisch angetriebene SUV wird sich im Bereich vom kürzlich vorgestellten Model Y von Tesla positionieren. Für den Antrieb sorgen zwei Elektromotoren die je eine Achse antreiben. Mit einer Lithium-Ionen-Batterie mit einer Kapazität von 80 kWh wird eine Reichweite von rund 480 Kilometer angepeilt. Der Einstiegspreis wird bei 40’000 US Dollar liegen. Noch sind wenig Details zum Design oder zum Innenraum bekannt. Fisker verspricht jedoch ein Open-Air-Feeling per Knopfdruck. Und das bei gleichbleibender Sicherheit und Stabilität der Karosseriestruktur. Neben einem üppigen Platzangebot erwartet dem Fahrer ein Head-Up-Display und eine einfache Fahrzeugbedienung. Diese lässt nämlich die Bedienung und Steuerung von Infotainment- und Komfort-Systeme über eine intuitive Bedienoberfläche zum Kinderspiel werden. Das erste Teaser-Bild lässt vorerst nur einen ersten Eindruck auf die Formensprache und das Design zu. Auffallend sind die breiten Radhäuser, die auf Wunsch auch 22 Zoll Räder unterbringen können, und ein hinter Glas verbautes Radarsystem. Der Verkauf soll vorerst in den USA ab der zweiten Jahreshälfte 2021 beginnen. Eine spätere Ausweitung in andere Märkte ist möglich.
Fisker E-Motion mit Feststoffbatterie
Neben dem SUV arbeitet Fisker auch an der Luxus-Limousine E-Motion. Diese soll nicht mit einem herkömmlichen Lithium-Ionen-Speicher sondern erstmals mit einer Feststoffbatterie ausgestattet sein. Neben einer erhöhten Reichweite sollen auch Ladezeiten von 5 bis 10 Minuten möglich sein. Marktstart des E-Motion wird jedoch erst nach der Lancierung des SUV erfolgen. Bei diesen beiden Fahrzeugen soll es gemäss den Plänen nicht bleiben. Fisker plant noch zwei weitere erschwingliche Elektroautos.
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21. März 2019

Hyundai investiert 300 Millionen Euro in indischen Fahrdienstvermittler Ola

Die Hyundai Motor Group und Ola – eine der weltweit größten Plattformen für Ride-Hailing-Angebote – kündigten vor wenigen Tagen eine neue strategische Partnerschaft an: Der Autohersteller investiert 300 Millionen US-Dollar (umgerechnet etwa 265 Millionen Euro) in den indischen Fahrdienstvermittler. Für die Hyundai Motor Company mit den beiden Marken Hyundai und Kia stellt die neue Zusammenarbeit ihre bislang größte gemeinsame Investition in die Bemühungen der Gruppe dar, ein Anbieter von intelligenten Mobilitätslösungen zu werden.
Die Vereinbarung sieht vor, dass die drei Unternehmen intensiv zusammenarbeiten, um neue Flotten- und Mobilitätslösungen zu entwickeln, speziell auf Indien zugeschnittene Elektroautos und Infrastruktur zu bauen und diese über die Plattform von Ola den Endkunden zur Verfügung zu stellen.
„Indien ist das Herzstück der Strategie der Hyundai Motor Group, auf dem globalen Mobilitätsmarkt eine Führungsrolle zu übernehmen. Unsere Partnerschaft mit Ola wird unsere Bemühungen beschleunigen, sich zu einem Anbieter für intelligente Mobilitätslösungen zu entwickeln.“ – Euisun Chung, stellvertretender Vorsitzender der Hyundai Motor Group
Im Rahmen der strategischen Zusammenarbeit haben sich die Unternehmen bereit erklärt, gemeinsam Lösungen für den Betrieb und die Verwaltung von Flottenfahrzeugen zu entwickeln. Die Partnerschaft will Ola-Fahrern verschiedene Finanzdienstleistungen anbieten, einschließlich Leasing- und Ratenzahlungen, während Fahrzeugwartungs- und -reparaturdienste die Kundenzufriedenheit erhöhen sollen. Zudem sollen es die während des Servicebetriebs gesammelten Daten den Unternehmen ermöglichen, ständige Fahrzeugverbesserungen vorzunehmen, um die lokalen Anforderungen und Spezifikationen besser erfüllen zu können.
Die Hyundai Motor Group erwartet, den Übergang von einem reinen „Automobilhersteller“ zu einem „Anbieter für intelligente Mobilitätslösungen“ zu beschleunigen. Dank der Partnerschaft sollen alle Aspekte der gesamten Wertschöpfungskette der Mobilität berücksichtigt werden können – einschließlich Fahrzeugproduktion, Flottenbetrieb und Mobilitätsdienstleistungen.
Ola will in Indien bis 2022 mehr als zwei Millionen Möglichkeiten für den Lebensunterhalt im Mobilitätsökosystem schaffen. Diese Partnerschaft soll dazu beitragen, das Mikro-Unternehmertum in Indiens wachsendem Pool an aufstrebenden Fahrerpartnern zu beschleunigen. Ola verwaltet bereits mehr als 1,3 Millionen Partner auf seiner Plattform und will es noch Hunderttausenden mehr ermöglichen, mit maßgeschneiderten Angeboten für Fahrzeuge, Finanzierung, Versicherungen und mehr die Gesamtbetriebskosten der Partner erheblich zu senken.
Quelle: Hyundai – Pressemitteilung vom 18.03.2019
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21. März 2019

Autobosse einigen sich auf Elektro-Auto-Strategie

Batteriefahrzeuge sind der Elektro-Antrieb der Zukunft – darauf einigen sich VW, Daimler und BMW nach vorangegangenem Konflikt. Von einer anderen Antriebsart halten die Autobosse dagegen nur wenig.

20. März 2019

eMOTION #2 mit Mercedes, Honda, Nissan und Peugeot

In der zweiten Folge unserer neuen eMobility-Show eMOTION berichten wir erneut vom Genfer Autosalon – und zwar über ausgesprochen spannende neue Elektroautos, die man ziemlich bald kaufen kann! Mit dabei sind der Mercedes EQV, der Honda e Prototype und der Peugeot e-208.
So haben wir in Genf mit Benjamin Kaehler, Leiter [email protected] bei Mercedes, über das Concept EQV als Vorschau auf die elektrische V-Klasse gesprochen. Der elektrische Großraumvan mit 100-kWh-Akku soll schon im September auf der IAA in der Serienversion zu sehen sein. Darüber hinaus hat uns Kotaro Yamamoto nützliche Infos zum Honda e Prototype, bisher bekannt als Urban EV, serviert. Guillaume Pelletreau berichtete derweil über den neuen ePower-Antrieb von Nissan, der nun auch nach Europa kommt. Und dann wäre da noch der alltagstaugliche Peugeot e-208, den uns Steffen Raschig, der Chef von Peugeot Deutschland, im Details erklärt hat. Bei Skoda haben wir auch noch kurz vorbeigeschaut. Viel Spaß mit eMOTION #2!

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20. März 2019

Post zieht Hunderte StreetScooter zeitweise aus dem Verkehr

Die elektrischen Lieferwagen aus eigener Produktion sind der Stolz der Post – doch zwei Fahrzeuge fingen wegen fehlerhafter Verschweißungen Feuer. Der Konzern zog Konsequenzen.

20. März 2019

Streit um Elektroautos: VW, Daimler und BMW planen Aussprache

Im Grundsatzstreit der deutschen Autoindustrie über die Förderung der Mobilität der Zukunft und neue Milliardenhilfen für Elektroautos planen die Konzerne nach Informationen der Süddeutschen Zeitung ein Krisentreffen. Die Chefs von VW, Herbert Diess, BMW, Harald Krüger, und Daimler, Dieter Zetsche, wollten sich nach Branchenangaben an diesem Mittwoch aussprechen. Die Konzerne wollten dabei ausloten, ob sich nach dem zuletzt so hart wie öffentlich ausgetragenen Streit doch noch eine gemeinsame Linie beim Umbau der Mobilität finden lasse, hieß es weiter.
Eine Vorentscheidung könnte dabei auch zur Frage fallen, ob VW Teil des Lobbyverbands VDA bleibt. Auch VDA-Präsident Bernhard Mattes soll an dem Gespräch teilnehmen. Bei VW gab es zuletzt Überlegungen, aus dem Verband auszutreten, weil sich der Konzern nicht mehr gut vertreten fühlte. Die Liste an Kritikpunkten, die man bei Volkswagen erstellt hat, ist der Welt am Sonntag zufolge lang. Vor allem müsse der Verband von der Strategie der „Technologieoffenheit“ abrücken und dafür sorgen, dass alle Kräfte ausschließlich auf die Durchsetzung des Batterieautos konzentriert würden. Entwicklung und Förderung von Fahrzeugen mit Brennstoffzellen, Gasantrieben oder anderen umweltfreundlicheren Varianten müssten eingestellt werden. Das überfordere die Branche, sagt VW-Chef Herbert Diess.
Gegen das Auto werde in Deutschland derzeit „ein Kulturkampf geführt“, heißt es bei VW. Dem müsse der Verband „entschlossener entgegentreten und sich klarer positionieren“. Der VDA müsse sich zudem dafür einsetzen, dass Industrie und Politik einen „echten Masterplan Elektromobilität“ entwerfen, dass ein „Strukturfonds“ eingerichtet werde, der Brüche und den Technologiewandel in der Branche abfedere. Batterieautos sollten geringer besteuert werden, um die Absatzzahlen zu steigern, besonders günstige Elektroautos sollten als „Einstiegsmobilität“ vom Staat gefördert werden.
All diese Punkte würden vom VDA nicht mit der nötigen Energie verfolgt, kritisiert man bei VW. Der VDA weist die Kritik zurück. „Dass es in einem so großen Verband nicht immer ohne Reibung geht, war in der Vergangenheit so und wird auch in Zukunft sicherlich immer wieder so sein“, heißt es gegenüber der Welt am Sonntag. Der Fokus liege durchaus auf der Elektrifizierung der Autos. „Aber andere Antriebs- und Kraftstoffalternativen bleiben im Blickfeld.“
VW fordert höhere Förderung für günstige Elektroautos
VW hatte in den vergangenen Tagen die deutsche Elektroauto-Förderung stark kritisiert. Alle bisherigen Pläne zur Verkaufsförderung sowie zum Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektroautos reichten nicht aus, heißt es in einem Volkswagen-Strategiepapier. Darin spricht sich Volkswagen für eine Verlängerung der Elektroauto-Kaufprämie bis mindestens 2025 aus, mit einer höheren Förderung besonders für Geringverdiener und Kleingewerbe. Staatliche Zuschüsse für Plug-in-Hybride sollten zugunsten reiner Batterieautos sinken.
Volkswagen schlägt in dem Strategiepapier vor, die Höhe von 4000 Euro bis 2022 beizubehalten und zwischen 2023 und 2025 auf 2000 Euro zu senken. Für Hybride sollten nur noch 1500 Euro statt bisher 3000 Euro gezahlt werden. Darüber hinaus sprach sich Volkswagen für einen Mobilitätsfonds Elektromobilität aus. Dieser solle für Fahrzeuge unter 20.000 Euro den Ladestrom finanzieren. Alternativ sei denkbar, vor allem kleinere Autos unter vier Metern Länge und ab einer Reichweite von 200 Kilometern zu fördern. Ab 4,65 Metern soll es demnach deutlich weniger Geld geben.
„Eine Umsetzung dieses Programms läuft klar auf Wettbewerbsverzerrung hinaus“, sagte ein BMW-Manager der Welt. „Das ist nichts anderes als eine Subventionierung von Elektroautos des VW-Konzerns“, heißt es demnach bei BMW. „Denn wir im Premiumsegment werden kaum Batterieautos zu einem Preis von unter 20.000 Euro anbieten können und sollen deshalb keine Förderung bekommen.“
Die Regierungsfraktionen des Bundestags sind in der Frage gespalten. Die verkehrspolitische Sprecherin der Union, Daniela Ludwig, sprach sich gegen den Vorstoß von VW aus. „Wir wissen derzeit noch nicht, welche alternative Antriebsart auf lange Sicht am erfolgreichsten und effizientesten sein wird“, sagte Ludwig der SZ. Daher sei es wichtig, sich nicht einseitig auf die Elektromobilität zu konzentrieren. Man setze „auf einen Mix aus Elektromobilität, Brennstoffzelle, Wasserstoff und Flüssiggas“. Beifall kam dagegen von der SPD. „Es ist gut, dass sich mit Volkswagen ein Hersteller mit Weltrang so eindeutig positioniert“, sagt Fraktionsvize Sören Bartol. „So viel Klarheit würde ich mir auch vom Verband der Automobilindustrie wünschen. Da fehlt die eindeutige Linie.“
„Lassen Sie uns den anstehenden Wandel gemeinsam angehen.“
VW-Chef Herbert Diess hat die deutschen Autobauer trotz aller Verstimmungen noch vor dem Treffen dazu aufgerufen, bei der Umstellung auf umweltfreundliche Antriebsarten die Kräfte zu bündeln. „Denn es geht darum, einen umfassenden Systemwechsel in der Automobilindustrie unseres Landes zu gestalten“, sagte Diess gegenüber der Welt. „Lassen Sie uns daher aufhören zu kritisieren und zu diskutieren. Lassen Sie uns den anstehenden Wandel gemeinsam angehen.“
Um den CO2-Fußabdruck der Flotte zu senken und die strengen EU-Vorgaben zu erfüllen, spiele der Elektroantrieb eine absolute Schlüsselrolle. „Er ist auf absehbare Zeit die beste und effizienteste Möglichkeit für weniger CO2 im Straßenverkehr“, sagte Diess weiter. Ihm gehe es darum, die individuelle Mobilität auch in Zukunft für viele Menschen zu erhalten und im Volumensegment bezahlbar zu machen. „Wir wollen den Freiraum erhalten, sich bewegen zu können, wann man will und wohin man will – jederzeit.“
Quellen: Süddeutsche Zeitung – Vorabmeldung vom 18.03.2019 // Die Zeit – VW knöpft sich E-Auto-Förderung vor // Welt am Sonntag – Vorabmeldung vom 15.03.2019 // Die Welt – Vorabmeldung vom 17.03.2019
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20. März 2019

460 StreetScooter als potenziell brandgefährdet eingestuft

Die Deutsche Post stuft 460 Exemplare des StreetScooter als potenziell brandgefährdet ein und zieht diese bis auf Weiteres aus dem Verkehr. Diese E-Transporter sollen erst dann wieder auf die Straße kommen, wenn sie überprüft worden sind. 
Das berichtet der MDR vorab unter Berufung auf die Sendung, die heute Abend ausgestrahlt wird. Konkret gehe es um das Modell Work L des Baujahres 2018, bestätigte Post-Sprecher Andreas Edenhofer. Ergeben hätte die Zahl von 460 Fahrzeugen eine betriebsinterne Ermittlung.
Basis für die Ermittlung waren offenbar zwei Fahrzeugbrände im November 2018 in Singen und Teuchern. „Die Brände gingen jeweils von der Batterie aus. […] Ursächlich sind mit hoher Wahrscheinlichkeit vom Vorlieferanten nicht durchgeführte Verbindungsschweißungen in den Traktionsbatterien“, zitiert Plusminus aus internen Schreiben der Post. Zunächst war die Rede von 298 Exemplaren. Schlussendlich liegt die Zahl jedoch bei 460 Fahrzeugen.
Derzeit würden als Vorsichtsmaßnahme alle betroffenen E-Transporter hinsichtlich der Batterien überprüft und wenn nötig überarbeitet. Insgesamt hat die Deutsche Post über 9.000 StreetScooter in der eigenen Flotte.mdr.de

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20. März 2019

Daimler mit NewMotion-Ladelösungen für Flottenkunden

Daimler kooperiert mit NewMotion, um gewerblichen Kunden aus einer Hand maßgeschneiderte Lösungen für alle Ladeanforderungen zu bieten. Das Angebot reicht von der Beratung über die Installation bis hin zum Betrieb der Ladepunkte 
Für Privatkunden bietet Mercedes-Benz bereits Ladelösungen für Zuhause und in der Öffentlichkeit an. Doch auch für Unternehmen mit ihren vielfältigen Mobilitätsbedürfnissen sei eine integrierte Ladeinfrastruktur von enormer Bedeutung für die Elektrifizierung der Flotten.
Um den gewerblichen Kunden eine nach eigener Aussage möglichst bequeme, unkomplizierte sowie – insbesondere für gemischte Flotten relevant – markenneutrale Komplettlösung im Bereich der Ladeinfrastruktur zu bieten, kooperiert Daimler mit NewMotion. Zum Start steht Flottenkunden des Mercedes-Benz Cars Vertrieb Deutschland sowie von Athlon Deutschland, dem Anbieter von markenübergreifendem Flottenleasing und –management von Daimler, eine integrierte Komplettlösung aus einer Hand zur Verfügung. Das ganzheitliche und modular aufgebaute Angebot bietet „maßgeschneiderte Lösungen für alle Ladeanforderungen“. Von der Beratung über die Installation bis hin zum Betrieb der Ladepunkte erhalten Kunden auf Wunsch umfassende Dienstleistungen rund um das Thema Laden. Dazu gehören Ladestationen an Unternehmensstandorten, Heimladestationen für Mitarbeiter sowie der Zugriff auf öffentliche Ladepunkte.

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20. März 2019

Baubeginn für erste US-Zellfabrik von SK Innovation

Kurz nach dem Baubeginn der zweiten Batteriezellfabrik von SK Innovation in Ungarn ist nun auch der offizielle Spatenstich für das erste US-Werk des koreanischen Herstellers im Bundesstaat Georgia erfolgt. 
Die Fabrik, die etwa 65 Meilen nordöstlich von Atlanta entsteht, wird in zwei Phasen aufgebaut und soll bis zum Jahr 2025 eine jährliche Produktionskapazität von 20 GWh besitzen, die später – abhängig vom künftigen Auftragsvolumen – noch auf bis zu 50 GWh erhöht werden könnte.
Der Aufbau der ersten Phase mit einer Jahreskapazität von 10 GWh soll 2021 abgeschlossen werden – mit guten Grund: SK Innovation wird Zellen an den Volkswagen-Konzern liefern, der ab 2022 im Werk Chattanooga mit der Produktion eines Elektro-SUV beginnen will. Dabei wird es sich um den VW ID. Crozz handeln. Später soll auch der ID. Buzz dort vom Band rollen.
Was das erste US-Werk von SK Innovation betrifft, so sind mit Blick auf die Investitionen derzeit rund 1,67 Milliarden Dollar eingeplant. Eine Milliarde Dollar investiert SKI alleine bis 2021 in die erste Phase. Bis 2025 werden die restlichen 670 Millionen Dollar in das US-Werk gesteckt. Die derzeit geplante Produktionskapazität liegt bis dahin bei 20 GWh. In Abhängigkeit von zukünftigen Auftragsvolumen könnte das Werk auf eine Kapazität von 50 GWh ausgebaut werden.
SK Innovation plant ohnehin aufgrund der hohen Nachfrage aus der Autoindustrie bis zum Jahr 2025 stolze 10 Milliarden Dollar für Investitionen in Batteriezellen aufzuwenden, um seine Produktionskapazitäten (alle Werke zusammengerechnet) bis dahin auf insgesamt etwa 100 GWh jährlich zu erhöhen. Die Koreaner verfügen derzeit über Kapazitäten für 4,7 GWh pro Jahr, die in einem Zwischenziel bis 2022 auf 60 GWh ansteigen sollen.pulsenews.co.kr, ajc.com

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20. März 2019

Toyota liefert künftig Hybridantriebe an Suzuki

Toyota und Suzuki haben einen Ausbau ihrer Kooperation vereinbart, der auch elektrifizierte Fahrzeuge umfasst. So wird Toyota seine Hybridantriebe künftig weltweit an Suzuki liefern. 
Die Kooperation sieht zudem die Lieferung von zwei neuen elektrifizierten Fahrzeugen auf Basis der Toyota-Plattformen RAV4 und Corolla an Suzuki in Europa vor. Ebenfalls vereinbart wurde die gemeinsame Verbreitung von Hybridfahrzeug-Technologien in Indien durch die lokale Beschaffung von HEV-Systemen, -Motoren und -Batterien.
Toyota-Präsident Akio Toyoda sagte: „Wenn es um die Elektrifizierung von Fahrzeugen geht, gehen wir davon aus, dass die Hybridisierungstechnologien weiter voranschreiten. Die Hybridtechnologie spielt eine große Rolle in vielen Märkten.“ „[…] Darüber hinaus schätzen wir das freundliche Angebot von Toyota, die Hybridtechnologie nutzen zu können. Wir werden unsere größten Anstrengungen fortsetzen“, ergänzt Suzuki-Vorsitzender Osamu Suzuki.toyota-media.de

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20. März 2019

Deutsche Telekom führt Abrechnung nach Kilowattstunde ein

Die Deutsche Telekom baut ihren eMobility-Service weiter aus: Aus Telekom Ladestrom wird zum 3. April „GET CHARGE“. Ab April steht zudem der Stadtwerke-Verbund Ladenetz.de als neuer Partner zur Verfügung. Und auch Fastned schließt sich an. 
Für alle Telekom Ladestrom-Kunden ist das Laden am 1. und 2. April bei allen verbundenen Ladestellenbetreibern kostenlos. Danach beginnt ab dem 3. April die Abrechnung nach Kilowattstunde an nun mehr als 13.400 öffentlichen Ladepunkten in Deutschland bei Nutzung des Telekom-Tarifs.
Etwa 5.000 der Ladepunkte werden von bevorzugten Partnern betrieben. Die Preise für bevorzugte Partner betragen pro Kilowattstunde 0,29 Euro an AC-Ladepunkten. An DC-Ladepunkten beläuft sich der Preis auf 0,39 Euro. An allen weiteren Ladepunkten kostet das AC- und DC-Laden einheitlich 0,89 Euro pro Kilowattstunde. Einen Überblick über die bevorzugen und sonstigen Ladestellen findet sich hier:

Mit der Anpassung des Angebotes und der Änderung solle sich auch der Kundenservice verbessern. In bestimmten Fällen könne der Kundenservice die Ladestellen remote starten oder zur nächsten passenden, verfügbaren Ladestelle leiten. Darüber hinaus wird es Anfang April eine überarbeitete App geben. Die GET CHARGE-App löst die bisherige Telekom Ladestrom-App ab.
Erst im Dezember stieg die Deutsche Telekom in den Preiskampf um Kunden ein. Das neue Angebot startete zunächst testweise mit einem Preis von zwei Cent pro Minute – unabhängig von der Ladegeschwindigkeit. Dieser Einführungspreis enthält die gesetzliche Mehrwertsteuer und ist noch bis zum 31. März 2019 gültig. Anschließend hieß es zunächst, dass sich der Tarif auf 4 Cent pro Minute inkl. Mehrwertsteuer erhöhen werde. Diese Angabe ist zwischenzeitlich allerdings von der Webseite der Telekom verschwunden. Nun ist klar, dass aus dem ursprünglich geplanten neuen Zeittarif die Abrechnung nach Kilowattstunde wird. Nicht zuletzt hat dies übrigens auch rechtliche Gründe. Stichwort: Eichrecht.telekom.com

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20. März 2019

Volkswagen: Osterloh fordert Beschäftigungssicherung bis Ende 2028

Der Chef des VW-Betriebsrates verlangt von dem Konzern eine langfristige Sicherung der Arbeitsplätze. Dies sei die Bedingungen für den digitalen Umbau des Unternehmens.

20. März 2019