Das schreiben die Kollegen

Mit Strom gegen den Strom

Bevor Ulrich Kranz mit dem i3 das erste Elektroauto für BMW auf die Straße brachte, musste der Ingenieur einige Widerstände überwinden. Heute nutzt er diese Erfahrung für ein neues Wagnis.

21. Januar 2019

Ducati ebnet Weg für Serienfertigung eines E-Motorrads

Auch Ducati plant elektrisch: Wie CEO Claudio Domenicali nun verriet, entwickelt der italienische Motorradhersteller ein Modell mit Elektroantrieb und ist dabei offenbar schon ziemlich weit: „Wir sind nicht mehr weit von der Serienproduktion entfernt“, sagte Domenicali – ohne jedoch Details zu nennen.
In Kooperation mit anderen Unternehmen hat Ducati bisher bereits mehrere Elektrofahrräder produziert. Einen ersten Ausblick auf ein Ducati-Motorrad mit Elektroantrieb gab das Unternehmen 2016 mit dem Konzeptfahrzeug Ducati Zero, das in Zusammenarbeit mit der Mailänder Polytechnischen Hochschule für Gestaltung konzipiert wurde.golem.de

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21. Januar 2019

Audi e-tron: Als Reaktion auf hohe Nachfrage wird Produktionskapazität erhöht

Bekanntermaßen wird der  Audi e-tron im CO2-neutralen Werk in Brüssel vom Band laufen. Die Auslieferung erster Fahrzeuge war bereits für Ende 2018 angedacht. Nun wird es März 2019, bis Audi mit der Auslieferung beginnt. Mitte Oktober 2018 wurde bekannt, dass ein Softwareproblem dazu geführt hat, dass der Marktstart des Audi e-tron sich verzögert – auf die Nachfrage hat dies zumindest keinen negativen Einfluss.
Automobilwoche sieht 70.000 e-tron in 2019 vom Band laufen
Wie sonst kann man sich erklären, dass Audi nun zu verstehen gab, dass die Produktion erweitert werden soll. Ab dem kommenden Jahr sollen dann pro Stunde 24 statt 20 E-SUV von Audi laufen. Des Weiteren gab man zu verstehen, dass – sofern Bedarf besteht – jeder verfügbare Kalendertag zur Befriedigung der Nachfrage genutzt werden soll. Zu genauen Produktionsstückzahlen in 2019 und 2020 hat man sich allerdings nicht geäußert.
Die Automobilwoche (Paywall) geht derzeit davon aus, dass Audi bei 20 Autos pro Stunde im Zweischichtbetrieb und angenommenen 220 Produktionstagen rund 70.000 e-tron im Jahr bauen kann.
Maximale Serienkapazität vor Ausweitung soll Ende 2019 erreicht werden
Patrick Danau, Managing Director von Audi Brussels, gab Anfang Oktober zu verstehen, dass das Produktionstempo bis Ende dieses Jahres seine volle Kapazität erreichen wird. Aus seiner Sicht wird man am Jahresende die maximale Kapazität des e-tron in Serienfertigung erreicht haben.
Neben den bereits bekannten Modellen Audi e-tron, e-tron Sportback und e-tron GT, die auf einer eigenen Plattform stehen – siehe hierzu: Audi e-tron – ein Blick auf die E-Offensive von Audi, sollen mindestens fünf Audi-Stromer auf der Elektro-Konzernplattform MEB aufbauen. Der Modulare E-Antriebs-Baukasten (MEB) entsteht zusammen mit Volkswagen.
Quelle: Ecomento.de – Ab 2020: Audi will mehr e-tron in Brüssel produzieren
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21. Januar 2019

VW-Aufsichtsratschef: „Wir brauchen Elektroautos“

Autos sollen mit dem Umstieg auf Elektrofahrzeuge einem Medienbericht zufolge deutlich teurer werden, günstige Kleinwagen zunehmend aus dem Programm der Hersteller verschwinden. „Wir haben das klare Ziel, die Elektromobilität auch für breite Bevölkerungsschichten zugänglich, das heißt erschwinglich zu machen“, sagte der Aufsichtsratsvorsitzende von Volkswagen, Hans Dieter Pötsch, in einem Interview mit der Welt am Sonntag. „Das Thema Einstiegsfahrzeuge“ werde in diesem Zusammenhang aber „ohne Zweifel schwierig“. Deren heutiges Preisniveau sei nicht zu halten, wenn auch diese Autos mit Elektromotoren ausgestattet werden sollen. Daher werde es vor allem im Kleinwagensegment zu erheblichen Preiserhöhungen kommen müssen, so Pötsch.
Die Frage, ob sich Menschen mit niedrigem Einkommen künftig noch einen eigenen Pkw leisten können, dürfte somit „ein Thema werden“, so Pötsch, der meint, dass bei der Festlegung neuer CO2-Grenzwerte seitens der EU wohl nicht „alle gesellschaftlich relevanten Aspekte ausreichend berücksichtigt worden“ seien. Die EU-Kommission habe zwar auf diese Entwicklung frühzeitig hingewiesen. „Leider haben EU-Parlament und EU-Rat diese soziale Frage der individuellen Mobilität nicht mehr aufgegriffen.“
Der erste als Elektroauto entwickelte Pkw von Volkswagen, der I.D., soll ab einem Preis von rund 30.000 Euro zu haben sein. Das entspreche einem vergleichbar ausgestatteten VW Golf. Elektroautos seien „cool, weil sie leise sind und schnell beschleunigen, also Fahrspaß bieten“, sagt Pötsch. Angesichts einer realistischen Reichweite von 300 bis 400 Kilometern und einer „alles andere als zufriedenstellenden“ Ladeinfrastruktur müssten Elektroautofahrer „Kompromisse machen“, meint der VW-Aufsichtsratsvorsitzende. Dennoch sein man bei Volkswagen „fest davon überzeugt“, dass sich Elektroautos durchsetzen, „sonst würden wir in den kommenden Jahren wohl kaum rund 30 Milliarden Euro in die E-Mobilität investieren“.
Volkswagen habe allerdings auch „keine Alternative“ zum Bau von Elektroautos. Die gerade von der EU beschlossene weitere Absenkung des CO2-Ausstoßes um 37,5 Prozent bis 2030 bedeutet, dass Pkw dann im Schnitt nur noch 60 Gramm Kohlenstoffdioxid pro Kilometer ausstoßen dürfen. „Das ist auch mit den allerbesten Verbrennungsmotoren nicht möglich. Wir brauchen also Elektroautos“, sagte der Aufsichtsratschef. „In unserem Fall bedeuten die Vorgaben aus Brüssel einen Anteil von etwa 40 Prozent E-Fahrzeuge ab 2030“. Das sei als Ziel auch zu erreichen – „wenn die Kunden mitmachen“.
„In unserer Gesellschaft besteht ein breiter Konsens darüber, dass wir alle zum Klimaschutz beitragen müssen. Und vielen Menschen ist klar, dass die individuelle Mobilität ein Feld ist, auf dem ein solcher Beitrag möglich ist. Hierfür bieten Elektroautos große Chancen – unter der Voraussetzung, dass die Primärenergie CO2-frei erzeugt worden ist. Dieses Argument wird viele Kunden dazu bringen, sich für ein elektrisch angetriebenes Fahrzeug zu entscheiden.“ – Hans Dieter Pötsch, Aufsichtsratsvorsitzender von Volkswagen
Pötsch kündigte an, der VW-Konzern werde sich mit der Entwicklung von emissionsfreien, digital vernetzten und autonom fahrenden Autos grundlegend verändern und „auch zu einem Softwarekonzern“ werden. Die entscheidenden Fähigkeiten zur Entwicklung von Fahrzeug-Software müsse das Unternehmen in eigenen Händen halten. „Was die digitale Vernetzung von Autos angeht, sind wir weit vorangeschritten und kooperieren eng mit Microsoft“. Beim Thema autonomes Fahren werde man von Volkswagen „in den nächsten Monaten“ einiges hören, kündigte Pötsch an.
Außerdem wolle Volkswagen massiv in den Bau von Antriebsbatterien investieren. Am Batteriezell-Kompetenzzentrum in Salzgitter soll gemeinsam mit dem kalifornischen Unternehmen QuantumScape an der nächsten Generation von Batteriezellen geforscht werden, so Pötsch. „Gemeinsames Ziel ist es, eine Großserienproduktion von Feststoffbatterien zu ermöglichen.“
Quelle: Welt – VW-Aufsichtsratschef bereitet Kunden auf steigende Preise vor
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21. Januar 2019

Porsche & Audi drehen Stückzahl ihrer Debütstromer hoch

Porsche und Audi planen wegen der sich abzeichnenden unerwartet hohen Nachfrage nach ihren ersten Elektro-Modellen bereits vor deren Marktstart einen Ausbau der Produktionskapazitäten. Beim Porsche Taycan ist dabei sogar von einer Verdoppelung der Kapazitäten die Rede.
Nach Informationen der „Automobilwoche“ will Porsche im neuen Werk am Stammsitz in Zuffenhausen pro Jahr neuerdings 40.000 Taycan fertigen – gegenüber bisher avisierten 20.000 Exemplaren jährlich. Damit wäre der Stromer vom Start weg erfolgreicher als die Sportwagenikone 911. Da die Kapazitäten in Zuffenhausen bei 40.000 ausgereizt wären, könnte bald ein zweiter Standort nötig werden. Dabei habe das Porsche-Werk in Leipzig die besten Chancen, heißt es in dem Bericht weiter.
Auch Audi erwägt offenbar bereits, ab 2020 die Kapazitäten für den e-tron im Werk Brüssel von 20 auf 24 Fahrzeuge pro Stunde zu erhöhen. Aktuell könne Audi bei 20 Autos pro Stunde im Zweischichtbetrieb und angenommenen 220 Produktionstagen rund 70.000 e-tron im Jahr bauen, so die „Automobilwoche“. Nachdem im Dezember bekannt geworden war, dass sich der Marktstart des e-tron bis „Anfang 2019“ verzögert, ist inzwischen klar, dass die ersten Auslieferungen an Kunden in Europa im März starten werden.
Bei Porsche ist der Marktstart noch etwas hin: Der Taycan wird auf der IAA in Frankfurt sein Debüt geben und voraussichtlich ab Anfang 2020 in den Handel kommen. Aktuell kann der Stromer gegen 2.500 Euro reserviert werden. Der endgültige Verkaufspreis ist noch nicht publik, wird aber auf rund 100.000 Euro geschätzt. Der Taycan, der lange unter dem Arbeitstitel Mission E bekannt war und dessen Namen erst im Sommer gelüftet wurde, soll in Zuffenhausen für die Schaffung von 1.200 neuen Arbeitsplätzen sorgen. Die Serienfertigung wird in einem eigenen Werk bewerkstelligt, in dessen Bau Porsche 700 Mio Euro pumpt.automobilwoche.de

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21. Januar 2019

Tesla Model 3 mit Fahrzeugtyp-Genehmigung für Europa

Tesla hat laut einem Sprecher nun die Fahrzeugtyp-Genehmigung für das Model 3 in Europa erhalten. Damit sollte den ersten europäischen Auslieferungen im Februar nichts mehr im Weg stehen. Erste Exemplare sind unterdessen offenbar bereits in Deutschland angekommen.
Das Model 3 sei bereits bei der Zulassungsbehörde RDW (Zentrum für Fahrzeugtechnik und Information) in den Niederlanden gelistet, was für die gesamte Europäische Union sowie Norwegen und die Schweiz grünes Licht bedeutet, heißt es bei „Inside EVs“. Die ersten Lieferungen sind für Februar vorgesehen. Ein Datensatz mit freiwillig von Käufern zusammengetragenen Infos listet mehr als 15.700 Model 3 für Europa auf – davon über 4.900 für Käufer in Norwegen und fast 3.000 in Deutschland.
Schon vor eineinhalb Wochen hatte „Electrek“ ein Foto mit Hunderten Model 3 veröffentlicht, die am Hafen von San Francisco auf ihre Verschiffung nach Europa warten. Derweil mehren sich die Anzeichen, dass die ersten für Europa gefertigten Exemplare in Deutschland angekommen sind. Die Rede ist u.a. von einem heute in Hamburg eingetroffenen Exemplar.

Die ersten EU Modelle kommen langsam an. Performance Model 3
Gepostet von T&T Tesla am Montag, 21. Januar 2019

In China wird Tesla unterdessen rund 14.000 Model S zurückrufen, um möglicherweise defekte Beifahrer-Airbags zu ersetzen. Die Rückruf-Aktion wird am 10. April starten und betrifft importierte Modelle, die zwischen dem 4. Februar 2014 und dem 9. Dezember 2016 hergestellt wurden. Hintergrund ist, dass die vom japanischen Hersteller Takata zugelieferten Beifahrer-Airbags defekte Aufblasvorrichtungen aufweisen.twitter.com, insideevs.com, facebook.com (erste ankommende Modelle), electrek.co (Foto), xinhuanet.com (China),

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21. Januar 2019

has.to.be: Simpler Zugang zu Ladenetz in ganz Europa

has.to.be kündigt seinen neuen Service eMSP.OPERATION an, der es Anbietern von Ladekarten ermöglicht, ihren Stromkunden unbegrenzten Zugang zu Ladestationen in ganz Europa zu verschaffen. Die Abwicklung der Ladevorgänge geschieht dabei über die bereits vorhandenen Ladekarten.
Um die Koordination der Roaming-Verträge und die Abrechnung der Ladevorgänge kümmert sich has.to.be und berechnet hierfür pro aktivierter Ladekarte eine monatliche Pauschale von 4,50 Euro. „Damit entfällt für die Anbieter der Ladekarten von Anfang an der massive administrative Aufwand, den hunderte Vertragsbeziehungen mit sich bringen“, so das österreichische Unternehmen. 
Die Abrechnung soll für die Mobilitätsserviceprovider simpel und nachvollziehbar daherkommen: Am Ende des Monats erhalten sie eine übersichtliche Sammelrechnung aller Roaming-Ladevorgänge ihrer Kunden und bezahle diese an has.to.be, heißt es. Die Weiterverrechnung der Kosten an die Endkunden könne danach problemlos und automatisiert über die be.ENERGISED Tarifverwaltung abgewickelt werden. Auch für Dienstwagen eignet sich die Software nach Angaben der Österreicher gut.has-to-be.com

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21. Januar 2019

1.000 Ladepunkte für niederländische Regierungsstellen

Der niederländische Ladeinfrastruktur-Spezialist GreenFlux hat zusammen mit Unica einen Großauftrag von der niederländischen Regierung erhalten. Dieser umfasst den Bau, das Management und die Wartung von Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge an mehr als 100 Regierungsstellen.
Der Aufbau ist Teil des Bestrebens der Regierung, bis 2020 rund 20 Prozent ihrer Flotte von über 31.000 Fahrzeugen vollelektrisch zu betreiben. Konkret sollen GreenFlux und Unica 1.000 Ladepunkte realisieren, 600 davon noch im Jahr 2019. Die Ladestationen sind sowohl für Dienstwagen als auch für private Elektroautos von Mitarbeitern und Besuchern bestimmt. Für 150 bereits bestehende Ladestationen soll zudem „eine nachhaltige Lösung“ geliefert werden.
„Wir sind sehr glücklich und stolz, diese innovative Ladeinfrastruktur zusammen mit Unica an die niederländische Regierung zu liefern“, äußert GreenFlux-Chef Jurjen de Jong. Der niederländische Elektroautomarkt sei einer der innovativsten und wettbewerbsfähigsten der Welt. „Wir können das erworbene Wissen aus diesem Projekt auch international anwenden“, so seine Hoffnung.
Während Unica seit fünf Jahren im Bereich der gebäudegebundenen Installation von Ladestationen tätig ist, betreibt GreenFflux eine cloudbasierte Serviceplattform zur Verwaltung von Ladestationen aller Art. International ist das Unternehmen nach eigenen Angaben in 15 Ländern tätig und verwaltet ein Ökosystem von 18.000 Ladestationen. Mitte 2018 hat GreenFlux in einer Finanzierungsrunde zudem 11 Millionen Euro eingenommen, sodass Mittel für eine weitere Expansion vorhanden sind.greenflux.com

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21. Januar 2019

Toyota und Panasonic: Details zu künftigem Batterie-JV

Nachdem Toyota und Panasonic vor rund einem Jahr erstmals Pläne zur Erweiterung ihrer Partnerschaft auf die Entwicklung neuer Batterien mit verbesserten prismatischen Zellen für reine Elektroautos angekündigt hatten, sind nun Eckpunkte zum künftigen Joint Venture publik geworden.
So berichtet das japanische Wirtschaftsblatt „Nikkei“, dass das Gemeinschaftsunternehmen 2020 gegründet werden soll und dass Toyota 51 und Panasonic 49 Prozent der Anteile halten wird.
Geplant ist wohl, Batterien auch an anderen Hersteller wie Mazda, Daihatsu, Subaru und eventuell auch Honda zu liefern. Zudem wollen Panasonic und Toyota bei der Entwicklung von Feststoff-Zellen und beim Recycling gebrauchter Batterien kooperieren. Eine offizielle Bekanntgabe ist dem oben genannten Bericht zufolge in den nächsten Tagen vorgesehen.
Panasonic ist voraussichtlich bereit, fünf Batterie-Produktionsstätten in Japan und China in das neue Unternehmen zu verlagern. Die Gigafactory 1 in Nevada bleibt davon unberührt und weiterhin exklusiv der Kooperation zwischen Panasonic und Tesla vorbehalten.
Ziel des japanischen Duos ist es, ihr Batteriegeschäft kostengünstiger und umfangreicher aufzustellen und somit aufstrebenden chinesischen Unternehmen in einem Schlüsselbereich für die Zukunft der Automobilindustrie Paroli zu bieten. In den frühen 2020er Jahre wollen Toyota und Panasonic Batterien mit der 50-fachen Kapazität heutiger Exemplare für Hybridfahrzeuge herstellen – und dabei die Produktionskosten durch höhere Stückzahlen dennoch gering halten.asia.nikkei.com

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21. Januar 2019

BDI-Präsident mit Reichweiten-Angst

Dieter Kempf, Präsident des Bundesverbandes der deutschen Industrie, fährt Elektroauto, kann aber nicht vom Diesel lassen. Kempf hat eine starke Reichweiten-Angst – sogar auf der Strecke zwischen Nürnberg und München. Gibt’s da nichts von Ratiopharm?faz.net

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21. Januar 2019

AFC Energy: Premiere des Elektroauto-Ladegerät auf Brennstoffzellentechnologie

Mit CH2ARGE hat das britische Unternehmen AFC Energy das weltweit erste, bekannte Elektrofahrzeug-Ladegerät auf Basis der Wasserstoff-Brennstoffzellentechnologie vorgestellt. Mit Vorstellung des Ladegeräts zeigt das Unternehmen das Potenzial auf 100% sauberen Strom für das Aufladen von Elektroautos zu nutzen.
BMW i8 wird als erstes E-Fahrzeug mit Strom aus einer Wasserstoff-Brennstoffzelle geladen
Auf dem Dunsfold Aerodrome, dem Heimatort der BBC Top Gear Teststrecke, fand die Vorführung des CH2ARGE-Gerätes statt. Als erstes elektrifiziertes Fahrzeug wurde ein BMW i8 mit Strom aus einer Wasserstoff-Brennstoffzelle aufgeladen.
Mit dem sogenannten Proof-of-Concept des CH2ARGE-Prototyps in der Hand, bereitet sich das Unternehmen auf die Kommerzialisierung von brennstoffzellenbasierten Ladelösungen vor, um der wachsenden Nachfrage nach umweltfreundlichem Strom im Elektroauto-Markt gerecht zu werden. Mit der Aufladung aus dem CH2ARGE-System von AFC Energy können E-Autos bis zu 100% emissionsfrei geladen werden.
Das CH2ARGE-System von AFC Energy arbeitet daran, eine Lösung für potenzielle zukünftige Herausforderungen im Elektromobilität-Markt zu finden.

„Bis 2030 wird geschätzt, dass es neun Millionen Elektrofahrzeuge auf den Straßen Großbritanniens geben könnte, gegenüber heute 90.000. Für diesen Übergang brauchen wir Ladestationen, die landesweit integriert werden, und innovative Lösungen, um die gravierenden Grenzen des zentral erzeugten Stroms zu überwinden.
Durch die Entwicklung und Vorschau der Wirksamkeit unseres CH2ARGE-Systems bei der Anwendung der EV-Ladung hat AFC Energy gezeigt, dass es bereit ist, nicht nur bei der Lösung der Herausforderungen der gestiegenen Stromnachfrage, sondern auch bei der Lösung eines emissionsfreien Ansatzes eine Vorreiterrolle zu übernehmen“ – Adam Bond, Chief Executive Officer von AFC Energy

Hinter dem CH2ARGE-System verbirgt sich das von AFC Energy entwickelte Wasserstoff-Brennstoffzellensystem, das mit einem Wechselrichter verbunden ist. Der Wechselrichter überträgt die von der Brennstoffzelle erzeugte Energie auf ein Ladegerät. Welches seinerseits das daran angeschlossene E-Auto mit Energie versorgt.
Skalierbare Lösung für Massenaufladen von E-Autos bereits eingeplant
Die verbaute Brennstoffzelle ist so dimensioniert, dass sie genügend Strom zum gleichzeitigen Laden von mehreren Elektrofahrzeugen bereitstellen kann. Alternativ lässt sich das System skalieren, um entsprechende Lösungen für das Massenaufladen in Supermärkten, Einzelhandelsgeschäften und Sportstadien anzubieten.
Die Wechselrichter werden über das Brennstoffzellensteuerungssystem von AFC Energy gesteuert, das eine sichere und präzise Steuerung der gesamten Anlage gewährleistet. Die Integration in das Steuerungssystem von AFC Energy ermöglicht es, Produktlösungen mit Smart Charging-Funktionalität zu realisieren.
Quelle: AFC Energy – Pressemitteilung vom 18. Januar 2019
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21. Januar 2019

Nikola Motor Company bietet vom Stellenabbau betroffenen Tesla-Mitarbeiter eine Perspektive

Am Samstag hatten wir bereits berichtet, dass 7% der Tesla-Mitarbeiter ihre Koffer packen müssen, während gleichzeitig die Produktion des Model 3 nicht nur weiter hochgefahren, sondern in den kommenden Monaten auch fertigungstechnisch verbessert wird, wie aus einer Mail von Tesla CEO Elon Musk hervorgeht.
Nun springt Nikola Motor Company in die Bresche und bietet den vom Stellenabbau betroffenen Tesla-Mitarbeiter eine Perspektive. Trevor Milton, CEO von Nikola Motor Company, wandte sich in einem öffentlichen LinkedIn-Beitrag an die betroffenen Tesla Mitarbeiter.

In seinem Beitrag bittet er darum, dass dieser zunächst an alle betroffenen Tesla-Mitarbeiter weitergeleitet wird. Ziel von Milton sei es diese in der eigenen Personalabteilung vorstellig werden zulassen, um entsprechende, derzeit offene Stellen bei der Nikola Motor Company zu besetzen.
Nikola Motor Company habe Bedarf und entsprechendes Kapital für Ex-Tesla-Mitarbeiter
Er gab direkt zu verstehen, dass dies kein Schlag gegen Tesla sei, sondern man dies auch schon bei Entlassungen von Faraday und General-Motors Mitarbeiter gemacht habe. Da man eben hunderte offene Stellen habe. Vonseiten Nikola seien große Liquiditätsreserven sowie eine großartige Unternehmenskultur vorhanden. Sowie die Bereitschaft entsprechende Mitarbeiter zu übernehmen.
Nikola Motor Company wird es sicherlich nicht gelingen alle 3.000 betroffenen Tesla-Mitarbeiter einzustellen. Sollte allerdings auch nur für einen Teil die Chance bestehen, wäre dies eine großartige Win-Win-Situation für alle Beteiligten.
Anfang August 2018 hatteen wir berichtet, dass das Start-Up Nikola Motor gerade in einer Finanzierungsrunde Geld einsammelt, um bis 2020 die Schwerlaster Nikola One und Nikola Two mit Brennstoffzellen-Antrieb auf den Markt zu bringen. Als Reaktion auf das breite Interesse der europäischen Kunden hat die Nikola Motor Company zudem einen Wasserstoff-Elektro-LKW für die europäischen Märkte entwickelt.
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21. Januar 2019