Das schreiben die Kollegen

EWE-Pionier Jonas Lohmann über WAYDO und Netzausbau

Der Energieversorger EWE aus Oldenburg hat sich das Geschäft mit der Mobilität der Zukunft schon seit 2014 in einem Kompetenz-Center erarbeitet. Der langjährige Leiter Dr. Jonas Lohmann blickt im Interview auf die EWE-Erfahrungen mit Ladeinfrastruktur zurück und erklärt, welche Geschäfte die neue Tochter WAYDO angehen wird.
Nach Jahren an der Spitze des Kompetenz-Centers Mobilität wandelt sich die Beschreibung auf Lohmanns Visitenkarte gerade zum Abteilungsleiter Produkte & Innovation von WAYDO. Der ebenfalls in Oldenburg angesiedelte Ableger soll „sich zum Mobilitätsanbieter entwickeln“, sagt Lohmann im Video-Interview mit electrive.net im Studio auf der Hannover Messe. Viel Erfahrung bringt die EWE bereits aus der Elektromobilität mit. 480 Ladepunkte betreibt der Energieversorger bereits, einige auch jenseits der Heimat. Deutschlandweit expandieren will Jonas Lohmann aber nicht. Im Fokus stünden Flotten wie sie an Zustellzentren zu finden sind oder die Wohnungswirtschaft. Wichtig ist der EWE dabei vor allem Intelligenz. („Wir sind keine Freunde von dummen Wallboxen.“) Gleiches gilt für den Netzausbau, für den sich Lohmann mehr Daten von den Automobilherstellern wünscht – und Pufferspeicher. Was hinter diesen Wünschen steckt, verrät Jonas Lohmann im Video!

Weiterführende Links:
> dieses Video auf YouTube (mit der Möglichkeit zum Einbinden)
> alle Videos aus dem electrive.net Studio powered by BridgingIT auf der Hannover Messe 2018

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24. Juni 2018

Dana & Hydro-Québec gründen Joint Venture für E-Antriebe

Der US-amerikanische Automobilzulieferer Dana Incorporated und Hydro-Québec gaben jetzt die Gründung eines Joint Ventures bekannt. In dessen Rahmen Dana Mehrheitsanteilseigner des kanadischen Elektroantriebs-Spezialisten TM4, einer Ausgründung des staatlichen Energieversorgers Hydro-Québec wird. 
Dana bezahlt hierfür 165 Millionen kanadische Dollar (rund 106,437 Mio Euro) und wird künftig Elektromotoren, Wechselrichter und Steuerungssysteme von TM4 beziehen. Hydro-Québec bleibt mit 45 Prozent an TM4 beteiligt.
Diese Aktivität soll die Position von Dana in China stärken, dem weltweit am schnellsten wachsenden Markt für Elektromobilität. Dana selbst ist nach eigener Aussage einer der weltweit führenden Anbieter von Antriebssträngen, Dichtungssystemen und Thermomanagement-Produkten. TM4 entwickelt und fertigt Motoren, Umrichter und Steuerungssysteme für Elektrofahrzeuge. Der Zulieferer biete ein ergänzendes Portfolio zu Danas elektrischen Getrieben und Thermomanagement-Technologien für Batterien, Motoren und Wechselrichter.dana.mediaroom.com

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23. Juni 2018

Indien will verstärkt Fahrtenvermittler wie Ola & Uber fördern

Die indische Regierung plant ein Umsteuern in ihrer Förderpolitik für Elektrofahrzeuge. Wie die „Times of India“ erfahren haben will, sollen die Kaufprämien für private Elektro-Pkw gestrichen und stattdessen E-Autos bezuschusst werden, die von Fahrtenvermittlern wie Ola oder Uber eingesetzt werden. 
Diese seien schlichtweg mehr unterwegs als ein privates Fahrzeug. Private E-Autos würden weder einen „wesentlichen Unterschied in der Verkaufsförderung noch dem Zweck einer sauberen Umwelt“ ausmachen würden.
Erst vor wenigen Monaten hatte die indische Regierung ihr Subventionsprogramm Faster Adoption And Manufacturing of Hybrid & Electric Vehicles (FAME) um weitere sechs Monate bis zum 30. September verlängert. Eine Neuauflage des Programms namens FAME 2 ist derzeit in Arbeit. Doch in der Ausarbeitung könnte diese Änderung bereits mit einfließen. Prämien für den Kauf von elektrischen Zweirädern und Bussen würden weiterhin aber gewährt, allerdings soll die staatliche Zuschussquote für E-Busse von 60 auf 40 Prozent abgesenkt werden.indiatimes.com

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23. Juni 2018

Tesla-Saboteur bezeichnet sich als Whistleblower

Der Fall des Tesla-Mitarbeiters, der die Produktion des Elektroauto-Pioniers sabotiert haben soll, wird immer skurriler. Nachdem Tesla ihn nun verklagt hat, behauptet er, ein Whistleblower zu sein, der lediglich Investoren und die Öffentlichkeit über Probleme bei Tesla aufklären wollte. 
Damit nicht genug. Ein Freund des Mannes soll Tesla gewarnt haben, dass dieser einen Anschlag auf die Gigafactory plane. Es soll sich dabei um Martin Tripp, einem 40-jährigen Prozessingenieur handeln.
In einer Stellungnahme behauptet Tripp nun, dass er gefeuert worden sei, weil er versuchte, Investoren und die Öffentlichkeit zu warnen. Er habe u.a. herausgefunden, dass nicht weniger als 1.100 beschädigte Batteriemodule im Tesla Model 3 verbaut wurden. Es sei erwähnt, dass der 40-Jährige bereits seit Oktober 2017 an der Batterieproduktion in der Gigafactory 1 arbeitete. Er stritt außerdem ab, sich in das Produktionssystem gehackt zu haben. Ihm würden schlicht die Fähigkeiten dazu fehlen.
Laut einem Tesla-Sprecher habe es außerdem einen Hinweis von einem Freund des mutmaßlichen Saboteurs gegeben, dass dieser mit einem Anschlag drohe. Den Hinweisen wurde jedoch nachgegangen und es konnte bisher keine ernsthafte Bedrohung festgestellt werden. Tesla kündigte bereits an, dennoch die Sicherheitsmaßnahmen an der Gigafactory zu erhöhen.
Elon Musk hatte vergangenen Woche die Tesla-Mitarbeiter in einer E-Mail über einen mutmaßlichen Saboteur aus den eigenen Reihen informiert. Dieser soll unter falschem Nutzernamen Änderungen an Teslas Produktionssystem vorgenommen und große Mengen hochsensibler Daten an Dritte herausgegeben haben. Das komplette Ausmaß der Sabotage sei aber bislang noch nicht klar. Es bleibt also weiterhin spannend.automobilwoche.de, teslamag.de

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23. Juni 2018

Nissan & Sibeg entwickeln elektrisches Ökosystem

Nissan schafft auf Sizilien zusammen mit dem Coca-Cola-Abfüller Sibeg im Rahmen des Projekts „Green Mobility Project“ ein Ökosystem aus Elektroautos und Ladestationen. Die nun gestartete zweite Projektphase umfasst die Bereitstellung von 110 neuen Nissan Leaf für die Sibeg-Vertriebsmitarbeiter. 
Die Stromer der neuen Leaf-Generation ersetzen die bereits seit 2015 in der ersten Projektphase eingesetzten Vorgängerautos. Für Nissan selbst ist das neue Ökosystem ein Anwendungsbeispiel von der Strategie Nissan Intelligent Mobility.
Neben den neuen Elektroautos gehören auch acht neue Schnelllader dazu, welche die 60 Ladepunkte ergänzen, die Sibeg bereits zuvor in Kooperation mit dem Energieversorger Enel auf Sizilien errichtet hatte. Durch die Kooperation mit Nissan konnte Sibeg das Infrastrukturnetz jetzt über die gesamte Insel ausdehnen.electriccarsreport.com, nissan-europe.com

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23. Juni 2018

FAW-Volkswagen eröffnet weitere China-Produktionsstätte

Das China-Joint-Venture von Volkswagen und FAW hat seinen Standort in Foshan um ein zweites Werk erweitert, mit dem sich die Produktionskapazität dort von 300.000 auf 600.000 Fahrzeuge pro Jahr erhöht. 
Erst kürzlich weite FAW-Volkswagen eine neue Produktionsstätte in Quingdao ein. Ein weiteres Werk in Tianjin wird in Kürze ebenfalls eröffnet. Damit verfügt das Joint Venture über insgesamt drei Werke, um die Produktion von Elektroautos und SUVs in China zu steigern.
Foshan spielt neben den neuen Werken von FAW-Volkswagen in Qingdao und Tianjin eine wichtige Rolle bei der Elektrifizierungsstrategie Roadmap E in China. Fahrzeuge, deren Fertigung derzeit auf der MQB-Plattform erfolgt, werden schon bald elektrifiziert. Bis zum Jahr 2020 wird zudem die Fertigung von Fahrzeugen auf dem Modularen Elektrifizierungsbaukasten (MEB) gestartet. Daneben beginnt die Produktion der MEB-Batteriesysteme ebenfalls am Standort Foshan.
Volkswagen will im Zuge seiner China-Offensive bis zum Jahr 2025 im Reich der Mitte 40 neue lokal produzierte Elektro- und Plug-in-Hybrid-Modelle einführen, um bis dahin jährlich 1,5 Millionen solcher Autos zu verkaufen. 15 der neuen Modelle sollen bis 2020 auf Basis der MQB-Plattform angeboten werden, ehe im neuen Jahrzehnt die Stromer auf MEB-Basis folgen. Die dafür geplante Investitionssumme schraubte Volkswagen erst vor Kurzem in die Höhe: Auf der Auto China gab der deutsche Autobauer bekannt, mit seinen Joint-Venture-Partnern SAIC, FAW und JAC bis 2022 15 Mrd Euro in E-Autos, autonomes Fahren, Digitalisierung und neue Mobilitätsdienstleistungen in China pumpen zu wollen.automobilwoche.de, volkswagen-media-services.com

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23. Juni 2018

Katrin Adt übernimmt Leitung von Smart

Daimler gab jetzt mit Katrin Adt die Nachfolgerin für Annette Winkler bekannt, die im Herbst als Smart-Chefin zurücktreten und die Leitung nach acht Jahren an der Spitze der Marke übergeben wird. 
Adt selbst ist bereits seit 1999 im Unternehmen und war bis 2013 in verschiedenen leitenden Vertriebsfunktionen innerhalb von Daimler tätig. Sie verantwortete u.a. das weltweite Vertriebsmanagement von Smart und war als CEO der luxemburgischen Vertriebsorganisation zuständig für Wholesale, Retail und Service von Mercedes-Benz.
Eine wesentliche Verantwortung jeder Führungskraft sei es, zum richtigen Zeitpunkt die Leitung an die nächste Generation zu übergeben, wurde Annette Winkler in einer Konzernmitteilung zitiert. Dieser Zeitpunkt sei mit der Ausrichtung von Smart als vollelektrischer urbaner Mobilitätsmarke und mit dem Beschluss, den Standort Hambach zu einem Werk für vollelektrische Fahrzeuge innerhalb des Produktionsverbunds von Mercedes-Benz auszubauen, nun gekommen. Winkler, die auf insgesamt 23 Jahre als Managerin bei Daimler zurückblicken kann, wird im Anschluss ab dem 1. Januar 2019 einen Posten im Aufsichtsrat von Mercedes-Benz Südafrika übernehmen.automobilwoche.de, daimler.com

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22. Juni 2018

USA will zusätzliche Zölle auf China-Pedelecs erheben

Der Handelskonflikt zwischen Washington und Peking könnte sich bald auch auf den E-Bike-Markt auswirken. Denn Elektrofahrräder stehen auf einer US-Liste mit 284 Produktgruppen, für deren Importe aus China die Trump-Administration zusätzliche Zölle von 25 Prozent erheben will, die aber noch nicht final beschlossen wurden. 
In China produzierte E-Bikes könnten in den USA damit um mehrere Hundert Dollar teurer werden. Zu den Leidtragenden würden aber auch US-Firmen gehören, die ihre E-Bikes in China herstellen lassen.
Darunter würde auch der Hersteller Pedego fallen, der zu den größten E-Bike-Händlern in den USA zählt. Pedego-CEO Don DiCostanzo geht davon aus, dass die zusätzlichen Zölle die chinesischen E-Bikes aber nicht vom Markt verdrängen würden. Das Unternehmen selbst sucht bereits nach kreativen Lösungen, um die „Strafzölle“ zu umgehen. So werden beispielsweise die E-Bikes aus China in den USA fertig montiert. Doch auch andere Unternehmen wie Trek, Giant oder Raleigh Electric würden die Zölle treffen. Noch ist jedoch das letzte Wort dazu nicht gesprochen.electrek.co, bicycleretailer.com

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22. Juni 2018

Auf der Suche nach dem Super-Akku

Die Reichweite von Elektroautos ist immer noch bescheiden. Die Feststoffbatterie macht der deutschen Industrie Hoffnung – denn sie könnte drei gewaltige Probleme auf einmal lösen.

22. Juni 2018

Warum Elektrotaxis – noch – die Ausnahme sind

Bis auf einige wenige Ausnahmen sind die meisten Taxis in Deutschland als Verbrenner unterwegs. Kritiker sagen, dass die Reichweite von Elektroautos zu gering und das Laden zu umständlich sei, um als Taxi geeignet zu sein. Geschäftsführer Thomas Grätz vom Deutschen Taxi- und Mietwagenverband schätzt, dass weniger als 100 Elektroauto-Taxis in Deutschland unterwegs sind, bei einer Gesamtzahl von 56.300 Fahrzeugen im Taxi-Einsatz.
„Wer als Taxi-Unternehmer aktuell Elektro-Taxis betreibt, tut dies wesentlich aus Marketing-Gründen“, fügt Guido Borning vom Verband des Verkehrsgewerbes Rheinland auf Anfrage von Heise Online hinzu. Borning ist der Meinung, dass vor allem im ländlich geprägten Rheinland-Pfalz Elektro-Taxis nicht für den Alltag geeignet seien, vor allem da die einzelnen Fahrten im Durchschnitt länger seien als in Großstädten. Dort sieht er schon eher geeignetes Terrain für E-Taxis.
Doch selbst dann stelle die eingeschränkte Reichweite ein Hindernis dar, da Taxis gerne mal im Schichtdienst-Dauereinsatz mit verschiedenen Fahrern unterwegs sind und nicht garantiert werden kann, dass sie auch mal längere Zeit nachladen können. Erst bei einer Reichweite von mindestens 400 bis 500 Kilometern sei der Einsatz von Elektroautos im Taxi-Gewerbe sinnvoll, so Grätz. Noch fehle es aber an geeigneten Fahrzeug-Modellen. Er hofft, „dass die Industrie da in die Puschen kommt.“
Doch dann sei das Laden ein weiterer einschränkender Faktor. Zwar stehen Taxis beim Warten auf Fahrgäste auch mal längere Zeit an einem Haltepunkt. Aber wie der Ladevorgang zu bewerkstelligen sein könnte, wenn ein Fahrer in der Warteschlange aufrücken will, stelle ein Problem dar, so Grätz: „Soll der Fahrer dann abstöpseln und an die nächste Ladestelle am Halteplatz?“
Ganz abschreiben will Grätz das Thema Elektroauto als Taxi allerdings nicht. Schon allein deshalb, da die Elektromobilität ein schlagkräftiges Argument liefert: „Das kann sich von den Betriebskosten durchaus rechnen“, so der Geschäftsführer des Taxiverbands.
Unsere Einschätzung: Sobald Elektroautos, wie etwa von Volkswagen bereits für die Jahre ab etwa 2020 angekündigt, mit realistischen Reichweiten um die 400 bis 500 Kilometer, mit Schnellladen signifikanter Reichweite innerhalb von Minuten und das auch noch zum Preis eines vergleichbaren Diesels verfügbar sind, werden sich die Stromer auch im Taxigewerbe sehr schnell durchsetzen.
Quelle: Heise Online – Elektromobilität: Auf deutschen Straßen rollen kaum E-Taxis
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22. Juni 2018

Norwegen: Fortum erhöht Preise an Schnellladern deutlich

Der Energieversorger Fortum erhöht einem Medienbericht zufolge an zwei Strecken in Norwegen die Preise an Schnellladern um satte 60 Prozent. Bisher handele es sich um 35 Schnellladestationen, an denen die Tarife von bisher 2,50 auf 4 Kronen pro Minute ansteigen. 
Dadurch werde das elektrische Fahren dort sogar teurer als mit fossilen Brennstoffen. Hintergrund der Preiserhöhung ist offenbar das für Fortum defizitäre Geschäft aufgrund einer zu geringen Auslastung der Schnelllader und den hohen Netzgebühren.nrk.no

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22. Juni 2018

Baubeginn für den eHighway in Schleswig-Holstein

Die Bauarbeiten für den eHighway in Schleswig-Holstein haben begonnen. Auf der A1 wird hierzu zwischen der Anschlussstelle Reinfeld und dem Autobahnkreuz Lübeck ein Oberleitungssystem zur Stromversorgung für Hybrid-Lkw errichtet. 
Das Oberleitungssystem wird voraussichtlich Mitte 2019 in Betrieb genommen und soll mit Strom aus Wind- und Sonnenenergie versorgt werden. Der Startschuss für die Bauarbeiten des hessischen eHighways sind bereits im April gefallen, der bis Ende 2018 fertiggestellt sein soll.
Im Rahmen eines mehrjährigen Feldversuches erfolge eine ökonomische und ökologische Bewertung des Systems unter realen Verkehrsbedingungen, zum Beispiel zum Energieverbrauch der eingesetzten Lkw. Dafür wird die Spedition Bode auf der Teststrecke mehrere sogenannte Oberleitungs-Hybrid-Lkws für Transporte zwischen dem Logistikzentrum in Reinfeld und dem Hafen Lübeck einsetzen.
Der Bau der Fahrleitungsanlage wird von Siemens in Zusammenarbeit mit SPL Powerlines Germany realisiert. Das Projekt „Feldversuch eHighway an der BAB A1 in Schleswig-Holstein (FESH)“ wird vom Bundesumweltministerium mit circa 19 Millionen Euro gefördert.heise.de, bmu.de

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22. Juni 2018
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