Das schreiben die Kollegen

Vehiculum: VW e-up! leasen ab 29 Euro/Monat [Gewerbekunden]

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Das Strömerchen, wie unser Autor Wolfgang Plank den e-up! tituliert hat, gibt es aktuell bei Vehiculum besonders günstig zu leasen – allerdings in der ersten Generation. Vehiculum, ein Leasing-Anbieter für Privatpersonen und Business, bringt das E-Auto zu besonders günstigen Leasing Konditionen an den Start: ab 29 Euro im Monat soll der e-up unterwegs sein. Dafür gibt es die vollelektrische Schräghecklimousine, welche am 26.05.2016 als Modell eingeführt wurde. Mit einer Leistung von 61 kW/ 83 PS sowie einer Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h gleitet man gelassen durch den alltäglichen Verkehr.
Die 212 Nm Drehmoment stehen ab dem ersten km/h auf dem Tacho zur Verfügung und erlauben so eine zügige Beschleunigung an der Ampel. Hierdurch bleiben auch durchaus Mal leistungsstärkere Fahrzeuge hinter einem zurück. Gedacht ist der Stromer ab 29 Euro Leasing-Rate im Monat jedoch eher für gemütliche Fahrten in der Stadt oder näheren Umgebung. Mit einer Gesamtlänge von 3,6 m, einer Breite von 1,64 Meter sowie einer Höhe von 1,51 Meter qualifiziert sich der e-up! geradezu als Stadt-Stromer.
Zum Angebot von Vehiculum
Ein Haken hat die Sache jedoch, derzeit gibt es den VW e-up! nur für Gewerbekunden. Sprich, nur Personen mit einem Gewerbenachweis in der Hinterhand können sich den VW e-up! für eine Leasingrate ab 29 Euro netto/Monat sichern. Dabei beruht das Angebot auf einem e-up! mit einem Listenpreis von 18.466,39 Euro exkl. MwSt. Der Leasingfaktor bei diesem Angebot beträgt 0,157. Es ist nur Werksabholung in Wolfsburg möglich, ohne Zulassung. In puncto Leasingfaktor erinnern wir uns an die Erklärung aus der Elektroauto Leasing FAQ: “Dieser Faktor setzt die monatliche Rate also ins Verhältnis zum eigentlichen Wert (Listenpreis) des Fahrzeugs. Je niedriger der Leasingfaktor, desto besser das Angebot.”
Anmerken muss man, dass die Werksauslieferungskosten in Höhe von 377,31 Euro noch mit dazu kommen. Laut Vehiculum ist die Umweltprämie der BAFA bereits im Leasing kalkuliert und muss vom Kunden (Kundenanteil BAFA) in Vorlage gezahlt werden. Bei der eigentlichen Beantragung unterstützt das Unternehmen jedoch. Geleast wird der VW e-up! zu 29 Euro im Monat für einen Zeitraum von 36 Monaten (drei Jahren), wobei man als Fahrer mit dem e-up! hierbei 10.000 km pro Jahr zurücklegen kann.
Zu beachten: Wer einen elektrischen Dienstwagen auch privat fährt, muss seit Beginn 2019 nur noch 0,25 Prozent des Listenpreises pro Monat als geldwerten Vorteil zahlen. Fahrern von Diesel- und Benzinfahrzeugen berechnet das Finanzamt mit einem Prozent doppelt so viel. Kommt beim Angebot von Vehiculum also auch noch zum Tragen.
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24. Juli 2020

Tesla plant eigene Batteriezellenproduktion für Fabrik in Grünheide

Eigene Batteriezellen sollen das geplante Werk in Brandenburg unabhänger von Zulieferern werden lassen. Damit liegt Tesla im Trend zu robusteren Lieferketten.

24. Juli 2020

Neuer Tarifvertrag: Jobs bei ZF bis 2022 gesichert

Ein neuer Tarifvertrag beim Autozulieferer ZF schützt rund 50.000 Tarifbeschäftigte bis 2022. Die abweichende Regelung am Standort Schweinfurt hat Bestand.

24. Juli 2020

EAV zeigt zweites Lieferfahrzeug mit Pedelec-Antrieb

Das englische Startup EAV (Electric Assisted Vehicles), das im vergangenen Jahr mit dem EAVan ein überdachtes, vierrädriges Lieferfahrzeug mit Pedelec-Antrieb vorgestellt hatte, präsentiert nun sein zweites Modell: den 2Cubed mit einem auf zwei Kubikmeter erhöhten Ladevolumen.
Bei dem neuen Fahrzeug handelt es sich um die zweite Generation des 2019 gelaunchten Pedelec-Lieferfahrzeugs EAVan. Es basiert laut EAV auf einer neuen Plattform, die künftig als Rückgrat zur Diversifizierung des Sortiments genutzt werden soll. Der 2Cubed stößt in die Lücke zwischen traditionellen Lastenfahrrädern und Transportern, sei jedoch eher von der Seite des Transporters her gedacht, äußern die Briten. Vorgestellt haben sie das Modell jetzt online. Das Launch-Video gibt’s in diesem Artikel weiter unten zu sehen.
Das 2018 gegründete Startup EAV bezeichnet sich selbst als Mikromobilitätsfirma. Mit der zweiten Plattform will der Hersteller die Serienfertigung in Gang bringen. Gefertigt wird der 2Cubed nach dessen Angaben bereits in der britischen EAV-Fertigungsstätte in Upper Heyford, nahe Oxford. Mehrere Kundenerprobunden laufen bereits in Europa und Nordamerika beziehungsweise stehen kurz bevor. Außerdem deutet EAV Gespräche zu einem „größeren internationalen Vertriebsabkommen“ an.
Technische Daten nennen die Briten kaum. Die maximale Nutzlast des 2Cubed soll derzeit 150 Kilogramm exklusive des Fahrers betragen, woben in Kürze ein neues Rad- und Reifenpaket für eine höhere Tragfähigkeit sorgen soll. Ansonsten sei in das neue Modell das gesamte Feedback zum EAVan eingeflossen. Der Debütstromer sei zu komplex für die Serienfertigung gewesen, äußert Adam Barmby, CEO und Gründer der EAV. Auffälligste Neuerung ist, dass die zweite Generation nun auf ein Fahrgestell mit separatem Aufbau baut. In der Cargo-Version besteht letzterer aus besagter Zwei-Kubikmeter-Box, geplant sind aber auch andere Aufbauten.

Da EAV zum Antrieb keine expliziten Angaben macht, blicken wir kurz zurück auf die Leitungsangaben zum Debütmodell der Briten: Der EAVan kann mit einem kleinen Daumen-Gashebel, ähnlich jenen an den E-Tretrollern, selbstständig auf bis zu 5 km/h beschleunigen. Danach muss der Fahrer in die Pedale treten, wo er E-Bike-typisch bis 25 km/h vom E-Motor unterstützt wird. Im Freilauf soll der Antrieb sogar Strom in die Batterie rekuperieren können. Die Reichweite gibt EAV mit bis zu 96 Kilometern an, wenn die optionalen Batterien auf dem Dach bestellt werden – ansonsten sind es 48 Kilometer. Die Batterien sind austauschbar, können aber auch an einer Haushaltssteckdose aufgeladen werden.
Laut Adam Barmby können mit dem 2Cubed die meisten Lieferwagen und sogar Autos in urbaner Umgebung ersetzt werden. „Und zwar ohne Einbußen bei der geschäftlichen Betriebseffizienz oder Unannehmlichkeiten für den Betreiber oder Fahrer.“commercialfleet.org, newmobility.global, greenfleet.net, eav.solutions

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24. Juli 2020

E-Auto: Ich würde ja gerne, aber

Sie haben darüber nachgedacht, sich ein Elektroauto zu kaufen, sich am Ende aber doch dagegen entschieden? Erzählen Sie uns, woran es gescheitert ist.

24. Juli 2020

VW ID.3 Pro Performance: VWs Elektroauto auf öffentlichen Straßen testgefahren

Nach einigen Verzögerungen kommt der VW ID.3 nun in den Handel. Die ersten ausführlichen Fahreindrücke auf öffentlicher Straße geben Anlass zu guter Hoffnung.

24. Juli 2020

Elektroautos: Marktforscher sehen 68,4 Prozent Wachstum weltweit

Nach den bisher vorliegenden Zahlen für das Jahr 2019 geht PwC Autofacts davon aus, dass Elektroautos voriges Jahr die Zweimillionenmarke knacken konnten.

24. Juli 2020

DPD erreicht E-Ziele in UK-Flotte früher als geplant

Der Paketdienst DPD hat in Großbritannien inzwischen über 700 Elektrofahrzeuge im Einsatz und damit das Ziel, zehn Prozent seiner UK-Flotte zu elektrifizieren, fünf Monate früher erreicht als geplant.

Anfang 2020 hatte DPD erst rund 130 E-Transporter in seiner britischen Flotte. Das Ziel war es, bis Ende 2020 500 elektrische Zustellfahrzeuge in Betrieb zu haben. „Das Feedback der Depots, unserer Fahrer und unserer Kunden war fantastisch und das hat uns nur ermutigt, schneller zu werden“, sagt Dwain McDonald, CEO von DPD UK. „Wir wissen, dass Einzelhandelskunden das wünschen, und die Reaktion der Empfänger an ihrer Haustür ist großartig, wenn sie feststellen, dass ihr Paket emissionsfrei geliefert wurde.“
Ende Januar hatte DPD dann 300 Nissan e-NV200 bestellt, die bis Mai ausgeliefert wurden. Mitte Februar vergab der Paketzusteller den Auftrag über 100 eTGE an MAN. Zudem will DPD noch vor der eigentlichen Markteinführung im vierten Quartal 2020 den PHEV-Transporter VN5 der Geely-Tochter LEVC in seiner Flotte testen. Zudem gibt es offenbar Tests mit dem Vauxhall Vivaro-e.
Ein neues Ziel für die E-Quote in der eigenen Flotte hat McDonald offenbar noch nicht ausgegeben, zumindest wird in dem Bericht keine neue Zahl erwähnt. Abgeschlossen ist der Ausbau der E-Flotte aber noch nicht. „Wir wollen noch mehr umweltfreundliche Elektrofahrzeuge anschaffen – wir können im Moment einfach nicht genug davon in die Hände bekommen“, so der DPD-UK-CEO. „Wir fordern die Regierung und die Fahrzeughersteller auf, alles zu tun, um die Entwicklung von mehr Elektrofahrzeugen zu erschwinglichen Preisen zu fördern.“commercialfleet.org, dpd.co.uk

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24. Juli 2020

Zehn neue Ladepunkte in Gifhorn

Die Stadtwerke Gifhorn haben zehn neue Ladepunkte für E-Autos eingeweiht. Mit den neuen Ladesäulen wechseln die Stadtwerke zu Innogy – eine bestehende ältere Ladesäule wird deswegen abgebaut.

An der Allerwelle und dem Schillerplatz sind je zwei neue AC-Ladepunkte mit je 22 kW Leistung entstanden und am Iseparkplatz deren sechs. Die fünf neuen Säulen kommen von Innogy, die bis dato genutzte Ladesäule der Firma Mennekes am Iseparkplatz wird rückgebaut.
Der Hintergrund des Mennekes-Rückbaus: Die Stadtwerke betreiben zwar die Ladesäulen, die Freischaltung und Abrechnung erfolgt aber künftig über das Innogy-Backend bzw aus Kundensicht über die Innogy-App eCharge+. Und zwar unabhängig davon, ob es sich um Stadtwerke-Kunden handelt oder nicht. Bisher konnten Stadtwerke-Kunden mit einer RFID-Karte kostenlos laden. Bei Innogy kostet die Kilowattstunde an einem AC-Lader 0,39 Euro.
„Wir erhoffen uns durch das neue Modell eine transparente und anwenderfreundliche Abwicklung“, sagt Stadtwerke-Geschäftsführer Rainer Trotzek. „Zudem verlangt das Gesetz eine eichrechtskonforme Abrechnung, die wir mit diesen Ladesäulen gewährleisten können.“
Beim Ausbau des eigenen Ladenetzes von einer auf fünf Säulen haben die Standwerke mit dem Startup Geospin zusammengearbeitet, das eine Potenzialanalsyse für die Ladeinfrastruktur durchgeführt hat. Dabei wurde die zu erwartende Auslastung für die Standorte ermittelt, um durch selbstlernende Algorithmen ein Prognosemodell für die Auswahl der Positionierung von Ladepunkten in Gifhorn zu erhalten.stadtwerke-gifhorn.de

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24. Juli 2020

ABB baut künftig Ladegeräte in neuem Werk in Italien

Der Schweizer Technologiekonzern ABB hat in der italienischen Gemeinde San Giovanni Valdarno in der Toskana den Bau einer neuen Produktionsstätte für Ladeinfrastruktur begonnen. Die 16.000 Quadratmeter große Anlage wird voraussichtlich Ende 2021 in Betrieb gehen.
Die Investition in das neue Werk belaufen sich nach Angaben des Konzerns auf 30 Millionen US-Dollar, umgerechnet also etwa 26 Millionen Euro. Gefertigt werden soll in der Toskana das gesamte Portfolio an DC-Ladegeräten für Elektrofahrzeuge – „von Systemen für den Hausgebrauch bis hin zu Systemen für die Installation in öffentlichen Bereichen und im öffentlichen Nahverkehr“, präzisieren die Schweizer. Erst Anfang diesen Monats hat der Hersteller seine neueste Schnellladestation namens Terra 184 vorgestellt.
Doch zurück nach Italien: Die Produktionsstätte selbst soll dank Solaranlagen auf dem Dach, einem innovativen Heiz- und Kühlsystem sowie einer elektrischen Dienstwagenflotte möglichst umweltschonend betrieben werden. 20 Prozent des Werkareals – 3.200 Quadratmeter – werden ferner F&E-Aktivitäten gewidmet sein. ABB strebt an, vor allem an der Implementierung von „neuen Lösungen, neuer Software und Produktlebenszyklus-Managementtools“ zu arbeiten. Die Fertigung selbst wird durch und durch digitalisiert.

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24. Juli 2020

Aral plant über 100 HPC-Ladepunkte bis Mitte 2021

Der Mineralölkonzern Aral hat angekündigt, innerhalb der kommenden zwölf Monaten über 100 Schnellladepunkte an seinen deutschen Tankstellen aufbauen zu wollen. Auch danach soll der Ausbau weiter gehen – die langfristige Planung sehe „mehrere hundert Standorte“ vor.

Im Februar hatte Aral mit der Eröffnung des fünften Ladeparks sein Pilotprojekt für High Power Charging fertiggestellt. Diese Ladepunkte werden in Eigenregie betrieben, liefern reinen Ökostrom und verfügen über eine Ladeleistung von bis zu 350 kW. Bisher setzt Aral auf Ladesäulen, die jeweils einen CCS- und CHAdeMO-Anschluss bieten.
Genau das soll auch für die geplanten 100 neuen Ladepunkte gelten. Geplant sind Ladeparks an rund dreißig Aral-Tankstellen, die an Autobahnen, Bundesstraßen oder in Großstädten liegen. Sie sollen zwei Ladesäulen mit je zwei Ladepunkten erhalten. „Wir möchten ein führender Anbieter von ultraschnellen Ladestationen sein und sind als Marktführer im deutschen Tankstellengeschäft eine ideale Anlaufstelle für das schnelle Laden unterwegs“, sagt Aral-Vorstand Patrick Wendeler.

Die ersten neuen Ladestationen sollen bereits in wenigen Wochen in Betrieb gehen, sie befinden sich in Wuppertal und im brandenburgischen Wollin. Die genaue Reihenfolge der Inbetriebnahme der weiteren Anlagen hänge unter anderem vom Netzausbau ab, so Aral. Langfristig sollen es mehrere hundert Standorte werden, „wenn sich dort ein wirtschaftlich tragfähiges Geschäftsmodell realisieren lässt“.
Die Ladesäulen werden in das „intercharge“-Ladenetz von Hubject eingebunden. So ist es auch möglich, die Aral-Säulen mit Ladekarten von Drittanbietern zu nutzen. Alternativ kann der Ladevorgang auch ohne Registrierung über eine mobile Bezahl-Webseite per Debitkarte, Kreditkarte oder Paypal abgerechnet werden. Flottenkunden können auch die „Aral Fuel & Charge Card“ nutzen.

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24. Juli 2020

Tesla verklagt Rivian wegen Diebstahls von Geschäftsgeheimnissen

Der Elektroautohersteller Tesla hat eine Klage gegen das Startup Rivian eingereicht, in der die Kalifornier dem Konkurrenten vorwerfen, Geschäftsgeheimnisse gestohlen zu haben. Tesla sieht ein „alarmierendes Schema“ zur Abwerbung von wichtigen Mitarbeitern.

Das bereits vor einem Gericht in San Francisco eröffnete Verfahren richtet sich auch gegen vier frühere Mitarbeiter von Tesla, die mit vertraulichen Daten zu Rivian gewechselt sein sollen. Offen ist dabei, um welche Technologien es geht – die Batterie, E-Antriebe, Software oder das autonome Fahren.
Rivian dementiert die Vorwürfe. In einer Stellungnahme schreibt das Unternehmen, dass die Anschuldigungen „im Widerspruch zu Rivians Unternehmenskultur, Ethos und Richtlinien“ stünden.
Es ist nicht das erste Mal, dass Tesla gegen ehemalige Mitarbeiter vorgeht, die angeblich Geschäftsgeheimnisse mit zu Konkurrenten genommen haben sollen. In einem Fall soll ein zum chinesischen E-Auto-Startup Xpeng abgewanderter Mitarbeiter Daten zum autonomen Fahren gestohlen haben.

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24. Juli 2020