Das schreiben die Kollegen

Ladenetzausbau in der Gemeinde Timmendorfer Strand

An insgesamt elf Standorten in der Gemeinde Timmendorfer Strand sind in den vergangenen Wochen wie geplant Ladesäulen aufgestellt worden. Innogy war bzw. ist für die Errichtung und den Betrieb der Ladesäulen zuständig und hat hierfür Fördermittel des Bundes erhalten.
Die elf neuen Säulen, die je über zwei Ladepunkte verfügen, ergänzen die bereits vorhandenen zwei Ladesäulen auf dem Parkplatz P5 (Sydow-Parkplatz) in Niendorf/O.
Die genauen Standorte der nun aufgestellten Säulen sind die Folgenden: Je eine Säule steht auf dem Parkplatz P3 (Parkplatz Wiesenweg), in der Nähe des Dorfgemeinschaftshauses in Groß Timmendorf, am Rathaus in der Strandallee, am Hafen und in der Nähe des „Alten Rathauses“ im Zentrum Timmendorfer Strand sowie je zwei auf dem Parkplatz P2 (Zentrum/Höppnerweg) und P1 (ETC-Parkplatz). Ab Mitte Januar 2019 werden dann auch am Vogelpark zwei Stationen installiert.
Innogy kümmert sich nicht nur um die Installation, sondern auch um die Zählerablesung, jährliche Wartung und Reparaturen, Datenverarbeitung und Abrechnung und die Strombeschaffung aus regenerativen Energiequellen.lifepr.de

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18. Dezember 2018

1.300 Ladepunkte für Rüsselsheim / Opel stark involviert

Die Heimatstadt von Opel wird zur „Electric City“: Die Stadt Rüsselsheim, Opel und die Hochschule RheinMain treiben den Ausbau der Ladeinfrastruktur massiv voran. Gefördert vom BMVI startet in wenigen Monaten die Installation von rund 1.300 Ladepunkten im gesamten Stadtgebiet.
Somit wird in Rüsselsheim künftig auf je 72 Einwohner ein öffentlicher Ladepunkt fallen. „Damit entsteht die größte Dichte an Ladestationen – gemessen an der Einwohnerzahl nicht nur in Deutschland sondern sogar in der ganzen Europäischen Union“, frohlockt Opel in einer Mitteilung. Zumal bis zu 400 weitere Ladepunkte hinzukämen, die auf privaten Flächen stehen werden – alleine 350 davon auf dem Opel-Gelände. Damit entpuppt sich die Anfang November von Opel publik gemachte Ankündigung zu „mehr als 160 Ladepunkten am Opel-Entwicklungszentrum“ bereits als überholt.

Die 1.300 Ladepunkte werden sich laut den Initiatoren ferner auf alle Stadtteile und Wohngebiete sowie den Campus der Hochschule RheinMain, Wohnanlagen der Gewobau Rüsselsheim, auf Parkplätze ausgewählter Supermärkte und Einkaufszentren sowie auf das Gelände des städtischen Klinikums verteilen. „Der Umstieg auf Elektromobilität eröffnet für Rüsselsheim große Möglichkeiten“, äußert Oberbürgermeister Udo Bausch. Dank einer einzigartigen Partnerschaft könne die Stadt künftig eine Vorreiterrolle bei der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge und für die Elektromobilität in Deutschland übernehmen. Das Großprojekt wird vom Bund mit 12,8 Mio Euro unterstützt und soll in mehreren Stufen bis 2020 umgesetzt werden.

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18. Dezember 2018

24M Technologies nimmt 22 Mio USD frisches Kapital ein

Lange haben wir nichts mehr von dem 2010 aus dem Batteriehersteller A123 hervorgegangenen Spinoff 24M Technologies gehört. Nun hat die Firma in einer Finanzierungsrunde rund 22 Mio Dollar erhalten, die in den Aufbau eines Werks und weitere Forschungen fließen sollen.
24M Technologies hatte 2015 mit der Präsentation eines neuen Designs für preiswerte Li-Ion-Zellen auf sich aufmerksam gemacht. Als Garanten für die kostengünstigeren Exemplare nannte das Unternehmen seinerzeit einen sehr einfachen Aufbau und ein halbfester Elektrolyt.
In einer aktuellen Mitteilung von 24M heißt es, dass man zwischenzeitlich auf einer Pilotanlage weiter am Zelldesign und an Produktionsparametern gefeilt habe. Jetzt sei 24M bereit, seinen Ansatz zur Herstellung fortschrittlicher Lithium-Ionen-Batterien weltweit umzusetzen. Dabei soll das nun eingesammelte Kapital gute Dienste leisten. Angeführt wurde die Finanzierungsunde von den Unternehmen Kyocera und Itochu, aber auch bestehende Investoren wie die Firma North Bridge Venture Partners legten noch mal nach.technologyreview.com, greencarcongress.com, businesswire.com

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18. Dezember 2018

Hamburg: Test von ioki-Shuttles mündet in Regelbetrieb

Die Bahn-Tochter ioki und die Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein (VHH) verlängern ihren im Juli gestarteten On-Demand-Service mit E-Taxis von LEVC aufgrund des bisherigen Erfolgs nun um zwei Jahre bis Ende 2020. Zudem wurde die Flotte auf 20 Fahrzeuge verdoppelt.
Der neue On-Demand-Mobilitätsservice soll den ÖPNV zunächst in den Stadtteilen Lurup und Osdorf ergänzen. Er ist per App bestell- und mit einem HVV-Ticket nutzbar. Um den Service effizient zu gestalten, setzen die Partner auf die Hilfe von Algorithmen: Fahrgäste mit ähnlichen Routen werden auf diese Weise automatisch zu Fahrgemeinschaften gebündelt und gemeinsam befördert. Die Fahrt kann von einer beliebigen Adresse im Geschäftsgebiet zu einer Haltestelle erfolgen oder umgekehrt, wobei nach Angaben der Bahn in Abständen von nicht mehr als 200 Metern zusätzliche Haltepunkte zur optimalen Flächenabdeckung eingerichtet werden.
Wie ioki mitteilt, wurde der Service in Hamburg seit Mitte Juli bis Mitte Dezember von mehr als 80.000 Fahrgästen genutzt. Im Durchschnitt saßen 1,74 Personen pro Fahrt im Shuttle. Zum Vergleich: In privaten Pkw sind es durchschnittlich 1,47 Personen. Eine Auswertung des Instituts für Verkehrsplanung und Logistik der Technischen Universität Hamburg hat zudem ergeben, dass mehr als 15 Prozent der Kunden ohne den Service mit einem privaten Pkw gefahren wären. Immerhin 22 Prozent der Nutzer hätten jederzeit und 39 Prozent gelegentlich Zugriff auf einen eigenen Pkw. Außerdem zeigen die Ergebnisse, dass viele ioki-Kunden das Angebot bereits mehrfach genutzt haben und im Besitz einer Zeitkarte für den ÖPNV sind.
ioki-Geschäftsführer Michael Barillère-Scholz äußert, dass die eigenen Erwartungen deutlich übertroffen worden sind: „Etwa die Hälfte der Fahrgäste lässt sich zu größeren Haltestellen bringen. Der Plan, den Nahverkehr zu stärken, geht also auf.“ Man habe somit eine echte Chance, die Mobilitätsgewohnheiten in Zukunft zu verändern, so der Geschäftsführer.
Die zum Einsatz kommenden E-Taxis des Typs TX5 von LEVC sind bereits in ihrem Heimatmarkt in Großbritannien und in Norwegen im Handel. In Deutschland sind sie seit Anfang Juli erhältlich. Sie verfügen über sechs Plätze und sind dank einer Rampe barrierefrei zugänglich.ndr.de, hamburg1.de, vhhbus.de

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18. Dezember 2018

VW steuert als Reaktion auf CO2-Beschluss stärker um

In einer ersten Reaktion auf die von der EU nun angestrebte Reduzierung des CO2-Flottenausstoßes von neuen Pkw bis 2030 um 37,5 Prozent kündigt Volkswagen-Chef Herbert Diess an, den Konzern aufgrund der verschärften Klimaziele stärker umzubauen als bisher vorgesehen.
Um die neuen CO2-Vorgaben zu schaffen, müsse der Anteil von Elektroautos auf über 40 Prozent steigen. Möglicherweise müssten weitere Verbrenner-Angebote entfallen, damit verbunden die Werksstrukturen deutlicher umgebaut und zusätzliche Batteriezellfabriken gebaut werden. Das sagte Diess heute in Wolfsburg.
Die bisherige Konzernstrategie, die Investitionen in Höhe von 30 Mrd Euro in die Elektromobilität bis 2023 vorsieht, fußt noch auf der Annahme, dass der Flottengrenzwert für den CO2-Ausstoß bis 2030 um 30 Prozent sinkt. Folglich muss die Planung laut Diess überarbeitet werden. Dies sei für Herbst 2019 vorgesehen.
Die Beschleunigung der Elektrifizierung scheint also machbar, doch Diess warnt auch: „Völlig ungeklärt sind in diesem Zusammenhang auch die Erzeugung umweltfreundlichen Stroms sowie die notwendige Lade-Infrastruktur.“
Die Einigung der Unterhändler der EU-Staaten und des Europaparlaments kam gestern Abend nach monatelangen Verhandlungen überraschend zustande. Sie beschlossen, dass der CO2-Ausstoß von neuen Pkw bis 2030 um 37,5 Prozent im Vergleich zu 2021 sinken soll. Für leichte Nutzfahrzeuge einigte man sich auf eine CO2-Reduktion um 31 Prozent bis 2030.automobilwoche.de

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18. Dezember 2018

KIA & Hyundai verdoppeln Absatz von Elektroautos in 2018

In den vergangenen Wochen und Monaten machen KIA und Hyundai von sich hören, wenn es rund um das Thema E-Mobilität geht. Die koreanischen Marken zeigen aber nicht nur für die Zukunft einen optimistischen Ausblick auf. Sondern bereits für das laufende Jahr 2018. In diesem Jahr konnte man beim Absatz von reinen Elektroautos ein Plus von 112,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum verzeichnen. Insgesamt 52.370 voll elektrifizierte Fahrzeuge sind bis Ende November von den beiden Marken abgesetzt worden.
Sogenannte „grüne Autos“ konnten KIA und Hyundai gut 257.661 Exemplare am Markt absetzen. Damit hat man Ende November die im vergangenen Jahr erreichten Verkaufszahl von 256.258 alternativ angetriebenen Fahrzeugen bereits leicht übertroffen und wird im Dezember noch eine Schippe drauflegen.
In puncto Plug-In-Hybride konnte man auf 25.967 abgesetzte Fahrzeuge zurückblicken, was einem Plus von 51,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Bei den regulären Hybriden weißen beide Marken ein Minus von 7,1 Prozent aus. Die Hybride machen an sich 178.726 Stück an den verkauften „grünen Fahrzeugen“ aus. Wasserstoffelektroautos sollten auch nicht unerwähnt bleiben, hier kommt man auf 798 Einheiten, was einem Plus von 42,5 Prozent entspricht.
Generell kann man anmerken, dass KIA und Hyundai die dortige E-Mobilitätsoffensive spürbar vorantreiben. Bis 2025 möchte man insgesamt 14 reine Elektroautos auf den Markt bringen. So haben die unter einem gemeinsamen Konzerndach agierenden Autohersteller unter anderem angekündigt, eine Solardach-Ladetechnologie einzuführen. Test- und Fahrberichte der Fahrzeuge von KIA und Hyundai findest du auf dieser Übersichtsseite.
Quelle: Ecomento.de – Hyundai und Kia verkaufen 2018 mehr als doppelt so viele Elektroautos
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18. Dezember 2018

Lightyear steht kurz vor Eröffnung des Werks im niederländischen Helmond

In gut zwei Jahren, also 2020, möchte das niederländische Startup Lightyear das Solarauto Lightyear One mit 5 Sitzen und 800 Kilometer Reichweite auf den Markt bringen. Ab 119.000 Euro soll das Fahrzeug erhältlich sein. Der Preis alleine zeigt schon auf, dass man nicht mit dem Sion von Sono Motors in einer Liga spielt, der vom Münchner Start-Up auf die Straße gebracht werden soll.
Damit der Lightyear One 2020 tatsächlich auf die Straße kommt, setzt man nun alle Hebel in Bewegung, um das erste Werk im niederländischen Helmond zu eröffnen. Die Produktionsstätte wird auf dem Automotive Campus im niederländischen Helmond vorzufinden sein. Mittlerweile hat das junge Unternehmen 100 Mitarbeiter um sich versammelt und arbeitet zudem eng mit den Entwicklungsdienstleistern FEV und EDAG zusammen, um im Sommer 2019 die ersten Prototypen fertigzustellen.
Dank der Zusammenarbeit zwischen LeasePlan Niederlande und Lightyear kann das Solarauto sowohl gekauft als auch geleast werden. Damit ist das Auto für eine breitere Unternehmenszielgruppe direkt zugänglich. Die Fahrzeuge der sogenannten „Pionier Edition“ kann man bereits seit Oktober 2018 für den vollen Kaufpreis reservieren. Kann dann aber auch sicher sein das eigene Solarauto 2020 in der Garage stehen zu haben. Für „nur“ 19.000 Euro Reservierungsgebühr bekommt man ein Lightyear One mit Produktionsnummer 101 bis 500 noch in 2021 geliefert. Für 4.000 Euro Reservierungsgebühr wird es dann bereits Ende 2021 bis das Fahrzeug in der eigenen Garage steht.
„Lightyear shows that it is possible to drive electrically on solar power. As a leasing partner we want to offer our customers the opportunity to make a powerful sustainability statement by driving the world’s first solar car for consumers. This cooperation also contributes to our ambition to completely eliminate emissions from our own fleet by 2021 and our total fleet of 1.8 million cars by 2030.“ – Erik Henstra, Managing Director of LeasePlan Netherlands
In der Pressemitteilung, welche die Partnerschaft zwischen LeasePlan Niederlande und Lightyear verkündet, heißt es, dass der Lightyear One dank seiner integrierten Solarzellen 8.000 bis 10.000 Kilometer pro Jahr in den Niederlanden mit Sonnenenergie zurücklegen kann. Möglich wird dies, da das Start-Up nach eigenen Angaben eine native Solar-Elektro-Plattform erschaffen hat, mit der gegenüber aktuellen E-Autos eine ein- bis dreimal höhere Energieeffizienz erreicht werden soll.

Quelle: LeasePlan – Pressemitteilung vom 18. Dezember 2018
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18. Dezember 2018

Südkorea: Staat greift E-Fahrzeug-Sektor unter die Arme

Die südkoreanische Regierung hat angekündigt, ihre Subventionen für Elektrofahrzeuge ausweiten zu wollen, um bis zum Jahr 2022 insgesamt 430.000 Stromer sowie 65.000 Brennstoffzellen-Fahrzeuge auf die Straßen des Landes zu bringen.
Nähere Details zu den Subventionsplänen sind bislang aber nicht bekannt, dafür nennt die Regierung weitere Zielmarken. So soll auch die lokale Fertigung von E-Fahrzeugen von aktuell 1,5 auf mehr als 10 Prozent bis 2022 hochgeschraubt und der Export bis 2022 deutlich gesteigert werden: Bei elektrischen Fahrzeugen von derzeit 36.000 auf 250.000 Einheiten, bei Brennstoffzellenfahrzeugen um den Faktor 17 auf 5.000 Einheiten pro Jahr. Schließlich will die südkoreanische Regierung auch ihre Subventionen für die heimische Industrie bei der Forschung und Entwicklung u.a. in den Bereichen Chips und Batterien steigern.koreaherald.com

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18. Dezember 2018

Schweiz: Gemeinsamer Kraftakt zur E-Auto-Förderung

In der Schweiz haben Vertreter verschiedener Wirtschaftsbranchen, deren Verbände sowie Vertreter von Bund, Kantonen, Städten und Gemeinden eine Roadmap zur Förderung der Elektromobilität unterzeichnet, um den Anteil der E-Fahrzeuge an den Pkw-Neuzulassungen bis 2022 auf 15 Prozent zu erhöhen.
Insgesamt haben sich seit einem Runden Tisch Ende Mai mehr als 50 Organisationen und Firmen an der Ausarbeitung der Roadmap beteiligt, darunter von Wirtschaftsseite vor allem Akteure der Automobil-, Elektrizitäts- und Immobilienbranche sowie aus dem Bereich Fahrzeugflotten. Umgesetzt werden sollen erste Maßnahmen ab Januar 2019.
Konkret unterscheidet der Strategieplan drei Handlungsfelder: die Marktentwicklung von Elektrofahrzeugen, die Schaffung von Ladeinfrastruktur sowie Anreize & Rahmenbedingungen. Zu den Maßnahmen gehören z.B. die Schaffung von Lademöglichkeiten in Gebäuden, der Aufbau eines nationalen Schnellladenetzes, die gezielte Ausbildung und Qualifizierung von Fachpersonal und regulatorische Anpassungen. Eine Übersicht über alle Vorhaben gibt es hier.
Um die Mitte des Jahres lag der Anteil von E-Fahrzeugen an den Neuzulassungen in der Schweiz übrigens bei rund 2,7 Prozent. Das Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek) schließt die Einführung von Kaufprämien als Anreiz weiter aus. Der Bund wolle aber bestehende Vergünstigungen – etwa den Verzicht auf die Automobilsteuer – vorerst beibehalten und sich weiter im Bereich Ladeinfrastruktur sowie in Pilot- und Demonstrationsprojekten engagieren. Außerdem würden Fördermaßnahmen wie das Programm „EnergieSchweiz“ zur Beratung von Gemeinden, Unternehmen, Immobilienbesitzern und der Bevölkerung weiter unterstützt.aargauerzeitung.ch, admin.ch

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18. Dezember 2018

Lightyear kooperiert mit LeasePlan / Werk vor Eröffnung

Das aus dem Solar-Team der TU Eindhoven hervorgegangene niederländische Startup Lightyear kooperiert mit LeasePlan Netherlands als Leasingpartner für sein Langstrecken-Solarauto Lightyear One, dessen „Pioneer Edition“ voraussichtlich ab 2020 auf niederländischen Straßen fahren soll.
Durch die Zusammenarbeit zwischen LeasePlan und Lightyear sollen Kunden das Solarauto sowohl kaufen als auch leasen können. Davon erhoffen sich beide Partner eine breitere Zielgruppe.
Lightyear eröffnet in diesen Tagen zudem seine Produktionsstätte auf dem Automotive Campus im niederländischen Helmond. Das Startup ist inzwischen auf 100 Mitarbeiter angewachsen und arbeitet mit den Entwicklungsdienstleistern FEV und EDAG zusammen, um im Sommer 2019 die ersten Prototypen fertigzustellen.
Beim Lightyear One handelt es sich um ein viermotoriges Elektroauto mit Solarzellen. Die integrierten Solarzellen sollen den Stromer zum Teil autark fahren lassen können. Je nach Batteriekonfiguration ist laut den Entwicklern eine Reichweite zwischen 400 und 800 Kilometer möglich. Lightyear hat zur Entwicklung des Stromers nach eigenen Angaben eine native Solar-Elektro-Plattform kreiert, mit der gegenüber aktuellen E-Autos eine ein- bis dreimal höhere Energieeffizienz erreicht werden soll.
Im Jahr könne der Lightyear One dank seiner integrierten Solarzellen 8.000 bis 10.000 Kilometer mit Sonnenenergie zurücklegen, heißt es. Das Design des Autos ist noch streng geheim, bekannt ist nur, dass es sich um ein in Sportcoupés mit fünf Sitzen handeln wird, für dessen Serienvariante die Niederländer einen Basispreis von 119.000 Euro vor Steuern aufrufen wollen.leaseplan.com

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18. Dezember 2018

EU-Unterhändler einigen sich auf CO2-Senkung um 37,5%

Unterhändler der EU-Staaten und des Europaparlaments haben beschlossen, dass der CO2-Ausstoß von neuen Pkw bis 2030 um 37,5 Prozent im Vergleich zu 2021 sinken soll. Für leichte Nutzfahrzeuge einigte man sich auf eine CO2-Reduktion um 31 Prozent bis 2030.
Als Zwischenziel soll in beiden Fahrzeugklassen bis 2025 eine Minderung um 15 Prozent erreicht sein. Der Vorschlag des EU-Parlaments, Automobilhersteller zu bestrafen, wenn sie nicht genügend emissionsfreie und emissionsarme Fahrzeuge liefern, wurde allerdings vom Rat und der Kommission blockiert. Angestrebt wird bei Elektroautos und Plug-in-Hybriden ein Anteil von 15 Prozent der Verkäufe bis 2025 und 35 Prozent bis 2030. Das Abkommen muss nun noch von den Abgeordneten des Europäischen Parlaments und den Staaten unterzeichnet werden.
Zur Erinnerung: Die EU-Länder hatten im Vorfeld wie berichtet eine Senkung der CO2-Grenzwerte für Neuwagen um 35 Prozent bis 2030 gefordert, das EU-Parlament beharrte bislang auf einer Senkung um 40 Prozent. Der nun ausgehandelte Wert liegt demnach genau in der Mitte. Für Hersteller von Nischenfahrzeugen soll es – wie in Vorentwürfen bereits angeklungen – Sonderregelungen geben, nach jetzigem Stand bis 2028.

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18. Dezember 2018

Frau versucht, einen Tesla mit Kraftstoff zu betanken

Wir wollen ja keine Frauen- bzw. Blondinen-Klischees bedienen, aber das im Netz aufgetauchte Video einer Dame, die versucht, einen Tesla an einer konventionellen Tankstelle zu betanken, ist einfach zu komisch. Auszuschließen ist natürlich nicht, dass das Ganze gestellt ist. So oder so, wir wollen es Ihnen nicht vorenthalten.insideevs.com

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18. Dezember 2018